Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. Juli 2011

Nach der Party

Nach einem Discobesuch läd ein Bekannter mich und meine Freundinen zum weiterfeiern zu sich nach Hause ein. Er wohnt mit seinem Grossvater zusammen. Der Gossvater ist gerade dabei im, an das Haus angrenzenden, Hasenstall die vielen jungen Hasen zu füttern. Wir gehen alle in den Stall um die Hasen anzuschauen. Der Stall ist dunkel und wirkt ungepflegt. Der Grossvater erklärt uns, dass die Hasen reine Nutztiere sind und wir sollten uns keinen Kopf darüber machen, wenn wir ein verletztes Hässchen sehen. Er gibt mit einem gewissen Unterton zu verstehen, dass er diese Stadtmädchen lächerlich findet. Ich habe Verständnis für die Einstellung des alten Mannes. Als mir jedoch ein Hässchen mit verletzter Pfote über den Fuss läuft, hebe ich es auf und schlage dem Grossvater vor, es zu verbinden. Ich begründe es damit, dass er somit den wirtschaftlichen Schaden mindern kann.

Danach geben wir in die Küche (welche derjenigen meines realen Elternhauses) ähnelt.

... ich bin auf einmal alleine in der Küche. Ich fühle mich etwas verloren, alleine gelassen. Es ist mitten in der Nacht. Irgendwie bin / war ich die letzte auf der Party. Ich habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen, muss also die Nacht irgendwie durch bringen.
Mir ist unwohl bei dem Gedanken in einem fremden Haus zu sein.

Ich muss auf die Toilette, habe aber Angst, dass das zu viel Lärm machen  und den Grossvater wecken könnte.

Ich sitze einfach so da, warte und hoffe, dass der Grossvater nicht mitbekommt, dass ich immernoch da bin.

Dann irendwann fange ich an die Küche aufzuräumen. Ich putze und putze (kommt mir extrem lang und mühsam vor). Am Schluss des Traumes sammle ich alles was noch an Getränkeflaschen und Essen übrig ist ein und mache dies in eine grosse IKEA Tasche. Ich nehme, bin gerade im Begriff das Haus zu verlassen, da höre ich den Grossvater rufen werd denn da in der Küche sei. Ich will schnell raus. Die Tasche schneidet auf meinen Schultern, sie ist viel zu schwer. Ich frage mich warum ich das alles mitschleppe, habe ja genug zu Essen zu Hause... irgendwie denke ich, dass es logisch ist, dass ich das mitnehme, weils ja eh keiner sonst wollte, ausserdem provitiere ich dabei...

Samstag, 9. Juni 2007

Eating Disorder

Ich bin in einem kleinen Städtchen, von dem ich schon ein paar Mal geträumt habe. Ich bin meistens aus geschäftlichen Gründen dort im Hotel und öfters Träume ich nicht genug Bargeld bei mir zu haben. In diesemTraum ging es darum, dass ich zur Post wollte um - mit jemandem zusammen - Geld abzuheben. Ich war barfuss und die Strassen waren extrem dreckig. Überall lag Kot und ich musste gut aufpassen nicht rein zu treten. Es war ekelhaft!

Nächste Szene:

Ich bin in einem Schulhaus vom dem ich auch oft Träume. Es ist ein mehrstöckiger Betonbau, sehr modern. Meistens suche ich in den Träumen in denen das Schulhaus vorkommt etwas. Doch dieses Mal sitze ich einfach gemütlich mit einigen Menschen im Gang. Da ich vergessen habe etwas zu essen Mitzubringen esse ich den Ketchup und den Senf, welchen die anderen vom Mc Donalds mitgebracht haben und nicht brauchen. Auf einmal werde ich müde, deshalb lege ich mich ein wenig hin.


Nächste Szene:

Jemand hievt mich auf eine Bare. Ich werde ins Krankenhaus gebracht. Ich falle in Ohnmacht und wache dann wieder im Krankenhaus auf. Ich bin total erschöpft und geschockt, denn ich verstehe die Situation nicht. Ich höre wie jemand sagt " Sie kommt wieder zu sich!" Ich sehe jemanden vor mir, zuerst verschwommen, dann ganz klar. Ich frage was los ist. Die Person (Arzt) antwortet mir: "Ihnen geht’s nicht gut, Sie brauchen Hilfe." Ich sehe das nicht ein, denn ich habe keine Schmerzen und sage: "Nein, nein, mir geht’s prima. Ich bin kerngesund. Lassen Sie mich los - ich will nach Hause!" Hinter dem Arzt steht noch jemand den ich zwar nicht sehen kann, doch ich höre ein Schluchzen. Der Arzt dreht sich zu der Person um und sagt dann: "Diese Reaktion war zu erwarten, dass ist üblich bei einer Eating Disorder." In meinem Kopf hallt das Wort "Eating Disorder" Ich denke, was um Himmels Willen redet der Kerl. Zuerst denke ich: "Ich bin doch nicht magersüchtig!" dann fällt mir aber ein, dass es sich auch auf mein Übergewicht beziehen könnte, doch ich finde nicht, dass das krankhafte Ausmasse hat. Überhaupt, warum "Eating Disorder"? Warum nicht der deutsche Begriff? Ich komme mir vor als wäre das alles nur ein schlechter Scherz. Ich sage dem Arzt, dass - wenn ich denn wirklich zu dick sein sollte - ich alles dafür tun würde abzunehmen, es aber nicht so einfach sei. Der Arzt sieht mich entsetzt an und fragt: "Haben sie sich schon mal ihre Beine angesehen?" Ich denke mir... "oje, da wird man so fies behandelt nur weil man fette Beine hat, na danke." Andererseits bin ich total verwirrt. Ich schaue meine Beine an und sehe, dass ich tatsächlich ein wenig abgenommen habe, aber immer noch übergewichtig bin. Dann höre ich wieder das Schluchzen aus dem Hintergrund. Ich starre immer noch auf meine Beine, doch auf einmal verschwimmt das Bild und ich sehe, dass meine Beine tatsächlich ein wenig dünner sind als ich das immer wahr genommen habe , aber es sind bei weitem nicht die Beine einer Magersüchtigen. Trotzdem fühle ich mich auf einmal hilflos, müde und schwach und ich denke: "Kann ja sein, dass ich wirklich so krank bin, dass ich es nicht mal mehr gemerkt habe." Dann kommt ein Pfleger und legt einen Katheter bei mir, da Blut das in den Katheter zurückläuft ist dunkelrot. Ich fühle keinen Schmerz, ich lasse es zu und bin dankbar darüber dass sich jemand um mich kümmert.

Mittwoch, 6. Juni 2007

Wie Du mir...

Ich bin in der meiner alten Primarschule. Seltsame Dinge passieren, ich steh auf einmal nackt vor meiner Schulklasse, doch es macht mir nichts aus, da ich weiss, dass es ein typischer Angsttraum ist. Ich verlasse locker das Klassenzimmer und stehe, auf einmal wieder voll bekleidet, vor der Türe. Im Schulhaus ist ein Fest und die Leute sitzen auf Holzbänken, unterhalten sich und essen einen Happen. Auf einmal sehe ich wie der Geier (Insider) um mich rumschwirrt, doch er bzw. sie ist durchsichtig. Ich realisiere, bzw. denke dass das ein Traum ist, dabei ist es ein Traum im Traum. Mir wird bewusst, dass der Geier mich die ganze Zeit manipuliert hat und wollte, dass es mir schlecht geht. Durch das, das ich mir dessen Bewusst werde wendet sich das Blatt und ich bin auf einmal in ihrem Traum und kann sie nach Strich und Faden manipulieren. Zuerst beobachte ich nur. Ich sehe wie sie eine Rösti kocht und dann Gift reintut. Ich kann ihr durch meinen Willen alles vormachen. Manchmal bin ich unsichtbar für sie, manchmal seht sie mich so wie ich will dass sie mich sieht usw. Sie will mir die Rösti servieren, doch ich tausche sie, von ihr unbemerkt aus. Ich esse meine Rösti und tue dann so als hätte ich schreckliche Bauchschmerzen, daraufhin kommt sie und tut so als wäre sie mega fürsorglich und macht einen auf Mitleid. Als sie sich was zu Essen holt mische ich ihr die von ihr zubereitete Rösti unters Essen... Sie kostet von ihrer eigenen "Medizin"

Montag, 4. Juni 2007

Von verschluckten Zähnen und blutigen Beinen - auf der Suche nach...???

Ich bin irgendwo in einem dunklen Keller indem wohl kurz zuvor noch eine Party stattgefunden hat. Ich bin müde und möchte nur nach Hause und mich schlafen legen. Auf einmal läuft die Gewichtsheberin an mir vorbei und macht mich blöd an. Ich sag ihr sie könne sich mal ficken und sie soll n Abgang machen. Kaum hab ich das gesagt liegt sie auch schon auf mir und prügelt wie eine Geistesgestörte auf mich ein. Ich will sie wegschupsen, doch sie ist einfach zu schwer. Als sie dann noch einen abschätzigen Spruch über Wasabi bringt, raste ich aus und haue ihr, auch damit sie mal von mir runter geht, voll eins in die Zwölf. Durch den harten Schlag fällt ihr ein Zahn aus, und da ich noch immer um Luft ringend, mit offenem Mund, unter ihr liege, passiert es, dass der Zahn mir direkt in den Mund fällt und ich ihn runterschlucke. Mir wird speiübel und ich muss mich mehrmals übergeben. Der Fakt dass ich einen Zahn geschluckt habe ekelt mich über die Massen an. Ich schaue ihr ins Gesicht und sehe die restlichen gelben Gammelzähne und übergebe mich erneut. Ich fühle mich total gedemütigt. Die Gewichtsheberin ist längst nicht so schockiert wie ich, macht dann aber doch einen Abgang.

Ich wache kurz auf, weil mir übel ist.

Der Traum geht weiter. Ich und Wasabi sind in der Stadt (Beim Bankverein) Wo früher der Nespresso Laden war ist neu eine Eisdiele. Ich lese die pinke Leuchtschrift, welche das Schaufenster ziert "FRAGOLA" sage zu Wasabi, dass der Fakt, dass ich von dort noch nie ein Eis hatte, zeigt wie lange ich schon nicht mehr in der Stadt war. Ich habe zwar Lust auf ein Eis, bin aber zu faul um in den Laden zu gehen. Wasabi überredet mich, indem sie mich auf ein Eis einlädt, in den Laden zu gehen. Als wir den Laden betreten sehe ich wie die Gewichtsheberin mit Freunden an einem Tisch sitzt. Ich sage Wasabi "Komm, wir gehen." Doch sie läuft zielstrebig auf die Gewichtsheberin zu. Während ich noch den Satz "Das bringt eh nichts!" ausspreche sehe ich wie Wasabi ihre kleine Hand zu einer Faust presst und der Gwichtsheberin volle Kanne von hinten eins überzieht. Ich denke mir "Das war ja wohl wieder Typisch."
Die Gewichtsheberin dreht sich schockiert um und schaut Wasabi dann mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem sie die Situation realisiert hat, sagt die Gewichtsheberin zu jemandem am Tisch: "Schnapp dir die Fotze, und dann mach beide fertig!" Vom Tisch hebt sich ein fetter 2 Meter Typ (Baujahr ca. 1950) mit grauer Halbglatze und rennt Wasabi mit einem Messer hinterher. Wasabi rennt in Richtung Innenstadt (Barfi) und ich den beiden hinterher. Ich sehe dass der Typ schneller ist als Wasabi und er sie bald einholt. Wasabi hat keine Chance. Ich überlege kurz was ich machen soll und schreie dann dem Typen nach: Hey Du fette Bratwurst, hast wohl nichts Besseres zu tun als Mädels zu verprügeln. Was ist, heute noch nicht dazu gekommen die Nachbarskinder zu vergewaltigen? Hast wohl mächtig Druck auf den Eiern dass Du so abgehst... usw." Ich wusste, dass ich in die aller unterste Schublade greifen muss um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken und somit Wasabi das Leben zu retten. Der Typ springt darauf an und steht - noch bevor ich mich richtig versehe - vor mir. Er hält mir das Messer an die Kehle und schaut mich an. Ich sage ihm er solle mich ruhig erstechen, hier von allen Leuten. Er habe sich geschnitten wenn er denkt er könne mir mit dieser Aktion Angst einjagen, ich hätte schon schlimmeres mitgemacht in meinem jungen Leben und ich hätte keine Angst vor dem Tod. Meine Worte scheinen ihn beeindruckt zu haben, denn auf einmal nimmt er ein ätzendes Spray, und sprayt es mir lächelnd auf die Beine. Das Zeugs brennt wie Sau. Er deutet mit einer Geste an, mir das Zeugs auch in die Augen zu sprayen, aber ich steh ganz cool da und ertrage den Schmerz in meinen Beinen. Er sagt "Strafe muss sein" und mahnt mich nicht immer so vorlaut zu sein und besser auf Wasabi aufzupassen, denn wer kann schon garantieren dass ich sie das nächste Mal so brenzlig aus der Scheisse ziehen kann. Ich schupse den alten Sack weg. Wasche mir die Beine ab und humple davon.

Ich wache auf, es ist mir immer noch kotzübel.

Der Traum geht weiter. Ich stehe in einem dreckigen Damenklo und rasiere mir die Beine mit einer schmutzigen Rasierklinge. Ich habe mich geschnitten und meine Beine bluten. Die Klinge schneidet nicht mehr so gut, aber als ich eine andere nehmen will, sehe ich dass die nur noch dreckiger sind und ich überlege mir die lieber nicht zu nehmen, damit ich keine Infektion bekomme. Dann auf einmal steht Barbara von GNTM vor mir, sie ist angezogen wie ein Showgirl aus den 60er Jahren und sagt ich solle mich für die Show vorbereiten. Ich merke, dass ich irgendwo in Paris bin auf der suche nach Wasabi und dass die Shows mir helfen das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Die Girls helfen mir bei der Suche nach Wasabi. Auf einmal sehe ich Wasabi auf der Bühne und ich finde es auf einmal total unlogisch nach ihr zu suchen obwohl sie doch da ist. Ich frage mich ob ich wirklich auf der suche nach ihr war. Es verwirrt mich, dass dieses Gefühl der Sehnsucht oder so immer noch da ist obwohl ich sie gefunden habe und sie in Sicherheit ist. Wasabi geht mit mir um als wäre sie nie weg gewesen. Stehe da, auf der schmutzigen Damentoilette, ganz alleine und mit blutigen Beinen und frage mich wonach ich eigentlich suche.


Ja, mir fällt selber auf in welchem Ton ich den Traum notiert habe, aber es passt einfach zur Stimmung des Traumes :) The Dark Side of me?

Montag, 14. Mai 2007

Botschaft aus der Zukunft



Ich sitze in einem Büro das entfernt etwas von meinem realen Arbeitsplatz hat. Liz kommt auch in dem Traum vor, sie ist im hinteren Büro und hängt sich grad voll in ein Projekt rein. Auf einmal sehe ich wie eine Stichflamme direkt auf mich zukommt. Daniel stürzt vom hinteren Büro blutverströmt auf mich zu. Ich höre die Leute sagen etwas Schlimmes sei passiert. Die Leute wollen aus Angst vor den Flammen flüchten, doch im Büro sind Terroristen - die eine gewisse Ähnlichkeit haben mit Schaufensterpuppen - , welche die Lifttüren abriegeln und gnadenlos die Menschen abschlachten die Raus wollen. Wir sind in einem Hochhaus, oberster Stock. Ich schaue raus und sehe dass die Welt brennt. Auf einmal habe ich übernatürliche Kräfte - alle haben die, nur bei mir sind sie extrem stark ausgeprägt. Irgendwie - so sollte es sich später herausstellen - haben ein paar überlebende Wissenschaftler in der Zukunft einen Zeitsprung gemacht um den Untergang der Welt zu verhindern und meine Superkräfte sind eine Folge von unkontrollierbaren Nebeneffekten. Irgendwie haben Sie in die menschliche Evolution eingegriffen. Es ist bizarr, denn einige Teile des Büros befinden sich in einer Art Zeitblase, welche das Raumz-Zeit-Kontinum fixiert, deshalb überlagern sich an den Rändern die Dimensionen und fügen sich coexistent ineinander. Ich verlasse mit einem Begleiter das Büro. Auf der Strasse belebten Strasse fällt mir auf, dass alle Menschen gleich aussehen. Es hat ungefähr 4 Frauentypen und 2 Männertypen. Doch jeden "Mensch" gibt es in einer anderen Ausführung. Wie Puppen mit andern Kleidern. Ich schaue meinen Begleiter an und sage: "Sei vorsichtig! Das sind nur Hologramme!" Ich überlege mir wie man die Datenmenge bewältigen kann, doch jeder vernünftige Gedanke weicht dem Unbehagen. Ich gehe durch eine Einkaufspassage und verspüre auf einmal einen starken Hunger. Ich möchte testen ob das Essen auch so fake ist. Ich gehe also zum Bäcker und bestelle mir was - einen Plunder glaube ich. Anfangs sieht er aus als wäre er aus knete, doch kaum halte ich ihn in Händen, ist es ein köstliches gutaussehendens Gebäck. Ich beisse rein - lecker. Ich versuche mich zu erinnern was vor der Katastrophe war, alles ist so wirr und ergibt wenig Sinn. Ich gehe zurück ins Büro. Ein Teil ist überschwemmt, denn das Büro mündet irgendwie ins Amazonasgebiet. Durch meine Telekinese gelingt es mir das Wasser aus dem Büro zurück in den Fluss zu drängen. Ich merke, dass ich immer stärker werde. Es stellt sich raus, dass ich die Fähigkeiten habe ungenutzte Energien zu sammeln. Aus irgendeinem Grund springe ich dann vom Hochhaus. Ich habe einen winzigen Fallschirm, der nicht grösser ist als ein Taschentuch. Vor dem Absprung frage ich einen anderen Fallschirmspringer - der aussieht wie Basti aus dem Big Brothter Haus - wie denn das klappen soll. Er lacht mich an und meint. "Mensch Mädel, bei deiner Kraft geht’s nicht mehr lange und Du bist der zweite Supermann, und jetzt willst Du Dich nicht mal mehr auf die moderne Technik verlassen." Ich springe also. Unter mir auf einmal keine Grossstadt mehr, sondern ländliche Idylle. Ich denke mir "Irgendjemand manipuliert meine Gedanken und das ist nicht gut" Kaum habe ich das gedacht, stehe ich wieder im Büro. Jemand sagt zu mir „Du bist die erste die es geschafft hat von alleine wieder aufzuwachen.“ Ich frage als erstes ob meine Superfähigkeiten nur Einbildung sind, doch sie sind echt. Alles ist genau so passiert wie beschrieben, bis auf den Fallschirmsprung. Jemand zeigt mir eine Übertragung aus dem All mit der ganzen Erklärung des Ereignisses. Ich denke mir, clever gemacht die Nachricht dort zu postieren. Doch dann fällt mir die Paradoxie auf. Wenn die Forscher doch in der Zukunft sind, dann ist das nicht logisch. Denn die Infos aus dem All kommen aus einer weiten Vergangenheit. Ich versuche es zu verstehn, doch vor lauter Anstrengung darüber wache ich auf.

Mittwoch, 18. April 2007

Traum im Traum - Die Bibliothek

Diese Nacht hatte ich verschiedene Träume. Ein Traum blieb mir aber besonders.


Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.

Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.

Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....

Samstag, 7. April 2007

Ich - die traubenessende Schulinspektorin


Ich mache einen Ausflug zu meiner alten Schule. Auf dem Weg ins Schulgebäude fällt mir auf dass die Ahornbäume durch "Traubenbäume" ersetzt wurden. Auf den Bäumen wachsen riesige weisse Trauben - die Bäume sind üppig voll damit. Ich nasche einige Trauben und sie sind köstlich! Dann treffe ich den Rektor der Schule. Bei einem Spaziergang über die Sportanlage sage ich ihm, dass ich es nicht gut fände, dass alles so übermodern geworden ist. Die Kinder würden zu verwöhnt. Sie hätten viel zu viele Gelder für die Gebäude ausgegeben. Ich schaue in die Turnhalle und sehe dass dort auch Badewannen stehen. Dann kommt das Thema Schulessen zur Sprache. Ich sage die Kinder sind viel zu verwöhnt aber das Essen sei total ungesund. Ich sage dem Schulleiter er soll sich mal ein Beispiel an Jamie Oliver nehmen. Dann treffe ich Schüler und ich erzähle ihnen von meiner Schulzeit. Ich erzähle ihnen von meinem Lieblingslehrer an der Schule und wie entscheidend er mein Leben geprägt hat. Dann will ich mir noch ansehen wie das mit den Schulbussen funktioniert. Auf dem Weg dorthin esse ich wieder Traben und sage dem Rektor ich sei fasziniert, wundere mich jedoch warum die Schüler noch nicht alles verdrückt hätten. Er sagt mir, dass sich die Schüler mit der Ernte und dem Verkauf der Trauben ein kleines Taschengeld dazu verdienen können. Als wir an der Strasse angekommen sind, fahren Autos vorbei. Es fängt an zu regnen. Die Leute in den vorbeifahrenden Autos warnen uns von einer Flutwelle. Aber ich befinde das für absoluten Schwachsinn. Obwohl alle in Panik geraten, kann ich die Schüler und die Lehrerschaft dazu überreden in den Klassenräumen zu bleiben. Es regnet immer fester. Aber es passiert nichts. Ich erkläre den Schülern warum - logischer Weise- nichts passieren kann. Dann stelle ich mich ans Fenster und schau in den Regen.