What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?
Montag, 18. Juli 2011
Nach der Party
Danach geben wir in die Küche (welche derjenigen meines realen Elternhauses) ähnelt.
... ich bin auf einmal alleine in der Küche. Ich fühle mich etwas verloren, alleine gelassen. Es ist mitten in der Nacht. Irgendwie bin / war ich die letzte auf der Party. Ich habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen, muss also die Nacht irgendwie durch bringen.
Mir ist unwohl bei dem Gedanken in einem fremden Haus zu sein.
Ich muss auf die Toilette, habe aber Angst, dass das zu viel Lärm machen und den Grossvater wecken könnte.
Ich sitze einfach so da, warte und hoffe, dass der Grossvater nicht mitbekommt, dass ich immernoch da bin.
Dann irendwann fange ich an die Küche aufzuräumen. Ich putze und putze (kommt mir extrem lang und mühsam vor). Am Schluss des Traumes sammle ich alles was noch an Getränkeflaschen und Essen übrig ist ein und mache dies in eine grosse IKEA Tasche. Ich nehme, bin gerade im Begriff das Haus zu verlassen, da höre ich den Grossvater rufen werd denn da in der Küche sei. Ich will schnell raus. Die Tasche schneidet auf meinen Schultern, sie ist viel zu schwer. Ich frage mich warum ich das alles mitschleppe, habe ja genug zu Essen zu Hause... irgendwie denke ich, dass es logisch ist, dass ich das mitnehme, weils ja eh keiner sonst wollte, ausserdem provitiere ich dabei...
Samstag, 9. Juni 2007
Eating Disorder
Nächste Szene:
Ich bin in einem Schulhaus vom dem ich auch oft Träume. Es ist ein mehrstöckiger Betonbau, sehr modern. Meistens suche ich in den Träumen in denen das Schulhaus vorkommt etwas. Doch dieses Mal sitze ich einfach gemütlich mit einigen Menschen im Gang. Da ich vergessen habe etwas zu essen Mitzubringen esse ich den Ketchup und den Senf, welchen die anderen vom Mc Donalds mitgebracht haben und nicht brauchen. Auf einmal werde ich müde, deshalb lege ich mich ein wenig hin.

Nächste Szene:
Jemand hievt mich auf eine Bare. Ich werde ins Krankenhaus gebracht. Ich falle in Ohnmacht und wache dann wieder im Krankenhaus auf. Ich bin total erschöpft und geschockt, denn ich verstehe die Situation nicht. Ich höre wie jemand sagt " Sie kommt wieder zu sich!" Ich sehe jemanden vor mir, zuerst verschwommen, dann ganz klar. Ich frage was los ist. Die Person (Arzt) antwortet mir: "Ihnen geht’s nicht gut, Sie brauchen Hilfe." Ich sehe das nicht ein, denn ich habe keine Schmerzen und sage: "Nein, nein, mir geht’s prima. Ich bin kerngesund. Lassen Sie mich los - ich will nach Hause!" Hinter dem Arzt steht noch jemand den ich zwar nicht sehen kann, doch ich höre ein Schluchzen. Der Arzt dreht sich zu der Person um und sagt dann: "Diese Reaktion war zu erwarten, dass ist üblich bei einer Eating Disorder." In meinem Kopf hallt das Wort "Eating Disorder" Ich denke, was um Himmels Willen redet der Kerl. Zuerst denke ich: "Ich bin doch nicht magersüchtig!" dann fällt mir aber ein, dass es sich auch auf mein Übergewicht beziehen könnte, doch ich finde nicht, dass das krankhafte Ausmasse hat. Überhaupt, warum "Eating Disorder"? Warum nicht der deutsche Begriff? Ich komme mir vor als wäre das alles nur ein schlechter Scherz. Ich sage dem Arzt, dass - wenn ich denn wirklich zu dick sein sollte - ich alles dafür tun würde abzunehmen, es aber nicht so einfach sei. Der Arzt sieht mich entsetzt an und fragt: "Haben sie sich schon mal ihre Beine angesehen?
" Ich denke mir... "oje, da wird man so fies behandelt nur weil man fette Beine hat, na danke." Andererseits bin ich total verwirrt. Ich schaue meine Beine an und sehe, dass ich tatsächlich ein wenig abgenommen habe, aber immer noch übergewichtig bin. Dann höre ich wieder das Schluchzen aus dem Hintergrund. Ich starre immer noch auf meine Beine, doch auf einmal verschwimmt das Bild und ich sehe, dass meine Beine tatsächlich ein wenig dünner sind als ich das immer wahr genommen habe , aber es sind bei weitem nicht die Beine einer Magersüchtigen. Trotzdem fühle ich mich auf einmal hilflos, müde und schwach und ich denke: "Kann ja sein, dass ich wirklich so krank bin, dass ich es nicht mal mehr gemerkt habe." Dann kommt ein Pfleger und legt einen Katheter bei mir, da Blut das in den Katheter zurückläuft ist dunkelrot. Ich fühle keinen Schmerz, ich lasse es zu und bin dankbar darüber dass sich jemand um mich kümmert.
Mittwoch, 6. Juni 2007
Wie Du mir...
Montag, 4. Juni 2007
Von verschluckten Zähnen und blutigen Beinen - auf der Suche nach...???
Ich wache kurz auf, weil mir übel ist.
Der Traum geht weiter. Ich und Wasabi sind in der Stadt (Beim Bankverein) Wo früher der Nespresso Laden war ist neu eine Eisdiele. Ich lese die pinke Leuchtschrift, welche das Schaufenster ziert "FRAGOLA" sage zu Wasabi, dass der Fakt, dass ich von dort noch nie ein Eis hatte, zeigt wie lange ich schon nicht mehr in der Stadt war. Ich habe zwar Lust auf ein Eis, bin aber zu faul um in den Laden zu gehen. Wasabi überredet mich, indem sie mich auf ein Eis einlädt, in den Laden zu gehen. Als wir den Laden betreten sehe ich wie die Gewichtsheberin mit Freunden an einem Tisch sitzt. Ich sage Wasabi "Komm, wir gehen." Doch sie läuft zielstrebig auf die Gewichtsheberin zu. Während ich noch den Satz "Das bringt eh nichts!" ausspreche sehe ich wie Wasabi ihre kleine Hand zu einer Faust presst und der Gwichtsheberin volle Kanne von hinten eins überzieht. Ich denke mir "Das war ja wohl wieder Typisch."
Die Gewichtsheberin dreht sich schockiert um und schaut Wasabi dann mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem sie die Situation realisiert hat, sagt die Gewichtsheberin zu jemandem am Tisch: "Schnapp dir die Fotze, und dann mach beide fertig!" Vom Tisch hebt sich ein fetter 2 Meter Typ (Baujahr ca. 1950) mit grauer Halbglatze und rennt Wasabi mit einem Messer hinterher. Wasabi rennt in Richtung Innenstadt (Barfi) und ich den beiden hinterher. Ich sehe dass der Typ schneller ist als Wasabi und er sie bald einholt. Wasabi hat keine Chance. Ich überlege kurz was ich machen soll und schreie dann dem Typen nach: Hey Du fette Bratwurst, hast wohl nichts Besseres zu tun als Mädels zu verprügeln. Was ist, heute noch nicht dazu gekommen die Nachbarskinder zu vergewaltigen? Hast wohl mächtig Druck auf den Eiern dass Du so abgehst... usw." Ich wusste, dass ich in die aller unterste Schublade greifen muss um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken und somit Wasabi das Leben zu retten. Der Typ springt darauf an und steht - noch bevor ich mich richtig versehe - vor mir. Er hält mir das Messer an die Kehle und schaut mich an. Ich sage ihm er solle mich ruhig erstechen, hier von allen Leuten. Er habe sich geschnitten wenn er denkt er könne mir mit dieser Aktion Angst einjagen, ich hätte schon schlimmeres mitgemacht in meinem jungen Leben und ich hätte keine Angst vor dem Tod. Meine Worte scheinen ihn beeindruckt zu haben, denn auf einmal nimmt er ein ätzendes Spray, und sprayt es mir lächelnd auf die Beine. Das Zeugs brennt wie Sau. Er deutet mit einer Geste an, mir das Zeugs auch in die Augen zu sprayen, aber ich steh ganz cool da und ertrage den Schmerz in meinen Beinen. Er sagt "Strafe muss sein" und mahnt mich nicht immer so vorlaut zu sein und besser auf Wasabi aufzupassen, denn wer kann schon garantieren dass ich sie das nächste Mal so brenzlig aus der Scheisse ziehen kann. Ich schupse den alten Sack weg. Wasche mir die Beine ab und humple davon.
Ich wache auf, es ist mir immer noch kotzübel.
Der Traum geht weiter. Ich stehe in einem dreckigen Damenklo und rasiere mir die Beine mit einer schmutzigen Rasierklinge. Ich habe mich geschnitten und meine Beine bluten. Die Klinge schneidet nicht mehr so gut, aber als ich eine andere nehmen will, sehe ich dass die nur noch dreckiger sind und ich überlege mir die lieber nicht zu nehmen, damit ich keine Infektion bekomme. Dann auf einmal steht Barbara von GNTM vor mir, sie ist angezogen wie ein Showgirl aus den 60er Jahren und sagt ich solle mich für die Show vorbereiten. Ich merke, dass ich irgendwo in Paris bin auf der suche nach Wasabi und dass die Shows mir helfen das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Die Girls helfen mir bei der Suche nach Wasabi. Auf einmal sehe ich Wasabi auf der Bühne und ich finde es auf einmal total unlogisch nach ihr zu suchen obwohl sie doch da ist. Ich frage mich ob ich wirklich auf der suche nach ihr war. Es verwirrt mich, dass dieses Gefühl der Sehnsucht oder so immer noch da ist obwohl ich sie gefunden habe und sie in Sicherheit ist. Wasabi geht mit mir um als wäre sie nie weg gewesen. Stehe da, auf der schmutzigen Damentoilette, ganz alleine und mit blutigen Beinen und frage mich wonach ich eigentlich suche.
Ja, mir fällt selber auf in welchem Ton ich den Traum notiert habe, aber es passt einfach zur Stimmung des Traumes :) The Dark Side of me?
Montag, 14. Mai 2007
Botschaft aus der Zukunft
mir auf, dass alle Menschen gleich aussehen. Es hat ungefähr 4 Frauentypen und 2 Männertypen. Doch jeden "Mensch" gibt es in einer anderen Ausführung. Wie Puppen mit andern Kleidern. Ich schaue meinen Begleiter an und sage: "Sei vorsichtig! Das sind nur Hologramme!" Ich überlege mir wie man die Datenmenge bewältigen kann, doch jeder vernünftige Gedanke weicht dem Unbehagen. Ich gehe durch eine Einkaufspassage und verspüre auf einmal einen starken Hunger. Ich möchte testen ob das Essen auch so fake ist. Ich gehe also zum Bäcker und bestelle mir was - einen Plunder glaube ich. Anfangs sieht er aus als wäre er aus knete, doch kaum halte ich ihn in Händen, ist es ein köstliches gutaussehendens Gebäck. Ich beisse rein - lecker. Ich versuche mich zu erinnern was vor der Katastrophe war, alles ist so wirr und ergibt wenig Sinn. Ich gehe zurück ins Büro. Ein Teil ist überschwemmt, denn das Büro mündet irgendwie ins Amazonasgebiet. Durch meine Telekinese gelingt es mir das Wasser aus dem Büro zurück in den Fluss zu drängen. Ich merke, dass ich immer stärker werde. Es stellt sich raus, dass ich die Fähigkeiten habe ungenutzte Energien zu sammeln. Aus irgendeinem Grund springe ich dann vom Hochhaus. Ich habe einen winzigen Fallschirm, der nicht grösser ist als ein Taschentuch. Vor dem Absprung frage ich
einen anderen Fallschirmspringer - der aussieht wie Basti aus dem Big Brothter Haus - wie denn das klappen soll. Er lacht mich an und meint. "Mensch Mädel, bei deiner Kraft geht’s nicht mehr lange und Du bist der zweite Supermann, und jetzt willst Du Dich nicht mal mehr auf die moderne Technik verlassen." Ich springe also. Unter mir auf einmal keine Grossstadt mehr, sondern ländliche Idylle. Ich denke mir "Irgendjemand manipuliert meine Gedanken und das ist nicht gut" Kaum habe ich das gedacht, stehe ich wieder im Büro. Jemand sagt zu mir „Du bist die erste die es geschafft hat von alleine wieder aufzuwachen.“ Ich frage als erstes ob meine Superfähigkeiten nur Einbildung sind, doch sie sind echt. Alles ist genau so passiert wie beschrieben, bis auf den Fallschirmsprung. Jemand zeigt mir eine Übertragung aus dem All mit der ganzen Erklärung des Ereignisses. Ich denke mir, clever gemacht die Nachricht dort zu postieren. Doch dann fällt mir die Paradoxie auf. Wenn die Forscher doch in der Zukunft sind, dann ist das nicht logisch. Denn die Infos aus dem All kommen aus einer weiten Vergangenheit. Ich versuche es zu verstehn, doch vor lauter Anstrengung darüber wache ich auf.Mittwoch, 18. April 2007
Traum im Traum - Die Bibliothek

Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.
Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.
Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....
Samstag, 7. April 2007
Ich - die traubenessende Schulinspektorin
