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Montag, 21. Januar 2008

Der Vampierlord

Ich kann mich nur noch den Schluss des Traumes erinnern.

Ich bin irgendwo im Wasser und verstecke mich dort vor meinen Verfolgern. Ich bin in einer Gruppe, das Wasser ist eisig Kalt und die Strömung ist reissend. Vor mir schwimmt eine Frau, die Kraft verlässt sie langsam. Ich sehe wie sie untergeht. Ich will nach ihr greifen, als mich jemand von hinten am Kragen Packt: "Carina, lass sie gehen! Sie ist verloren!" Ich bin traurig und wütend. Ich tauche nach der Frau, und kann sie wieder an die Oberfläche befördern. Kaum an der Wasseroberfläche angekommen, merke ich wie es langsam warm wird. Um mich herum ist alles rot. Die Frau die ich eben noch gerettet habe liegt mit aufgeschlitzter Kehle in meinen Armen. Ich werde auf ein Boot gezogen und spüre einen heftigen Schmerz in meiner Schulter.

Szenenwechsel.

Ich bin gefesselt und Barfuss, vor mir sind auch 2 Leute gefesselt. Wir laufen durch den matschigen Wald. Ich sehe - wie in einer Vision - zwei bewaffnete Männer in einem Parkhaus stehen. Ich sage (unbewusst) "Wir laufen direkt in eine Falle, sie werden uns eiskalt abknallen!"
Ich werde zu Boden geschmissen, meine Knie bluten, und erst jetzt fühle ich wie mein ganzer Körper schmerzt. Eine unheimliche menschenähnliche Gestalt, weiss, fast grau, mit riesig violetten Augen und langen weissen Haaren, steht hinter mir. "Was hast Du gesagt?" Ich wiederhole was ich gesagt habe. "Das kann nicht sein!" Ich fühle wie sich die Krallen dieser Kreatur im meine Arme graben! "Woher weisst Du das?" Ich antworte: "Weil ich es gesehen habe!" Daraufhin kommt eine zweite Gestalt, etwas menschlicher, unheimlich aber fast schon mystisch edel aus dem Hinterrund und sagt mit fester Stimme: "Du bist ein Halbblut, Halbblüter können nicht sehn... und schon gar nicht so kurze Zeit nach der Verwandlung!" Ich schaue an mir runter und merke dass ich blasser bin als sonst. Als ich meine Hände sehe erschrecke ich, denn statt Fingernägeln habe ich Klauen die aussehen wie kleine Injektionsnadeln mit Gifttröpfchen am Ende.

Szenenwechsel.

Wir sind in einem Unterirdischen Bunker, der höchste der Vampire kommt zu mir und möchte mit mir alleine sein. Dies verursacht grosse Unruhe in seinem Gefolge. Er schaut die Wesen an, faucht (bzw. gibt einen ganz schrecklichen Ton von sich) und trägt mich auf ein Bett. Dann fangen alle anderen Vampire an das Bett mit Decken zu verhüllen. Es sieht auf einmal aus wie in einem Himmelbett. Und der Vampir sieht aus wie DiNozzo.
Ich frage was hier vor sich geht. Und ich kann die Gedanken des anderen lesen. " Du bist auserwählt, Du bist die eine unter Milliarden, die eine die alles erschaffen und alles zerstören kann... die uns vernichten kann." Ich ergänze "...und zu neuem Ruhm verhelfen kann!" Dann küsst er mich und ich merke eine unglaublich starke Anziehung. Einen kurzen Moment erliege ich der Versuchung, wende mich dann aber ab und sage laut: "Wenn ich die eine bin, die Euch zerstören kann, dann soll es so sein!" Ich wende mich ab und rechne eigentlich schon mit einem Angriff oder wenigstens mit Ablehnung, als ich merke, dass mich der Vampir festhält und versucht mir nahe zu kommen... Diesmal erliege ich total der Versuchung und es geht heiss her. Ich träume dass ich aufwache und DiNozzo neben mir liegt, doch es ist immer noch dieselbe Umgebung wie im Traum. Er sagt ich hätte im Schlaf geredet. Ich bin etwas verwirrt, bin aber so müde und anlehnungsbedürftig, dass ich mich einfach in seine Arme lege. Ich erzähle ihm den Traum den ich hatte (im dem ich mich immer noch befinde) Er sagt ich solle ihn doch in meinen Blog festhalten. Dann sagt er mir er hätte auch einen Traumblog. Er holt seinen Laptop und geht auf die Seite. Auf der Seite sind einige meiner Träume aufgelistet, und ich frage ihn was das soll. Er sagt er hätte in letzter Zeit nicht viel Spannendes geträumt und sich deshalb ein paar Träume von mir ausgeliehen. Ich sage ihm dass ich das einerseits schmeichelhaft andererseits aber total frech und unverschämt finde. Er fragt mich ob ich wissen will was er diese Nacht wirklich geträumt hat. Ich sage ja.



In diesem Moment geht (in der realen Welt) mein Handywecker ab. Ich schau, im Halbschlaf darauf und nicke fast schon wieder weg, als gerade in dem Moment eine SMS von DiNozzo reinkommt...komisch, komisch...

Samstag, 4. August 2007

Die Waffenkammer

Diesen Traum hatte ich letzte Woche, er lässt mich nicht mehr los....

Ich bin mit einigen Leuten in einer Halle. Zuerst denke ich es ist eine Spielhalle, denn überall stehen Automaten und alles sieht sehr futuristisch aus. Ich gehe vor, die anderen laufen hinter mir. Als ich mir die "Automaten" genauer ansehe, merke ich, dass es keine Spielzeuge sind, sondern echte Waffen! Rechts vor mir ist eine Art Rüstung aufgebaut, absolut fortschrittliche Technologie. Ich schau die Rüstung an und es macht mir Angst, da ich nicht weiss was für einen Einfluss Sie auf den Träger hat. Ich meine... es ist fremde Technologie, da kann man schnell mal mehr Schaden anrichten als einem klar ist. Doch irgendwie ist das Interesse, die Neugier und der Hunger nach Macht zu gross, ich will gerade auf die Rüstung zugehen, als einer meiner Begleiter hineinhüpft. Da die Rüstung ca. 2.5 Meter gross ist hängt sie in einem Gestell. Der Kerl ist das Treppchen hinauf und in die Rüstung hinein. Auf einmal wird etwas aktiviert. Der Rüstung wird Energie zugeführt und sie passt sich dem Träger an. Nun steht er vor mir und ich bin beeindruckt von dieser Kraft. Es wird aber schnell langweilig und ich möchte den Rest des Raumes erkunden. Ich frage mich wie lange wohl schon keiner mehr hier war und ob diese Waffen wirklich für Menschen geschaffen sind. Über den Zweck und Nutzen von so hoch entwickelten Waffen will ich gar nicht nachdenken. Plötzlich komme ich ins Grübeln, denn ich überlege mir wie ich hierher gekommen bin. Ich möchte einen Ausgang suchen, als ich in der Wand einen Spalt finde. Ich stecke den rechten Arm rein. Auf einmal höre ich wie eine Tiefe Stimme etwas sagt, dann fühle ich einen schmerzhaften Stich in meinem Arm. Als ich ihn wieder rausziehe sagt die Stimme - die im Gegensatz zu vorher jetzt ganz emotionslos und robotermässig klingt - "Prozess abgeschlossen, 28% überflüssige Lipide entfernt!" Ich schaue geschockt auf meinen Arm und muss feststellen, dass er auf einmal total dünn und trainiert aussieht. Es macht mir Angst.
Ich versuche den Kern, quasi den Computer/die Steuerung des Raumes zu finden, da ich Antworten will.

Szenenwechsel.

Ich sehe wie ein blondes Mädchen von einem 10 Meter Brett in einen Pool springt, der in der Mitte - dort wo das Mädchen landen wird - viel tiefer ist als am Rand.

Szenenwechsel.

Ich bin in einem Vergnügungspark. Vor mir eine Wasserbahn.

Szenenwechsel.

Ich bin mit dem kleinen Mädchen, das eben gesprungen ist, im Wasser. Wir halten uns an einem Delphin fest, der uns an den Beckenrand zieht. Draussen laufen Pferde um den Pool. Das Mädchen sagt es möchte sich mehr um die Pferde kümmern und auch öfters mit Ihnen ausreiten. Ich antworte ihr dass es keine so gute Idee sei, da die Pferde auch mal Ruhe brauchen und allein sein wollen. Die Antwort gefällt dem kleinen Mädchen nicht. Als wir aus dem Wasser kommen, laufe ich hinter einem Esel durch, der tritt mich in den Bauch und ich fliege gerade nach hinten. Ich hab Bauchweh.

Dann verwischt die ganze Szene. Es ist schwer zu beschreiben. Aber es sah so aus wie in den Si-Fi Filmen, wenn sie von 0 auf Worb 9 beschleunigen *g*

Ich stehe wieder im Vergnügungspark. Dann wird es dunkel und ich bin in der Waffenkammer.

Irgendwie ist die Versuchung sehr gross mir sonst auch noch irgendwo Fett absaugen zu lassen.
Ich gehe an die Wand - wo der Spalt ist - und frage was das eben war. Und obwohl ich keine Stimme mehr höre, weiss ich dass der ganze "Ausflug" eine Antwort auf meine Frage hätte sein sollen.

Ich trete näher an den Schlitz und halte meinen dicken Bauch rein, ich will aber nicht, dass zuviel weg kommt, und ziehe ihn dann wieder raus. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, denn mehr hätte ich mich eh nicht getraut.

Ich schaue an mir runter und auf einmal denke ich, schade dass wenn ich aufwache alles wieder beim alten ist. Dann höre ich eine ganz leise Stimme sagen. Das ist kein Traum.


Lustige Anmerkung:
In der Woche nach dem Traum haben mich 3 Leute darauf angesprochen ob ich abgenommen hätte, man würde es speziell am Bauch sehen, komischerweise habe ich aber 3 Kilo zugenommen!