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Donnerstag, 27. September 2012

Lebende Schatten

Ich irre durch die Stadt. Fleischgewordene Schatten verfolgen mich. Es herrscht dunkle Nacht. Ich verstecke mich in einer Bar, es sind noch andere Leute dort. Ich beobachte durch die Frontscheibe der Bar wie die Zombies umherlaufen. Einer kommt direkt auf uns zu. Ich habe Angst, fühle mich durch die Scheibe jedoch ein bisschen geschützt. Als der Zomie jedoch einfach so durch die Scheibe läuft -ohne diese zu zerstören - bin ich zu tiefst schockiert. Ich fühle mich Schutzlos - panisch. Mit Mühe gelingt es mir zu flüchten. Überall auf der Strsse hat es diese Zombies, ich höre jemanden schreien: "Du musst ihnen das Herz heraus reissen, nur so kannst du sie aufhalten!"
Auf einmal befinde ich mich in einer Situation in der ich nicht anders kann als zu kämpfen. Ich reisse einem Zombie das Herz aus seinem teerschwarzen und klebrigen Körper. Es stinkt und ist ecklig. Ich fühle mich dreckig, bin jedoch erleichtert, da ich mir nun nicht mehr so hilflos vorkomme.

Dienstag, 8. April 2008

Ist das unfair oder bin ich spiessig?

Ich bin im Büro am arbeiten, auf einmal haben wir einen Stromausfall.Im halbdunkeln sehe ich zwei Gestalten wie Sie an mein Pult rennen undetwas rausnehmen. Als Sie flüchten wollen, packe ich die eine Gestallt undreisse sie mit Gewalt an den langen Haaren zu Boden.Sie will sich davon machen und schleift sich in den Gang, dort geht dasLicht. Ich sehe dass es eine Frau bzw. ein Mädchen ist.In der Hand hält sie ein Bündel Checks der für wohltätige Zwecke bestimmtsind. Ich sage ihr sie soll mir die Checks unverzüglich wieder geben, aberda kommt auch schon ihr Komplize und reisst mich von ihr weg. EinArbeitskollege kommt vorbei und sagt ich solle das arme Mädchen loslassen.Ich frage ihn ob es ihm "ins Hirn geschissen hätte" und weise ihn auf dieChecks hin.Er sagt er kenne den Bruder des Mädchens und wiederholt immer ich solltenicht so einen Stress machen.In mir regt sich eine Mischung aus Wut, Verzweiflung und Trauer. Ich kannnicht verstehen wie er diese Ungerechtigkeit und Dreistigkeit auch nochgut heissen kann.Ich sage ihm dass die Checks für arbeitslose, alleinerziehende Müttergedacht sind und nicht für ein Paar Jugendliche die nur einen draufmachenwollen. Er sagt er wisse, dass das Mädchen keine einfache Jugend hat,darauf erwidere ich dass mir das scheissegal ist. Wenn sie Hilfe und Geldbraucht könne sie sich jederzeit während der regulären Bürozeiten an michwenden und ich würde ? sogar nach dem Ding hier ? versuchen ihr zu helfen.Er sieht es nicht ein. Unten im Gang sitzen Freunde der zwei Diebe undtrinken Bier. Mein Arbeitskollege setzt sich zu ihnen und redetschlichtend auf sie ein. Ich beginne zu weinen, zeige auf die Bierflaschenund frage ihn: "Das unterstützt Du also?" Er schaut mich an und zieht dieSchultern hoch und sagt: "Carina, die können doch auch nichts dafür!"Ich sage ihm wenn eine missliche Kindheit bei jedem als Entschuldigungdurchginge, würde ich ihm jetzt eine runterhauen und ungeschoren davonkommen, und frage ihn was er davon haltet.Dann träume ich zwar den Traum weiter, aber irgendwie mit einem Zeitsprungà la "2 Wochen zuvor..."

Montag, 21. Januar 2008

Der Vampierlord

Ich kann mich nur noch den Schluss des Traumes erinnern.

Ich bin irgendwo im Wasser und verstecke mich dort vor meinen Verfolgern. Ich bin in einer Gruppe, das Wasser ist eisig Kalt und die Strömung ist reissend. Vor mir schwimmt eine Frau, die Kraft verlässt sie langsam. Ich sehe wie sie untergeht. Ich will nach ihr greifen, als mich jemand von hinten am Kragen Packt: "Carina, lass sie gehen! Sie ist verloren!" Ich bin traurig und wütend. Ich tauche nach der Frau, und kann sie wieder an die Oberfläche befördern. Kaum an der Wasseroberfläche angekommen, merke ich wie es langsam warm wird. Um mich herum ist alles rot. Die Frau die ich eben noch gerettet habe liegt mit aufgeschlitzter Kehle in meinen Armen. Ich werde auf ein Boot gezogen und spüre einen heftigen Schmerz in meiner Schulter.

Szenenwechsel.

Ich bin gefesselt und Barfuss, vor mir sind auch 2 Leute gefesselt. Wir laufen durch den matschigen Wald. Ich sehe - wie in einer Vision - zwei bewaffnete Männer in einem Parkhaus stehen. Ich sage (unbewusst) "Wir laufen direkt in eine Falle, sie werden uns eiskalt abknallen!"
Ich werde zu Boden geschmissen, meine Knie bluten, und erst jetzt fühle ich wie mein ganzer Körper schmerzt. Eine unheimliche menschenähnliche Gestalt, weiss, fast grau, mit riesig violetten Augen und langen weissen Haaren, steht hinter mir. "Was hast Du gesagt?" Ich wiederhole was ich gesagt habe. "Das kann nicht sein!" Ich fühle wie sich die Krallen dieser Kreatur im meine Arme graben! "Woher weisst Du das?" Ich antworte: "Weil ich es gesehen habe!" Daraufhin kommt eine zweite Gestalt, etwas menschlicher, unheimlich aber fast schon mystisch edel aus dem Hinterrund und sagt mit fester Stimme: "Du bist ein Halbblut, Halbblüter können nicht sehn... und schon gar nicht so kurze Zeit nach der Verwandlung!" Ich schaue an mir runter und merke dass ich blasser bin als sonst. Als ich meine Hände sehe erschrecke ich, denn statt Fingernägeln habe ich Klauen die aussehen wie kleine Injektionsnadeln mit Gifttröpfchen am Ende.

Szenenwechsel.

Wir sind in einem Unterirdischen Bunker, der höchste der Vampire kommt zu mir und möchte mit mir alleine sein. Dies verursacht grosse Unruhe in seinem Gefolge. Er schaut die Wesen an, faucht (bzw. gibt einen ganz schrecklichen Ton von sich) und trägt mich auf ein Bett. Dann fangen alle anderen Vampire an das Bett mit Decken zu verhüllen. Es sieht auf einmal aus wie in einem Himmelbett. Und der Vampir sieht aus wie DiNozzo.
Ich frage was hier vor sich geht. Und ich kann die Gedanken des anderen lesen. " Du bist auserwählt, Du bist die eine unter Milliarden, die eine die alles erschaffen und alles zerstören kann... die uns vernichten kann." Ich ergänze "...und zu neuem Ruhm verhelfen kann!" Dann küsst er mich und ich merke eine unglaublich starke Anziehung. Einen kurzen Moment erliege ich der Versuchung, wende mich dann aber ab und sage laut: "Wenn ich die eine bin, die Euch zerstören kann, dann soll es so sein!" Ich wende mich ab und rechne eigentlich schon mit einem Angriff oder wenigstens mit Ablehnung, als ich merke, dass mich der Vampir festhält und versucht mir nahe zu kommen... Diesmal erliege ich total der Versuchung und es geht heiss her. Ich träume dass ich aufwache und DiNozzo neben mir liegt, doch es ist immer noch dieselbe Umgebung wie im Traum. Er sagt ich hätte im Schlaf geredet. Ich bin etwas verwirrt, bin aber so müde und anlehnungsbedürftig, dass ich mich einfach in seine Arme lege. Ich erzähle ihm den Traum den ich hatte (im dem ich mich immer noch befinde) Er sagt ich solle ihn doch in meinen Blog festhalten. Dann sagt er mir er hätte auch einen Traumblog. Er holt seinen Laptop und geht auf die Seite. Auf der Seite sind einige meiner Träume aufgelistet, und ich frage ihn was das soll. Er sagt er hätte in letzter Zeit nicht viel Spannendes geträumt und sich deshalb ein paar Träume von mir ausgeliehen. Ich sage ihm dass ich das einerseits schmeichelhaft andererseits aber total frech und unverschämt finde. Er fragt mich ob ich wissen will was er diese Nacht wirklich geträumt hat. Ich sage ja.



In diesem Moment geht (in der realen Welt) mein Handywecker ab. Ich schau, im Halbschlaf darauf und nicke fast schon wieder weg, als gerade in dem Moment eine SMS von DiNozzo reinkommt...komisch, komisch...

Sonntag, 23. Dezember 2007

Luxus

Der Traum beginnt damit, dass ich einer Arbeitskollegin und einem Arbeitskollegen meine Wohnung bzw. mein Schlafzimmer zeige. Im Schlafzimmer sind 3 Dojos, in denen Männer Kampfsportarten üben. In der ersten Halle erkenne ich Karatekämpfer, in der zweiten Krav Maga Kämpfer und im dritten Teil sind Boxer. Im vierten und hintersten Teil des Raumes steht mein riesiges, rundes Bett. Das Dach über dem Bett ist aus Glas. Meine Kollegen bestaunen das ganze, und ich setze noch einen drauf ich dem ich sage:" Ich möcht’ den Himmel sehn!" Daraufhin öffnen sich die kleinen Fenster über meinem Bett. Ich erkläre meinen Kollegen, dass das ganze Haus verkabelt und sprachgesteuert ist. Dann sage ich:" Dem Himmel so nah, doch nicht genug." und daraufhin öffnet sich auch noch das Runde Fenster welches Direkt über meinem Bett ist.

In der nächsten Szene sind wir auf meinem Vergnügungspark. Wir sitzen in einer Bahn und ich zeige meinen Kollegen stolz, dass alles mit Solarzellen betrieben ist.

Dann gehen wir wieder ins Haus. Im Keller hat es Katzen, die gehören aber nicht mir, sonder einer meiner Angestellten. Wir gehen rauf und oben hat es Gäste WCs, die aussehen wie die in den Stadien. Vor dem Gästeklo hat es auch eine Dame welche dafür sorgt, dass immer alles schön ordentlich und sauber ist. Ich sage meinen Arbeitskollegen, dass ich gerne kurz duschen würde und frage ob sie dann auch wollen, aber sie verneinen. Ich mache mir kurz frisch und verlange nach einem frischen Hemd. Die Angestellte bringt mir jedoch ein schmutziges weisses Hemd, ich reklamiere und das zweite Hemd das sie mir bringt ist auch schmutzig. Das kommt mir sehr komisch vor und macht ich auch ein wenig ärgerlich. Das dritte Hemd ist dann sauber.

Szenenwechsel.

Ich sitze in (m)einem Restaurant. Jemand kommt zu mir an den Tisch und klaut frech den ganzen Hummer von der Platte. Ich sage dem Sicherheitsdienst bescheid. Der hält einen Mann beim Ausgang auf, doch es ist der falsche. Der Sicherheitsdienst meldet mir sie hätten einen Terroristen mit haufenweise C4 am Körper gefasst. Ich schaue auf einen Überwachungsmonitor und sehe wie sich der Typ von den Sicherheitsleuten losreissen kann und zurück ins Restaurant rennt. Dann steht der Typ auf einmal mitten im Restaurant und will wissen wer ihn verpfiffen hat. Ich sage nichts. Er holt eine Waffe raus und ich überlege einen Moment lang was ich tun soll. Dann nimmt er eine Frau als Geisel und droht sie abzuknallen, wenn sich nicht sofort der Verräter meldet. Ich sage, ohne zu zögern, dass ich es war. Daraufhin läuft alles wie in Zeitlupe ab, ich sehe wie er die Waffe auf mich richtet, den Abzug spannt ... und in dem Moment in dem er abdrücken will wird er von einem Gast im Restaurant von hinten erschossen.

Ich bin total froh und erst jetzt wird mir richtig Bewusst dass es mein Restaurant ist und die Leute einflussreiche Bekannte und Sicherheitsleute sind.

Ich will aus dem Restaurant raus, doch auf einmal steht dieser Typ wieder vor mir, aus seinem Gesicht wurde eine Fratze, er sieht aus wie ein Dämon. Ich komme kaum an ihm vorbei, schon steht er wieder vor mir. Er will um jeden Preis verhindern dass ich das Restaurant verlasse. Jedes Mal wenn ich niederschlage steht er wieder an einem anderen Ort vor mir und er wird jedes Mal dicker und stärker. Ich schaffe es knapp aus dem Fenster. Ich bin ca. im 3. Stock doch es hat versteckte Sicherheitsleinen, welche mir helfen einen schnellen Abgang zu machen.

Von jetzt an bin ich auf der Flucht. Ich gehe zurück in mein Haus. In dem Haus gibt es zig Geheimgänge und Verstecke.

Dort angekommen sehe ich wie Freunde und bekannte das Haus abreisen und Wertsachen mitnehmen. Ich treffe eine andere Arbeitskollegin die alle befehligt und total böse wirkend alles vernichtet was mir lieb und heilig ist. Ich kann mich so hinstellen, dass sie mich nicht erkennt. Dann treffe ich den Arbeitskollegen vom Anfang des Traumes. Ich frage ihn total traurig: "Was machst Du denn da ? Wie kannst Du bei so was nur mitmachen.... wie kannst Du mir das antun?" Er sieht mich voller Schuld und Traurigkeit an und meinte das all mein Reichtum zu verlockend gewesen wäre, er hätte doch sonst nie was gehabt.

Ich halte seine Hand und schau ihm in die Augen: "Alles was Du siehst, alles was Du begehrst, alles was Du Dir wünschst hätte ich Dir gegeben, hättest Du nur darum gebeten!"

Ich merke dass ich ungewollt die Aufmerksamkeit auf mich gezogen habe und muss so schnell wie möglich aus dem Haus. Auf einmal läuft mir Ryu entgegen mit einem Helm auf dem Kopf und zwei kleinen Klapperschlangen in den Händen. Er will gerade in den Server Raum. Ich frage ihn was das soll und er meint er würde "denen" alle Daten geben die Sie haben wollen. Ich sage ihm dass ich sehr enttäuscht, gekränkt und entsetzt bin und frage ihn warum er das tut, doch er sagt nur er müsse jetzt gehen. Ich sage ihm dass kein Hacker dieser Welt je meine Codes gehackt habe und es unmöglich sei es ohne meine Hilfe zu schaffen. Dann zeigt Ryu auf den komischen Helm den er anhat und meint er werde das System direkt mit seinem Hirn anzapfen. Ich sage ihm, dass es ihn garantiert umbringen wird und er murmelt daraufhin nur was von Opfer bringen. Ich möchte ihn retten, doch dann rennt er in den Serverraum und ich sehe wie eine Klapperschlange, die so gross ist wie er, hinter ihm steht und ihn vergiftet. Ich flüchte. Total verwirrt lauf ich in der Gegend rum. Auf einmal kommt ein Skater, klaut mir meinen Ring und macht ihn kaputt. Ich denke mir, na super. Geld kann ich keines rauslassen, sonst orten sie mich und die Wertgegenstände sind nun auch weg. Ich habe die Schnauze voll und will nur noch weg, doch dann kommt der Skater zurück und zeigt mir den Ring den er mir zuvor gestohlen hat. Er hat ihn kaputt gemacht und ich sehe, dass sich im inneren ein Sender befunden hat. Ich kapiere, dass der Skater ein Freund ist.

Dann fasse ich neuen Kampfgeist und geh zurück in die Wohnung, verjage alle Leute und will gerade das System neu hochfahren als 3 Dämonen auf mich zukommen und beginnen mich zu attackieren. Der eine Dämon hat was von dem Bösen aus Hellboy, er schmettert mir immerzu schleuderte und eiserne Gegenstände entgegen. Der Zweite Dämon ist der aus dem Restaurant und der dritte Dämon ist ätzend wenn man ihn berührt. Ich kämpfe mir aller Kraft gegen diese Kreaturen und ich schlage mich gut. Relativ schnell mal habe ich den Aetzedämon erledigt. Dann kill ich , mit den Wurfsternen die mir Dämon Nr. 1 entgegenschleudert den Dämon aus dem Restaurant. Es bleibt also nur noch einer übrig, doch der wir immer schneller und kommt mir immer näher. Dann seh ich die Arbeitskollegin vom Anfang des Traumes. Sie sagt zu mir:" Glaub an dich! Deine Kraft und dein Reichtum kommen aus Deinem Herzen!" Ich sehe sie an und bewundere ihre Weissheit. Ich danke ihr und auf einmal verwandelt sie sich in helles Licht und schwächt somit den Dämon, ich bin so baff.... doch dann merke ich dass ich auch ganz helles Licht ausstrahle und der Dämon zerfällt in tausend kleine Stücke.

Alles ist friedlich. Ich fühle mich fei und total Geborgen.

Szenenwechsel.

Ich bin auf einem Trainingsgelände und trainiere Kampfsport. Ich sage ich brauche eine Pause um lege mich spasseshalber auf einen muskelbepackten Typen am Rande des Feldes, er küsst mich auf die Wange und fängt an zu lachen.

Mir wird klar dass ich die ganze Zeit auf diesen Kampf vorbereitet war und immer einen Schutzengel bzw. meine Schutztruppen um mich hatte.

Montag, 29. Oktober 2007

Selbst im Traum zu schüchtern

Ich fahre mit einem Smart an eine Tankstelle und steige aus. Dann laufe ich weiter zu einem Autohaus wo nur die edelsten und teuersten Sportwagen stehen. Ich zeige auf einen, der Verkäufer kommt angerannt, gibt mir die Schlüssel und wünscht mir viel Spass. Ich fahre nach Hause. In der Einfahrt wartet schon jemand auf mich. Der Typ (der aussieht wie Hugh Jackman) sagt er wäre da um sich meine Autosammlung anzusehen und um eventuelle Wartungen vorzunehmen. Wir laufen die Treppen zum Haus rauf. Ich bin leicht am Atmen, während es bei ihm schon ein wenig mehr keucht. Er meint ein wenig Sport wäre schon nicht schlecht und ich weiss in dem Moment nicht auf wen von uns zwei er es bezieht (weil es in der Realität eher umgekehrt wäre.) Ich erzähle ihm davon, dass ich seit kurzem Kampfsport mache. Dann will er eine Probe sehen und wir rangeln ein wenig. Als er mich kicken will, blocke ich seinen Schlag und sehe dabei seine Fusssohle, welche den selben Ausschlag aufweist wie meine. Ich merke dass es ihm peinlich ist und sage zu ihm: „Das muss Dir nicht peinlich sein, das hab ich auch. Ist nicht ansteckend… ist genetisch bedingt, wird aber verstärkt durch Waschmittel, Öl und …. (hab noch 2 Sachen aufgezählt???) Er lächelt mich an und ich fühle mich auf einmal total wohl und geborgen. Am liebsten würde ich Ihn packen und küssen, trau mich aber nicht. Lustigerweise sehe ich es aber wie bei einem Tagtraum vor mir und komme dann wieder in die "Realität" zurück. Wir laufen zum Haus und er fragt warum ich denn Autos sammle.
Dann bin ich aufgewacht… wie gerne hätt ich noch weiter geträumt

Kämpferisch im Ghetto

Ich stehe nackt im Meer und spiele mit Ryu Volleyball. Als ich an Land will, stehen einige Glatzköpfe vor mir und starren mich an. Ich fühle mich total wehrlos. Ich möchte so schnell wie möglich meine Kleider wieder anziehn, doch als ich meine Hose anhab, nimmt mir ein Glatzkopf meinen BH und den Pully weg. Ich schnappe – ohne ihn anzusehen – nach dem Pully und verzieh mich. Auf einmal bin ich in einem Ghetto. Um mich herum nur Ausländer. Sie verstecken sich vor den Nazis. Ich stehe auf und sage zu den Leuten:“ Ich versteh das nicht, warum wehren wir uns nicht einfach? Zusammen sind wir viel stärker als sie! Wir sind ihnen zahlenmässig weit überlegen!“ Die Leute ignorieren mich nur, sie haben schon lange aufgegeben.
Ich gehe aus dem Haus und sehe wie eine Frau Andrea belästigt, indem sie ihr unter den Rock fasst und ihr am Tanga zieht. Ich renne hin und sag ihr sie soll die Finger von Andrea lassen. Daraufhin fasst Sie Ihr noch härter in den Schritt. Ich gehe auf das Weib zu, hau ihr voll eins in die Zwölf und beschimpfe sie derb und drohe ihr. Sie hat Respekt. Doch auf einmal stehe ein zwei Meter Typ vor mir – breit wie ein Kühlschrank – und ich fühle mich nicht mehr so toll. Hinter ihm sehe ich 4 „meiner“ Leute. Ich sage ihnen, warum hauen wir das Arschloch nicht einfach über den Haufen, er kann es wohl kaum mit uns allen gleichzeitig aufnehmen. Keiner rührt sich. Ich schreie: „Wir sind ihn der Mehrzahl, warum macht ihr denn nichts?“ Daruaf hin beugt sich der Glatzkopf zu mir und sagt: „ Wir sind aber besser organisiert!“ Dann schau ich ihn an und frage seine Leute mich schon die ganze Zeit quälen, ich bin doch auch Schweizerin, daraufhin lacht er nur und sagt :“Dank mal drüber nach!“

Montag, 4. Juni 2007

Von verschluckten Zähnen und blutigen Beinen - auf der Suche nach...???

Ich bin irgendwo in einem dunklen Keller indem wohl kurz zuvor noch eine Party stattgefunden hat. Ich bin müde und möchte nur nach Hause und mich schlafen legen. Auf einmal läuft die Gewichtsheberin an mir vorbei und macht mich blöd an. Ich sag ihr sie könne sich mal ficken und sie soll n Abgang machen. Kaum hab ich das gesagt liegt sie auch schon auf mir und prügelt wie eine Geistesgestörte auf mich ein. Ich will sie wegschupsen, doch sie ist einfach zu schwer. Als sie dann noch einen abschätzigen Spruch über Wasabi bringt, raste ich aus und haue ihr, auch damit sie mal von mir runter geht, voll eins in die Zwölf. Durch den harten Schlag fällt ihr ein Zahn aus, und da ich noch immer um Luft ringend, mit offenem Mund, unter ihr liege, passiert es, dass der Zahn mir direkt in den Mund fällt und ich ihn runterschlucke. Mir wird speiübel und ich muss mich mehrmals übergeben. Der Fakt dass ich einen Zahn geschluckt habe ekelt mich über die Massen an. Ich schaue ihr ins Gesicht und sehe die restlichen gelben Gammelzähne und übergebe mich erneut. Ich fühle mich total gedemütigt. Die Gewichtsheberin ist längst nicht so schockiert wie ich, macht dann aber doch einen Abgang.

Ich wache kurz auf, weil mir übel ist.

Der Traum geht weiter. Ich und Wasabi sind in der Stadt (Beim Bankverein) Wo früher der Nespresso Laden war ist neu eine Eisdiele. Ich lese die pinke Leuchtschrift, welche das Schaufenster ziert "FRAGOLA" sage zu Wasabi, dass der Fakt, dass ich von dort noch nie ein Eis hatte, zeigt wie lange ich schon nicht mehr in der Stadt war. Ich habe zwar Lust auf ein Eis, bin aber zu faul um in den Laden zu gehen. Wasabi überredet mich, indem sie mich auf ein Eis einlädt, in den Laden zu gehen. Als wir den Laden betreten sehe ich wie die Gewichtsheberin mit Freunden an einem Tisch sitzt. Ich sage Wasabi "Komm, wir gehen." Doch sie läuft zielstrebig auf die Gewichtsheberin zu. Während ich noch den Satz "Das bringt eh nichts!" ausspreche sehe ich wie Wasabi ihre kleine Hand zu einer Faust presst und der Gwichtsheberin volle Kanne von hinten eins überzieht. Ich denke mir "Das war ja wohl wieder Typisch."
Die Gewichtsheberin dreht sich schockiert um und schaut Wasabi dann mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem sie die Situation realisiert hat, sagt die Gewichtsheberin zu jemandem am Tisch: "Schnapp dir die Fotze, und dann mach beide fertig!" Vom Tisch hebt sich ein fetter 2 Meter Typ (Baujahr ca. 1950) mit grauer Halbglatze und rennt Wasabi mit einem Messer hinterher. Wasabi rennt in Richtung Innenstadt (Barfi) und ich den beiden hinterher. Ich sehe dass der Typ schneller ist als Wasabi und er sie bald einholt. Wasabi hat keine Chance. Ich überlege kurz was ich machen soll und schreie dann dem Typen nach: Hey Du fette Bratwurst, hast wohl nichts Besseres zu tun als Mädels zu verprügeln. Was ist, heute noch nicht dazu gekommen die Nachbarskinder zu vergewaltigen? Hast wohl mächtig Druck auf den Eiern dass Du so abgehst... usw." Ich wusste, dass ich in die aller unterste Schublade greifen muss um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken und somit Wasabi das Leben zu retten. Der Typ springt darauf an und steht - noch bevor ich mich richtig versehe - vor mir. Er hält mir das Messer an die Kehle und schaut mich an. Ich sage ihm er solle mich ruhig erstechen, hier von allen Leuten. Er habe sich geschnitten wenn er denkt er könne mir mit dieser Aktion Angst einjagen, ich hätte schon schlimmeres mitgemacht in meinem jungen Leben und ich hätte keine Angst vor dem Tod. Meine Worte scheinen ihn beeindruckt zu haben, denn auf einmal nimmt er ein ätzendes Spray, und sprayt es mir lächelnd auf die Beine. Das Zeugs brennt wie Sau. Er deutet mit einer Geste an, mir das Zeugs auch in die Augen zu sprayen, aber ich steh ganz cool da und ertrage den Schmerz in meinen Beinen. Er sagt "Strafe muss sein" und mahnt mich nicht immer so vorlaut zu sein und besser auf Wasabi aufzupassen, denn wer kann schon garantieren dass ich sie das nächste Mal so brenzlig aus der Scheisse ziehen kann. Ich schupse den alten Sack weg. Wasche mir die Beine ab und humple davon.

Ich wache auf, es ist mir immer noch kotzübel.

Der Traum geht weiter. Ich stehe in einem dreckigen Damenklo und rasiere mir die Beine mit einer schmutzigen Rasierklinge. Ich habe mich geschnitten und meine Beine bluten. Die Klinge schneidet nicht mehr so gut, aber als ich eine andere nehmen will, sehe ich dass die nur noch dreckiger sind und ich überlege mir die lieber nicht zu nehmen, damit ich keine Infektion bekomme. Dann auf einmal steht Barbara von GNTM vor mir, sie ist angezogen wie ein Showgirl aus den 60er Jahren und sagt ich solle mich für die Show vorbereiten. Ich merke, dass ich irgendwo in Paris bin auf der suche nach Wasabi und dass die Shows mir helfen das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Die Girls helfen mir bei der Suche nach Wasabi. Auf einmal sehe ich Wasabi auf der Bühne und ich finde es auf einmal total unlogisch nach ihr zu suchen obwohl sie doch da ist. Ich frage mich ob ich wirklich auf der suche nach ihr war. Es verwirrt mich, dass dieses Gefühl der Sehnsucht oder so immer noch da ist obwohl ich sie gefunden habe und sie in Sicherheit ist. Wasabi geht mit mir um als wäre sie nie weg gewesen. Stehe da, auf der schmutzigen Damentoilette, ganz alleine und mit blutigen Beinen und frage mich wonach ich eigentlich suche.


Ja, mir fällt selber auf in welchem Ton ich den Traum notiert habe, aber es passt einfach zur Stimmung des Traumes :) The Dark Side of me?

Samstag, 7. April 2007

Das Labor




Ich bin in einer Einrichtung die sehr einem Spital gleicht. Doch schnell merke ich, dass es eine Art militärisches Forschungslabor ist. Überall liegen Menschen an denen Versuche durchgeführt werden. Ich komme auf eine Station wo überall unsichtbare Menschen liegen. Ich ahne dass es ihnen nicht gut geht, denn es führen Schläuche zu ihren unsichtbaren Körpern. Ich verlasse die Station und komme in eine Art Bibliothek dort werden überall Pornos mit unsichtbaren gedreht. Ein Partner ist sichtbar, einer unsichtbar. Ich denke mir "So was Krankes gibt’ s echt?!" Aber ich darf mir nichts anmerken lassen, denn sonst wäre ja meine Tarnung dahin. Allgemein habe ich Angst meine Tarnung könnte auffliegen. Irgendwann mal kommen wir (irgendwer der mein Geheimnis kennt ist auf einmal bei mir) in eine grosse Halle die aussieht wie ein Lebensmittelmarkt. Ich habe Hunger und will mich schon bedienen, bis ich gewarnt werde, die Lebensmittel könnten sich auf meine DNS Muster auswirken. Also lasse ich es sein. Wir werden entdeckt und können gerade noch so in einen Nebenraum flüchten. Die Türe hinter uns ist verschlossen, aber Monster (gengepimpte Menschen) stossen gegen die Türe und sie wird nicht mehr länger standhalten. Ich ritze mir den Arm auf und mein Begleiter streut was darauf was riecht und aussieht wie Waschpulver. Es brennt höllisch und mir kommen die Tränen. Mein Begleiter (der aussieht wie Till Schweiger) Meint: "Willst Du das wirklich?" Ich sage: " Nein, aber es muss sein! Mein Körper absorbiert die Substanz und meine DNS passt sich positiv an. Ich bin die einzige mit dieser Fähigkeit!" Dann beginnt die Substanz zu wirken und ich werde stärker und schneller und kann somit meinen Begleiter retten.
Ich komme später an einem Schaufenster vorbei. In einer Art Käfig (alles wie im Zoo) stehen meine Arbeitskollegen. Ich denke mir was machen die da? Es sieht aus wie im Wald. Am Boden liegt lauf, aber darauf stehen Schreibtische. Ich gehe hinein und sehe Jane. Ich frage: "Was ist hier los, was macht ihr da!" Sie: "Psst, am besten Du gehst wieder - wir werden beobachtet!" Ich sehe dass wir uns in einer Art graben befinden. Links und rechts von uns ist eine Erhöhung. Ich realisiere, dass wir tatsächlich - von da oben - beobachtete werden. Auf einmal schwingen sich so eine Art Riesen Affen an Lianen von links nach rechts. Sie wollen ihre Gefangenen mitnehmen. Ich habe hau jeden - dank meiner schnellen Reflexe und meiner Kraft - platt und rette somit meine Kollegen.