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Dienstag, 7. Oktober 2008

Dämon der Finsternis

Ich bin in einem Kalten und dunklen Raum. Ein Keller? Neben mir hat es Menschen die eng zusammenkauern, einige von Ihnen weinen.
Szenenwechsel.
Ich stehe mit einigen Menschen vor der Wohnung eines Bekannten. Es dämmert langsam. Jemand sagt mir wir sollten verschwinden. Es sei wahnsinnig jetzt noch in seine Wohnung zu gehen, er sei schon tot, wisse es aber noch nicht.
Ich sehe wie der bekannte in seiner Küche ist und sich was zu Essen machen will. Auf einmal erhebe ich mich, fliege zu seinem Fenster, schnapp ihn mir und bring ihn zu meinen Freunden. Ich sage ihm er soll sich nicht erschrecken, ich hätte ihm gerade das Leben gerettet und ich würde ihm alles erklären.
Szenenwechsel.
Eine Frau - sie sieht total fertig aus - sitzt vor mir und weint. Sie habe alles verloren was ihr lieb ist, alle seien tot. Ich verspreche ihr die "anderen" zu beschützen.
Szenenwechsel.
Ich bin in einer Wohnung. Alle Lichter gehen aus. Es ist dunkel, und die Dunkelheit weicht der Finsternis. Jeder Versuch Licht zu machen scheitert! Ich sehe eine Gestalt die sich aus der Finsternis erhebt. Ich habe Todesangst! Ich stelle mich ihr in den Weg und sage, nimm erst mich- verschone die anderen! Die Gestalt sagt ich solle ihr aus dem Weg gehen, ich wisse genau dass ich nicht auf ihrer Liste stehe. Ich bin überrascht, denn ich dachte dass die Gestalt ein böser Dämon ist der alle Seelen die er findet verschlingt.
Szenenwechsel.
Ich bin wieder in dem Raum aus der ersten Szene. Es ist dunkel, die Lichter gehen nicht mehr an. Ich meditiere und merke wie Licht aus mir strömt - ich leuchte! ... und hoffe das genügt!

Montag, 29. Oktober 2007

Keine Schmusekatze

Ich habe geträumt, dass ich in meinem Bett erwache und spüre wie jemand in meinem Zimmer steht. Als ich aber aufstehen will um nachzusehen tue ich das auf allen vieren.
Ich bewege mich wie eine Katze. Auf einmal fange ich an zu fauchen und merke, dass ich hauptsächlich instinktgetrieben bin. Ich bin eine Katze!
Irgendwie sagt mir meine innere Stimme, dass ich nur so mit dem Dämon fertig werde. Dann schlag ich mir irgendwo den Kopf an. Ich möchte das Licht in der Wohnung an machen und versuche wach zu werden, mir das ganze irgendwie begreiflich zu machen. Ich renne zu jedem Lichtschalter in der Wohnung, doch das Licht geht nicht an. Dann lauf ich zurück zum Bett um mich hinzulegen – in der Hoffnung ich wache wieder als Mensch auf - und erschrecke mich total, als ich sehe dass die Birne aus meiner Nachttischlampe geschraubt ist.
Ich frage mich ob ich das im schlaf selber gemacht habe, oder ob doch jemand da ist. Dann gehen die Lichter in der Wohnung alle an.
Als ich erwacht bin, raste mein Herz wie wild….

Mittwoch, 18. Juli 2007

Phasenverschiebung

Ich renne durch einen Dschungel bis ich in eine Höhle komme. Ich bin in Eile. Hinter mir ist auf einmal ein T-Rex, ich habe schreckliche Angst dass er mich erwischen könnte, doch in meinem Kopf ist nur ein Gedanke: "Ich muss das Rätsel lösen!" Ich sehe eine ca. 2.5 Meter grosse leuchtende, oszillierende Kugel neben mir. Aus irgendeinem Grund renne ich aber weiter in die Höhle, weil ich dort wohl eine Antwort auf meine Frage erwarte. Auf einmal steht jemand bei der Kugel und macht was. Zuerst verliert die Kugel an Leuchtkraft und bewegt sich nicht mehr, doch dann gibt sie einen sehr hohen Ton von sich - als würde Sie sich mit Energie laden - und beginnt ganz hell zu leuchten. Die Kugel bewegt sich so stark, dass die Erde anfängt zu beben. Ich denke mir: "Na toll, das hätte ich auch noch fertig gebracht". Mir fallen erst jetzt die anderen auf, die mich auf meinem Weg begleiteten. Wir sind wohl ein Team. Intuitiv schreie die Leute an sie sollen zur Kugel rennen.Auf einmal sehe ich wie sich alles um uns verändert. Es ist als würden wir rasend schnell durch die Zeit reisen. Doch was ist schon rasend schnell wenn die Zeit relativ ist?
Auf einmal sind wir in einer Höhle. Eigentlich wäre sie unter Wasser gesetzt, doch der Druck des Energieschildes welches die Kugel umgibt ist so gross, dass wir nicht nass werden. Aus der Kugel kommen auf einmal rote Schläuche aus denen Sauerstoff dringt. Ich weise die Leute an die Schläuche so einzustellen, dass der Sauerstoff in den Raum fliesst.
Stille.
Es ist dunkel und ich küsse jemanden. Es ist Pensiero. Wir sind quasi eins. Ich fühle mich total verliebt und geborgen.
Geräusche drinen duch, es wird heller. Ich küsse Pensieros Bauchnabel und frage mich wie es dazu kommen konnte, dass wir uns so nah sind.

Ich frage ihn was passiert ist und er sagt wir hätten eine lange Reise gemacht.
Szenenwechsel.
Ich stehe in einem Haus das renoviert wird. Es hatte wohl einen Schimmelschaden. Das Haus wird mir geschenkt. Leute die mich treffen lächeln mich an. Alle sind mir äusserst wohl gesinnt.

Szenenwechsel.

Ich liege wieder bei Pensiero in den Armen. Jemand anderes aus unserem Team kommt rein und sagt wir seinen im ganzen nur 3 Minuten weg gewesen, doch um ca. 5 Monate physisch gealtert.

Ich überlege mir was wohl passiert ist und komme zu dem Schluss, dass es was mit einer Phasenverschiebung zu tun hat.

Die Welt wie wir sie kennen ist nur eine Illusion. Ein künstlich geschaffenes Konstrukt aus Raum und Zeit. Damit wir eine relative Zeit haben, benötigt es diese Kugeln die wie Reaktoren funktionieren. Damit diese aber von uns nicht beschädigt oder entdeckt werden können existieren sie in einer anderen Dimension. Durch ein Unglück in der Zukunft wurden die Phasen verschoben und alle Reaktoren ,bzw. der Reaktor in verschiedenen Zeiten, für uns sichtbar und beschädigt. Aus irgendeinem Grund gehörte ich zu den Leuten die sicherstellen sollten, dass das Unglück kein Feedback in der Vergangenheit auslöst - was ja aber eigentlich schon geschehen ist. Ein Paradoxum jagt das andere!

Nach dieser Erkenntnis frage ich mich aber immer noch warum ich in Pensieros Armen liege, denn all das - scheinbare Glück - ist nicht logisch erklärbar. Und warum Pensiero?

Auf einmal packt mich ein Verdacht. Habe ich wohl in meiner Zeit in der ich interdimensional unterwegs war, und an die ich mich kaum erinnern kann, an der Zeit und an meinem Schicksal rumgespielt. War ich wirklich so risikobereit.

Auf einmal fällt mir Ryu ein. Ich habe schon lange nichts mehr von Ryu - meinem besten Freund auf der Welt - gehört. Warum nicht?
Ich schaue Pensiero an und frage: Kennst Du Ryu? Er schaut mich an und sagt nie was von ihm gehört zu haben.
Ich werde panisch! Was wenn ich auch sein Schicksal verändert habe. Was wenn wir uns in dieser "Dimension" oder Auslegung der Wirklichkeit nicht befreundet sind?

Ich suche ihn und erreiche ihn daheim bei seiner Mutter. Was um Gotte Willen macht er noch dort? Warum lebt er noch zu Hause!?! Ich frage ihn ob er mich kenne und er sagt er könne sich noch schwach an mich erinnern. Ich sei doch diejenige die er mal mit einer Bekannten im Schwimmbad gesehen hat.

Ich beginne zu weinen und lege den Hörer auf.

Pensiero versteht zwar nicht was vor sich geht, tröstet mich aber ganz lieb.

Sonntag, 20. Mai 2007

Das vierte Zimmer

Wieder ein Traum in dem ich entdecke, dass es in meiner Wohnung noch weitere Zimmer gibt.

Der Traum fängt so an, dass durch verschiedene Räume gehe. Ich sehe ein Zimmer vor mir in dem ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch mit einen Computer drauf stehen. Ich denke mir noch dass das ziemlich cool ist, habe aber Bedenken der PC könnte nicht der schnellste sein, weil ich das Zimmer ja erst entdeckt habe und er daher wohl nicht den neusten Modellen entspricht. Dann sehe ich aber, dass an dem PC ein Notebook angehängt ist, das als Server dient und somit die Kiste tauglich macht. Ich bin begeistert neue Zimmer zu habe und gehe aber zuerst in meine (bereits bekannte) Wohnung, ich streiche sie und richte sie neu ein. Das mit dem Streichen gleicht allerdings eher der Malstunde im Kindergarten. Dann geh ich ins neue Zimmer. Ich möchte wissen was da alles rumliegt. Das Bettlaken auf dem Bett erweckt den Eindruck als wäre erst kürzlich noch jemand in dem Bett gelegen.
Der Traum ist etwas chaotisch, da er nicht klar gegliedert ist und es noch einige Zwischensequenzen hat. So stehe ich z.B mit meinem (immaginären) Freund vor einem Baukran, bin aber in der Rolle meiner (imaginären) Schwester. Es kommt zum Kuss, und obwohl ich ein schlechtes Gewissen meiner grossen Schwester gegenüber habe (eigentlich mir selber) sehe ich das ganze doch als Eroberung an.

Ich stehe wieder in dem Zimmer und sehe dass es 2 Balkone hat. Eine Verbindungstür führt zu dem altbekannten Teil der Wohnung, und ich frage mich echt wie ich das all die Zeit übersehen konnte.
Dann kommt wieder ein ganz anderer Traumteil an den ich mich aber nicht erinnern kann.

In der nächsten Szene zeige ich Wasabi das neue Zimmer (das erste Mal in einem solchen Traum in dem ich dann auch in dem Zimmer längerfristig wohne) und sage ihr, dass mir das alles so komisch vorkommt.
Wieder eine neue Szene: Ich liege im Bett. Jemand hat das Zimmer so umgestaltet, dass es für mich angenehmer ist (Diese Person führt mich noch ins Schlafzimmer - Familienangehöriger?) Ich lege mich hin, kann aber nicht schlafen, da irgendwo och ein Licht an ist. Nachdem ich dann 3 Lichter ausgeschaltet habe, die im Bett integriert sind, finde ich auch das Störende licht und lösche es. Dann sehe ich eine Weihnachtsbeleuchtung die dekorativ über das Bett gehängt ist und verräume sie. Ich bin total müde und versuche zu schlafen. Auf einmal bekomme ich Angst. Ich mache mir Gedanken über die Zahl 4 die ja in manchen Kulturkreisen Unglück bedeutet. Dann beruhige ich mich aber wieder und sage mir dass ich froh sein kann dieses Zimmer entdeckt zu haben und nicht nach Tücken suchen soll. Ich denke mir wie froh ich doch bin ein Zimmer gefunden zu haben mit einem so gemütlichen Bett, zumal mein anders kaputt ist. Ich bin kurz vor dem einschlafen. Auf einmal klopft es an der Türe. Mirco steht da und lächelt mich an. Er fragt ob er reinkommen darf. Da ich nackt bin geh ich ins Bett unter die Decke und bitte ihn dann herein. Er setzt sich zu mir aufs Bett und holt eine Bibel raus. Er sagt ich solle dort unterschreiben und erklärt dass es irgendetwas mit einer Tradition zu tun hätte.

Ich wache kurz auf.

Nachdem ich wieder eingeschlafen bin. Träume ich an der fast gleichen Stelle weiter. Mirco ist wieder weg. Ich liege im Bett und entdecke hinter der Tür ein Regal auf dem Ordner stehen. Ich nähere mich dem Ordner und sehe dass er beschriftet ist "trislavoli" steht drauf. Ich überlege mir was es bedeuten könnte. Wache dann aber wieder auf.

Anmerkung: In letzter Zeit kommt es extrem oft vor, dass ich in den Träumen etwas lese. Zwar bin ich mir oft nicht bewusst dass ich träume, aber trotzdem schaue ich mir die Texte ganz genau an und versuche sie mir einzuprägen, als wüsste ich intuitiv, dass es ganz was Besonderes bedeutet.