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Dienstag, 4. Dezember 2007

Ferien in Afrika

Ich und zwei Freundinen beziehen ein Hotelzimmer. Dann stelle ich fest, dass es nur ein grosses Bett hat. Das finde ich zwar nicht gerade toll, aber ich denke mir dass es nicht so schlimm ist und versuche es locker zu nehmen. Nachdem wir uns im Zimmer einquartiert haben, merke ich, dass das Zimmter total verdreckt ist. Das ärgert mich sehr. Als ich Duschen gehen will und das ganze Wasser vom Bad ins Schlafzimmer läuft werde ich richtig wütend. Ich schaue auf den Boden (auf dem unsere Matzratzen liegen) und sehe wie eine Schlammige Masse alles einsaut. Auf einmal wird mir klar, dass ich in einem Stall bin mit Matratzen am Boden.
Später sind wir am Strand. Der Strand ist schmutig, und absolut nicht schön. Ich habe heiss und bin total am motzen. Ich frage meine Freundin wo wir denn sind, denn ich kann mich nicht mehr an die Buchung erinnern. Sie lacht und meint ich hätte wohl einen Sonnenstich. Ich frage nochmal nach und sie sagt wir seien in Afrika. Ich erkläre mir selber das so, dass es wohl ein mega Schnäppchen gewesen sein muss, dass ich mitgekommen bin. Dann Frage ich: "Aha, und was hat denn der ganze Spass gekostet!" "Dreitausendvierhundert Fanken!" Ich bin total entsetzt und sage: "Was ich habe echt 3400.--CHF. für die ganze Scheisse hier hingeblättert. Na, das werden wir noch tolle zwei Wochen werden. "Carina, eine." "Eine was!?!" "Wir haben für eine Woche gebucht!" Ich verstehe die Welt nicht mehr und meine: "Nun gut, schlimmer kann es eh nicht kommen!" Ich wache total gefrustet auf! Urlaub stellt man sich nun halt anders vor!

Montag, 21. Mai 2007

Manipulation

Ich stehe in meiner Wohnung und bin dabei die Wände blau zu streichen. Auf einmal steht ein Kind vor mir, ein junge ca. 12 Jahre alt. Er hilft mir beim Streichen. Auf einmal ist meine Mutter auch im Raum. Der Junge streicht wie ein Maler - absolut profihaft. Meine Mutter sagt mir es sei gar kein Junge, sondern ein Roboter. Ich drehe mich zum dem Jungen hin, doch er ist weg. Hinter mir das perfekt gestrichene Zimmer. Als ich mich wieder zu meiner Mutter drehe sehe ich wie der Junge auf einmal dort steht und ein Zeichen - total schnell - an die Wand malt, es sieht aus wie ein Logo. Ich denke mir noch "Super Leistung" Ich drehe mich wieder nach hinten. All meine Möbel sind weg! Ich schaue meine Mutter an und frage wo die Möbel sind, sie schaut mich an und meint "Sie stehen direkt hinter Dir!" Als ich mich erneut umdrehe stehen meine alten Möbel dort die ich schon lange entsorgt habe. Ich streich über das Holz und frage mich wie das sein kann. Ich schaue nur kurz weg und frage meine Mutter was denn hier los sei und sehe aus den Augenwinkeln dass nun auch diese Möbel verschwunden sind. Das Zimmer ist wieder weiss gestrichen. Ich reibe mir die Augen und als ich auf die weisse Wand schauen will, sehe ich, dass jemand die Tapete entfernt hat. Ich stehe in einem leeren Raum. Meine Mutter ist weg. Auf einmal bin ich auf dem weg zum Einkaufen. Ich habe eine Gehhilfe. Ich frage mich wozu ich die brauche und merke aber schnell, dass ich ohne sie verloren wäre. Ich bin auf einmal alt und schwach und meine Mutter ist zwar auch um ca. 20 Jahre gealtert, doch trotzdem ist sie jünger als ich! Ich frage sie was hier los sei! Ich sage etwas stimmt nicht. Sie sagt ich sei nur verwirrt weil ich vergessen hätte meine Medikamente zu nehmen. Alles fällt mir schwer, das Gehen, das Denken, das Atmen. Ich schaue runter und ich bin effektiv in einem schwachen Körper gefangen. Innerlich wehre ich mich dagegen, denn ich weiss dass das so nicht stimmen kann. Ich treffe eine Verkäuferin und bald fällt mir auf, dass alle mir einreden wollen ich sei alt und gebrechlich. Ich bleibe stehen, konzentriere mich und sage zu mir "Geist über Materie" Dann reisse ich mir einen riesen Fetzen vom Arm und darunter sehe ich meine jungen Körper. Doch ich bin traurig, denn ich frage mich warum mich Menschen dermassen negativ manipulieren.

Sonntag, 20. Mai 2007

Das vierte Zimmer

Wieder ein Traum in dem ich entdecke, dass es in meiner Wohnung noch weitere Zimmer gibt.

Der Traum fängt so an, dass durch verschiedene Räume gehe. Ich sehe ein Zimmer vor mir in dem ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch mit einen Computer drauf stehen. Ich denke mir noch dass das ziemlich cool ist, habe aber Bedenken der PC könnte nicht der schnellste sein, weil ich das Zimmer ja erst entdeckt habe und er daher wohl nicht den neusten Modellen entspricht. Dann sehe ich aber, dass an dem PC ein Notebook angehängt ist, das als Server dient und somit die Kiste tauglich macht. Ich bin begeistert neue Zimmer zu habe und gehe aber zuerst in meine (bereits bekannte) Wohnung, ich streiche sie und richte sie neu ein. Das mit dem Streichen gleicht allerdings eher der Malstunde im Kindergarten. Dann geh ich ins neue Zimmer. Ich möchte wissen was da alles rumliegt. Das Bettlaken auf dem Bett erweckt den Eindruck als wäre erst kürzlich noch jemand in dem Bett gelegen.
Der Traum ist etwas chaotisch, da er nicht klar gegliedert ist und es noch einige Zwischensequenzen hat. So stehe ich z.B mit meinem (immaginären) Freund vor einem Baukran, bin aber in der Rolle meiner (imaginären) Schwester. Es kommt zum Kuss, und obwohl ich ein schlechtes Gewissen meiner grossen Schwester gegenüber habe (eigentlich mir selber) sehe ich das ganze doch als Eroberung an.

Ich stehe wieder in dem Zimmer und sehe dass es 2 Balkone hat. Eine Verbindungstür führt zu dem altbekannten Teil der Wohnung, und ich frage mich echt wie ich das all die Zeit übersehen konnte.
Dann kommt wieder ein ganz anderer Traumteil an den ich mich aber nicht erinnern kann.

In der nächsten Szene zeige ich Wasabi das neue Zimmer (das erste Mal in einem solchen Traum in dem ich dann auch in dem Zimmer längerfristig wohne) und sage ihr, dass mir das alles so komisch vorkommt.
Wieder eine neue Szene: Ich liege im Bett. Jemand hat das Zimmer so umgestaltet, dass es für mich angenehmer ist (Diese Person führt mich noch ins Schlafzimmer - Familienangehöriger?) Ich lege mich hin, kann aber nicht schlafen, da irgendwo och ein Licht an ist. Nachdem ich dann 3 Lichter ausgeschaltet habe, die im Bett integriert sind, finde ich auch das Störende licht und lösche es. Dann sehe ich eine Weihnachtsbeleuchtung die dekorativ über das Bett gehängt ist und verräume sie. Ich bin total müde und versuche zu schlafen. Auf einmal bekomme ich Angst. Ich mache mir Gedanken über die Zahl 4 die ja in manchen Kulturkreisen Unglück bedeutet. Dann beruhige ich mich aber wieder und sage mir dass ich froh sein kann dieses Zimmer entdeckt zu haben und nicht nach Tücken suchen soll. Ich denke mir wie froh ich doch bin ein Zimmer gefunden zu haben mit einem so gemütlichen Bett, zumal mein anders kaputt ist. Ich bin kurz vor dem einschlafen. Auf einmal klopft es an der Türe. Mirco steht da und lächelt mich an. Er fragt ob er reinkommen darf. Da ich nackt bin geh ich ins Bett unter die Decke und bitte ihn dann herein. Er setzt sich zu mir aufs Bett und holt eine Bibel raus. Er sagt ich solle dort unterschreiben und erklärt dass es irgendetwas mit einer Tradition zu tun hätte.

Ich wache kurz auf.

Nachdem ich wieder eingeschlafen bin. Träume ich an der fast gleichen Stelle weiter. Mirco ist wieder weg. Ich liege im Bett und entdecke hinter der Tür ein Regal auf dem Ordner stehen. Ich nähere mich dem Ordner und sehe dass er beschriftet ist "trislavoli" steht drauf. Ich überlege mir was es bedeuten könnte. Wache dann aber wieder auf.

Anmerkung: In letzter Zeit kommt es extrem oft vor, dass ich in den Träumen etwas lese. Zwar bin ich mir oft nicht bewusst dass ich träume, aber trotzdem schaue ich mir die Texte ganz genau an und versuche sie mir einzuprägen, als wüsste ich intuitiv, dass es ganz was Besonderes bedeutet.