Posts mit dem Label Mutter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mutter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 28. Februar 2012

Skifahren

Diesen Traum(Anfang) habe ich ab und zu. Ich bin irgendwo in den Bergen. Ich habe aber keine Ahnung wie ich dort hinkomme. Offensichtlich bin ich hier zum Skifahren. Jedes Mal im Traum muss ich mich zuerst rechtfinden wo ich bin, mit wem ich da bin, wo meine Ausrüstung ist etc.
Diesmal war der Traum aber etwas anders.
Ich stehe an einem Skilift an und sehe den verschneiten Berg hinauf (soweit so gut). Ich ahne irgendwie dass ich träume, bin mir aber nicht ganz sicher. Als ich auf dem Berg oben ankomme, steht auf einmal meine Mutter da. Sie fragt mich was wir hier den tun würden. Ich fange an zu lachen und sage: Lustig, Du träumst meinen Traum. Na dann fahren wir mal ne Runde Ski. Sie ist total verunsichert und sagt, dass sie gar keine Skier dabei hat und auch nicht Skifahren könnte. Da stelle ich mir ganz fest 2 Paar Skiausrüstungen vor, und auf einmal erscheinen sie an unseren Füssen. Ich sage: "Schau, so klappt das hier, wenn Du was brauchst, dann musst Du es dir nur ganz fest und so genau wie möglich vorstellen!" Sie scheint irgendetwas zu probieren, klappt aber nicht. Ich "wünsche mir einen Skilehrer herbei, der sich ein wenig um meine Mutter kümmert. Dann denke ich mir, ob es wohl auch klappen würde, wenn ich mir einfach wünschte, sie könne Skifahren... Während ich das denke, huscht auf einmal meine Mutter auf ihren Skiern an mir vorbei, als hätte sie noch nie was anders gemacht. Ich - eben so gekonnt - ihr nach. Ich habe irrsinnigen Spass. Je weiter wir den Berg hinunter fahren, desto weniger Schnee hat es. Dann verliere ich sie aus den Augen und bin damit beschäftigt Stelle zu suchen wos noch Schnee hat um überhaupt durch zukommen...

Dienstag, 18. Oktober 2011

Papi

Erste Szene:
Ich ziehe irgendwo neu ein (Keller bei den Eltern?), beim anschliessen der Waschmaschine, verliert diese Wasser. Ich nehme es aber sportlich, wische zusammen mit meiner Mutter das Wasser auf und schliesse die Maschine neu an.

Zweite Szene:
Ich liege zugedeckt in einem Krankenwagen und bin am dösen. Der Wagen hält an und die Türe geht auf. Ichverstecke mich unter der Decke und beobachte wie jemand Peter Kloeppel ein Interview gibt. Diese Person macht einen Witz. (entweder ich bekomm ihn nicht mehr so ganz hin, oder er ist echt nicht lustig und ich empfand das nur im Traum so) Die Person sagt sowas wie: „Egal ob Tiramisu oder Sekt, Hauptsache Nachtisch.“ Darauf hin bekommt Peter Kloeppel einen deftigen Lachanfall. Je mehr er versucht sich zusammen zu reissen, desto schlimmer wird es. Er japst immer wieder „Hahaha, Sekt … Hauptsache Nachtisch, Sekt zum Nachtisch, hahaha!“ Ich finde das so erfrischend, dass ich selber zu lachen beginne. Halte mich aber immer noch bedeckt.

Auf einmal geht die Türe ein Stücken weiter auf. Es kommt ein Sicherheitsmann, jemand der aussieht wie ein Techniker und Barack Obama rein. Ich setze mich hin und mache Platz. Barack sitzt ganz nah neben mir. Er hat sich regelrecht neben mich gequetscht. Ich finde es total symphytisch, dass er keine Extrawurst beansprucht und so eingeklemmt neben uns sitzt.
Dritte Szene:
Ich bin bei meinen Eltern daheim (mein Vater ist in Wirklichkeit schon länger verstorben). Mein Vater kommt von der Arbeit, er sieht gut aus. Wir scheinen recht ordentlich (gehobener Standart)  und in einem grossen Haus zu leben. Ich frage meinen Vater ob es möglich wäre ein Fitnessstudio im Keller einzurichten. Ich argumentiere, dass das was mich am meisten davon abhält Sport zu treiben, immer der Weg ins Fitnessstudio sei. Er findet es eine ausgesprochen gute Idee, er schaut meine Mutter an, sie nickt und das Ding ist beschlossene Sache. (Interessanterweise fällt mir gerade erst jetzt auf, dass mein Bruder kein einziges Mal in dem Traum vorkam)

Vierte Szene:
Ich bin mit meiner Mutter bei einer Art Verkaufsveranstaltung. Erinnert irgendwie an ne Apple Präsentation. Mein Vater steht vorne auf der Bühne und preist irgendwelche neuen / neuartigen Lebensmittel an. Ich schaue voller Stolz zu Bühne. Dann wird mir bewusst, dass irgendwas nicht stimmt. Ich frage meine Mutter: „Mami, was arbeitet Papi eigentlich?“ Sie schaut mich etwas verdutzt an und fragt: „Wie meinst Du das?“ Ich: „Was ist sein Job, wie lautet die genaue Berufsbezeichnung.“ Sie: „ Er ist Leiter der Abteilung „Food Engineering”, dein Vater ist Lebensmitteltechnologe. Warum fragst du, das weisst du doch!?“

Ich denke mir: „Lebensmitteltechnologe, logisch! Er hat sich als Metzger weitergebildet und dann so seine Karriere gemacht!“ Dann denke ich: „Cooler Job, das wäre sicher auch was für mich… Lebensmitteltechnologe… cool!“ Ich schaue mit einem Gefühl von Stolz, Glück, Zufriedenheit und tiefem inneren Frieden auf die Bühne und sehe mein Vater an. Einen älteren, erfolgreichen Mann, der das Beste aus seinem Leben gemacht hat.

Dann geh laufe ich auf die Bühne. Alle Leute gehen mir dabei höfflich aus dem Weg. Als ich auf der Bühne stehe, bekomme ich ein Mikrofon gereicht. Das Licht wechselt, das Publikum drängt sich wie bei einem Konzert vor die Bühne. Mein Vater steht am Bühnenrand. Ich beginnen zu rappen (Auf BERNDEUTSCH!?!) Ich sage ihm in dem Rapp, dass ich ihm verzeihe, dass ich ihn liebe und dass nun alles gut ist. Dann Rappe spontan und bin dabei über meine eigenen Reime (und das Berndeutsch) überrascht. Dabei kommt eine Zeile die ich recht deftig finde „Ig will Dr nur säg dass ich Di liebä au wenn Du im Himmel bisch, … oder ebbe villicht au nid! (und zeige dabei (als Anspielung auf die Hölle) nach unten).“ Ich kann mich daran erinnern, dass ich noch was von verpassten Chancen gerappt hab und das Lied mit dem Satz „Rest in Peace!“ endete.

Dann bin ich aufgewacht.

Und ob Zufall oder selbsterfüllende Prophezeiung… heute sind mir schon sehr viele komische Dinge passiert, kleine Wunder… und irgendwie fühlt es sich so an, als wären sie alles kleine Geschenke von meinem Dad. Sentimental, nicht?!

Sonntag, 4. Januar 2009

Die Hochzeit

Ich stehe vor einer Kirche. Neben mir steht meine Mutter und meine Oma, sie planen mit dem Pfarrer meine Hochzeit. Ich begreife, dass ich bald heiraten werde, und zwar einen Arbeitskollegen. Ich frage mich wie das kommen konnte, und erinnere mich schwach, dass es irgend einen logischen Grund gibt, der mir aber nicht konkret einfällt. Ich möchte das ganze abblasen, es ist total lächerlich, unreal, und sinnlos. Ich rufe ihm an und er kommt vorbei. Ich sage ihm: "Kannst Du Dir vorstellen, dass wir schon nächste Woche Mann und Frau sein werden?" Er lächelt, sagt aber nichts.
Ich stehe dann auf einmal in einem Laden und probiere ein Brautkleid an. Es ist schlicht aber süss. Man sieht sofort, dass es nicht sehr teuer ist.
Ich rufe meiner besten Freundin an und sage dass es mich anpisst, dass das nicht mein Lebensplan ist, dass ich mir (m)eine Hochzeit anders vorgestellt hätte als jemanden zu heiraten den ich gar nicht liebe. Sie sagt:" Da musst Du durch. Ihr habt Euch das so ausgesucht, Ihr hattet den Plan und nun gibt es kein zurück. Ich überlege so angestrengt was für einen Grund es haben könnte, dass wir heiraten, dass ich davon wach werde.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Leukämie

Kann mich nur noch an den Schluss des Traumes erinnern:
Ich bin beim einer Ärztin, meine Mutter und eine Nonne sind bei mir. Die Ärztin sagt ich wäre deshalb immer so müde und hätte Haarausfall weil ich Leukämie habe. Ich bin schockiert, und sage das könne gar nicht sein, eigentlich gehe es mir gut. Dann sitze ich nur da und schaue in die traurigen Gesichter der anderen. Ich tröste Sie. Dann haben sie ein schlechtes Gewissen deswegen. Sie sagen mir ich solle mich schonen, mehr schlafen und mein Leben endlich geniessen. Ich bin immernoch schockiert und sage es ist ok wenn ich eine Glatze bekomme, ich kan damit umgehen. Dann sagt die Nonne das ich keine Glatze bekommen werde, ich "beruhige" mich für einen kurzen Moment bis ich kapiere dass sie damit meint, dass ich keine Glatze bekommen werde weil ich schon früher sterbe.

Donnerstag, 19. Juni 2008

Taube im Bad

Ich bin in (m)einem Bad am Duschen und frage mich warum denn Kleider in der Duschkabine hängen. Ich lege die Kleider, welche schon ein wenig nass geworden sind, beiseite und dusche weiter. Meine Mutter, welche sich auch im Bad befindet, räumt die Kleider dann weg. Ich sage zu Ihr „Mom, lass liegen. Ich verstau dass dann später selber.“ Und sie antwortet: „Ach Quatsch, jetzt bin ich schon da um Dir zu helfen und räume auch die Kleider weg!“ Ich finde es toll dass sie mich unterstützt und merke, bei einem Blick auf das gesamte Badezimmer, dass alles ordentlich ist und glänzt. Ich fühle mich wohl. Nach dem Duschen ziehe ich mich an und bemerke auf einmal, dass sich eine Taube im Bad verirrt hat. Zuerst will ich Sie unbedingt fangen und rausbringen, doch dann denke ich mir „Sie hat reingefunden und sie wird wohl auch wieder selber rausfinden.“ Ich frage mich aber schon woher die Taube herkommt und sehe dass das Bad so was wie ein verspiegeltes Schiebedach hat. Während der ganzen Zeit fühle ich mich sehr geborgen und wohl.

Montag, 14. Januar 2008

Verfolgt

Ich stehe in einem Bad und dusche. Das Bad ist total schmutzig. In der Dusche liegt ein Teppich und ich frage mich warum mir das noch nie aufgefallen ist. Ich hebe den Teppich, doch darunter ist soviel Schmutz dass ich mich total ekle. Nach kurzem Überlegen entferne ich den Teppich spüle die Dusche aus. Ich ziehe mich an, verlasse das Gebäude und zünde es danach an. Ich suche meine Mutter auf, doch sie bekommt Angst als sie mich sieht und meint ich solle sofort verschwinden, es sei unverantwortlich von mir bei Ihr aufzutauchen. Ich verstehe nicht ganz was sie meint, doch dann sehe ich ein paar komische gestalten in Tarnanzügen im Garten rumlaufen. Instinktiv nehme ich ein Messer aus der Schublade und werfe es einem der Späher zwischen die Augen. Ich sage meiner Mutter sie soll sofort das Haus verlassen, dabei drücke ich ihr einen Zettel in die Hand und sage ihr dass sie sich dort verstecken soll, es wäre ein sicheres Haus. Nachdem ich mich vergewissert habe, dass meine Mutter weg ist, geh ich ins Bad und hole dort den Abflussreiniger aus dem Schrank, welchen ich den Spähern in die Auge puste und somit noch mal entkomme. Ich weiss zwar nicht was los ist, aber ich weiss dass ich in sehr grosser Gefahr bin. Ich renne die Strasse entlang und klaue das erstbeste Auto welches nicht all zu auffällig wirkt. Wie selbstverständlich starte ich den Motor durch einen Kurzschluss. Ich fahre in eine Lagerhalle. Dort hat es Sportautos und Waffen aller Art. Ich schaue mir die Waffen ganz genau an, zuerst sehen alle gleich aus, doch dann fange ich den auf die Waffen zu zeigen und sie zuzuordnen: Glock 17, Desert Eagle, Beretta, Sturmgewehr, Kalaschnikow usw. (Ich war mir nie bewusst, oder vielleicht habe ich verdrängt, dass ich so viele Waffen kenne) Dann suche ich mir einige Waffen aus und lege sie auf einen Tisch. Aus einem Schrank hole ich mir Kleider und Waffenhalfter und rüste mich von A-Z auf. Dann hole ich mir eine Sonnenbrille, eine Uhr und ein Päckchen Kaugummi. Ich möchte den Kaugummi gerade in den Mund nehmen, als ich anfange zu lachen und mich selber sagen höre: "Ihr C4, jetzt auch mit Menthol Geschmack!" Ich steige in ein Auto (Lamborghini?) und fahre davon. Nach kurzer Zeit merke ich dass ich von Hubschraubern verfolgt werde und fahre deshalb in einen Tunnel.
Szenenwechsel.
Ich fahre auf einem Motorrad aus dem Tunnel heraus. Hinter mir ist alles ok, doch vor mir sind Polizisten die mich erschiessen wollen. Ich weiss, dass die armen Kerle hinters Licht geführt wurden und in dem Glauben sind das Richtige zu tun, also bemühe ich mich keinen zu Killen. Unter den Polizisten hat es aber auch ein Paar "echte Verfolger". Mein Plan ist es mit Vollgas durch eine enge Gasse zu fahren und so meine Verfolger, in den Autos abzulenken. Dummerweise verfolgt mich auch einer dieser Typen mit dem Motorrad. Ich drehe mich um und sehe gerade wie er auf mich zielt. Das Magazin meiner Waffe ist leer und als ich schon denke dass ich mächtig am Arsch bin kommt Di Nozzo (vom Dach?) und knallt den Kerl mit einem Kopfschuss ab. Ich sehe wie sich seine Hirnmasse auf der weissen Wand in der Gasse verteilt, dann schaue ich auf den Kopf des Opfers und bin erstaunt über das äusserst saubere und präzise Einschussloch. Irgendwie finde ich es eklig bin aber primär froh darüber nicht mehr verfolgt zu werden. Dann bekommt ich die absolute Panik renne zu Fuss davon. Ich kann sehr hoch springen, und entkomme so auf den Dächern meinen Verfolgern. Ich renne und renne, auf einmal werde ich ganz müde, meine Muskeln brennen und ich fühle einen nie da gewesenen Zorn in mir.
Als ich aufwache bin ich erstaunlicherweise sehr entspannt, müde, aber relativ gelassen.

Dienstag, 4. Dezember 2007

Ferien in Griechenland

Diesen Traum hatte ich ca. 1 Monat nach dem "Ferien in Afrika Traum".
Ich gehe mit meiner Mutter durch einen Markt. Alles erinnert irgendwie an Amsterdam, doch das ist es nicht. Meine Mum hat Verständigungsschwierigkeiten, haltet aber an jedem Stand um mit den Händlern zu quatschen, was zur Folge hat, dass ich die ganze Zeit als Dolmetscherin fungieren darf. Dann sind wir auf einmal in einer alten und abrissreifen Halle. Meine Mum meint sie hätte ein Plätzchen um schlafen reserviert und ich frage mich echt was grad schief geht. Ich lege mich in einen Ecken und versuche zu schlafen.
Dannn bin ich kurz aufgewacht.
Als ich wieder eingeschlafen bin, träumte ich, dass ich in Griechenland durch die Strassen laufe und überall schlafende Menschen, dicht aneinander liegen. Ich fand es irgendwie merkwürdig, aber nicht wirklich befremdend. (Hatte was von Soylent Green... oder wie man das schreibt)
Weil ich auch müde war ging ich wieder in die Fabrik. Dort war auf einmal ein Mann. Meine Mutter sagte Sie hätte dafür gesorgt, dass ich nicht frieren müsse und ich dürfe mich zu im legen. Der Kerl war sehr attraktiv, aber das interessierte mich nicht. Ich wollte einfach ein wenig Wärme und das Gefühl von Sicherheit. Kaum war ich bei ihm unter der Decke fühlte ich mich beschützt und wohl... und dann ging es, als wäre es das selbstverständlichste der Welt zur Sache.
Szenenwechsel.
Ich sitze an einem Fenster der Fabrikhalle... oder einem Loch in der Wand und schaue aufs Meer. Draussen ist es dunkel und ich sehe Blitze am Himmel.Es regnet. Kurz- einfach trostloses Wetter. Jemand steht hinter mir. Ich schaue lange aufs Meer und sage dann : "Ganz egal wie das Wetter ist, scheiss egal was sich mir in den Weg stellt, und Blitzt es und Stürmt es die ganze Zeit, ich werde in diesem Meer baden!" Auf einmal sieht es aus als würde sich der Himmel ein Stück öffnen und ich sehe ganz klar vor mir die Pyramieden und die Sphinx. Die Person hinter mir fragt was ich sehe und ich beschreibe was ich sehe: Ein dunkelblauer Himmel, von Sternen erläuchtet. Palmen und davor die Pyramieden und die Sphinx. Dann sagt die Person: "So weit kann keiner sehen, höchstens mit einem Teleskop!" Und ich antworte:"Ich sehe es....!" und als ich gerade so am aufwachen bin denke ich mir noch: " ... mit meinem Herzen!"

Mittwoch, 18. Juli 2007

Mutter

Ich bin mit meiner Mutter in einem Raum. Ich glaube Sie hat mich soeben aus meinem Zimmer oder sogar aus der ganzen Wohnung rausgeschmissen. Sie sagt sie erträgt es nicht mehr mich um sich zu haben. Ich bin wütend und traurig zugleich. Ich schaue meine Mutter an - die aussieht wie mit 35 - und sage ihr wie enttäuscht ich bin. Ich frage sie ob ihr denn nicht bewusst sei, dass sie mir damit weh tut und falls ja, ob sie das denn so wolle und warum. Sie ist erstaunt über meine Offenheit und Gesprächsbereitschaft. Ich sag ihr, dass mir immer bewusst war, dass sie meinen Bruder lieber hätte, doch ich verstände nicht warum sie mich so hasst. Sie sagt, dass sie in der Tat meinen Bruder lieber hat als mich, kann es sich aber nicht erklären warum das so ist. Ich sage ihr: Ich bin doch deine Tochter, deine Einzige! Dein Fleisch und Blut! Es scheint Sie zu berühren was ich sage, zumindest auf der logischen Ebene.
Sie entschuldigt sich. Ist aber trotzdem noch sehr distanziert. Dann fragt sie ob ich mal Zeit hätte, total überraschend schlägt sie vor mal so was wie eine Familientherapie zu machen, damit wir uns näher kommen. Ich bin sehr erstaunt über diesen Vorschlag, doch ich finde es einen guten Ansatz.

Montag, 21. Mai 2007

Manipulation

Ich stehe in meiner Wohnung und bin dabei die Wände blau zu streichen. Auf einmal steht ein Kind vor mir, ein junge ca. 12 Jahre alt. Er hilft mir beim Streichen. Auf einmal ist meine Mutter auch im Raum. Der Junge streicht wie ein Maler - absolut profihaft. Meine Mutter sagt mir es sei gar kein Junge, sondern ein Roboter. Ich drehe mich zum dem Jungen hin, doch er ist weg. Hinter mir das perfekt gestrichene Zimmer. Als ich mich wieder zu meiner Mutter drehe sehe ich wie der Junge auf einmal dort steht und ein Zeichen - total schnell - an die Wand malt, es sieht aus wie ein Logo. Ich denke mir noch "Super Leistung" Ich drehe mich wieder nach hinten. All meine Möbel sind weg! Ich schaue meine Mutter an und frage wo die Möbel sind, sie schaut mich an und meint "Sie stehen direkt hinter Dir!" Als ich mich erneut umdrehe stehen meine alten Möbel dort die ich schon lange entsorgt habe. Ich streich über das Holz und frage mich wie das sein kann. Ich schaue nur kurz weg und frage meine Mutter was denn hier los sei und sehe aus den Augenwinkeln dass nun auch diese Möbel verschwunden sind. Das Zimmer ist wieder weiss gestrichen. Ich reibe mir die Augen und als ich auf die weisse Wand schauen will, sehe ich, dass jemand die Tapete entfernt hat. Ich stehe in einem leeren Raum. Meine Mutter ist weg. Auf einmal bin ich auf dem weg zum Einkaufen. Ich habe eine Gehhilfe. Ich frage mich wozu ich die brauche und merke aber schnell, dass ich ohne sie verloren wäre. Ich bin auf einmal alt und schwach und meine Mutter ist zwar auch um ca. 20 Jahre gealtert, doch trotzdem ist sie jünger als ich! Ich frage sie was hier los sei! Ich sage etwas stimmt nicht. Sie sagt ich sei nur verwirrt weil ich vergessen hätte meine Medikamente zu nehmen. Alles fällt mir schwer, das Gehen, das Denken, das Atmen. Ich schaue runter und ich bin effektiv in einem schwachen Körper gefangen. Innerlich wehre ich mich dagegen, denn ich weiss dass das so nicht stimmen kann. Ich treffe eine Verkäuferin und bald fällt mir auf, dass alle mir einreden wollen ich sei alt und gebrechlich. Ich bleibe stehen, konzentriere mich und sage zu mir "Geist über Materie" Dann reisse ich mir einen riesen Fetzen vom Arm und darunter sehe ich meine jungen Körper. Doch ich bin traurig, denn ich frage mich warum mich Menschen dermassen negativ manipulieren.