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Dienstag, 20. März 2012

Sind Träume nur Schäume?

Ich bin auf dem Weg zur Arbeit. Es ist noch dunkel. Auf dem Barfüsserplatz sieht es aus wie während eines Morgenstreichs, einfach ohne Laternen. Alles ist dunkel, aber auf einer Bühne spielt eine Guggenmusik, die Musiker sind schwarz gekleidet.


Ich denke mir noch: „Komisch, das ist ja voll an mir vorbei gegangen. Gott sei dank hat jemand im Geschäft daran gedacht die Lichter zu löschen. Warum muss ich heute eigentlich arbeiten?“

Ich betrete das Gebäude und laufe zuerst mal in ein falsches Büro, welches aussieht wie mein letzter Arbeitsplatz. Ich bin froh, dass mich keiner bei dem Fauxpas erwischt hat und wundere mich, dass ich immer noch die Zugangsberechtigung für die Räume habe.

Dann steige ich in den Lift. Mir fällt auf, dass der Lift grösser ist als sonst. Dann überlege ich in welches Stockwerk ich eigentlich muss. Dann denke ich, dass ich das ja eigentlich wissen müsste, wenn ich jeden Tag zur Arbeit gehe. (Diese Gedanken spreche ich laut aus) Und auf einmal wird mir klar, dass alles nur ein Traum ist. In dem Lift hat es einen Spiegel, ich sehe hinein und sehe mich ganz klar und deutlich, wie wenn ich wach wäre. Ich denke laut. „Hm, krass. Ich dachte immer man könnte sich im Traum nicht dermassen detailliert im Spiegel anschauen…“ Ich hauche gegen den Spiegel und bin erstaunt wie realistisch das alles aussieht und wie es sich anfühlt.

Ich nehme mir vor den Traum für meine Zwecke zu nutzen, fahre dann aber aus Neugierde mal in den dritten Stock. Doch dann wird alles komisch, total enttäuschend weil ich merke, dass ich zwar bewusst träume aber so realistisch, dass ich nichts beeinflussen kann.



Dienstag, 28. Februar 2012

Skifahren

Diesen Traum(Anfang) habe ich ab und zu. Ich bin irgendwo in den Bergen. Ich habe aber keine Ahnung wie ich dort hinkomme. Offensichtlich bin ich hier zum Skifahren. Jedes Mal im Traum muss ich mich zuerst rechtfinden wo ich bin, mit wem ich da bin, wo meine Ausrüstung ist etc.
Diesmal war der Traum aber etwas anders.
Ich stehe an einem Skilift an und sehe den verschneiten Berg hinauf (soweit so gut). Ich ahne irgendwie dass ich träume, bin mir aber nicht ganz sicher. Als ich auf dem Berg oben ankomme, steht auf einmal meine Mutter da. Sie fragt mich was wir hier den tun würden. Ich fange an zu lachen und sage: Lustig, Du träumst meinen Traum. Na dann fahren wir mal ne Runde Ski. Sie ist total verunsichert und sagt, dass sie gar keine Skier dabei hat und auch nicht Skifahren könnte. Da stelle ich mir ganz fest 2 Paar Skiausrüstungen vor, und auf einmal erscheinen sie an unseren Füssen. Ich sage: "Schau, so klappt das hier, wenn Du was brauchst, dann musst Du es dir nur ganz fest und so genau wie möglich vorstellen!" Sie scheint irgendetwas zu probieren, klappt aber nicht. Ich "wünsche mir einen Skilehrer herbei, der sich ein wenig um meine Mutter kümmert. Dann denke ich mir, ob es wohl auch klappen würde, wenn ich mir einfach wünschte, sie könne Skifahren... Während ich das denke, huscht auf einmal meine Mutter auf ihren Skiern an mir vorbei, als hätte sie noch nie was anders gemacht. Ich - eben so gekonnt - ihr nach. Ich habe irrsinnigen Spass. Je weiter wir den Berg hinunter fahren, desto weniger Schnee hat es. Dann verliere ich sie aus den Augen und bin damit beschäftigt Stelle zu suchen wos noch Schnee hat um überhaupt durch zukommen...

Donnerstag, 15. September 2011

Morgendämmerung

Ich laufe mit einer Freundin über eine Art Viadukt oder Brücke. Rechts und links von uns hat es Wunderschöne Häuser im orientalischen Stil. Die Häuser sind Rot und Orange, teils mit Gold verziert und teils mit Edelsteinen. Fast schon ein bisschen kitschig (Europaparkstil). Der Himmel ist ganz blau und es fällt ein sanftes Licht auf die Dächer. Ich betrachte die ganze Szenerie und finde es einfach nur wunderschöne. Ich drehe mich zu der Freundin um und sage: „Ou, ich hab meinen Fotoapparat vergessen, kann ich Deinen haben?“ ohne eine Pause füge ich dann aber an „Nein, lass stecken. Das hier ist nur ein Traum, davon kann ich kein Foto machen. Schade. Ich kann mir nur merken wie schön es hier ist. Ich wünschte ich könnte das mit Dir teilen, aber auch Du bist nur Teil meines Traumes, und somit bin ich der einzige Mensch der diese Schönheit erfährt. Es wäre lustig, wenn ich Dich dazu bringen könnte das Selbe zur Träumen dann können wir, wenn wir wach sind darüber reden…. Doch nein, auch das ist so ein Gedanke, der nur einem träumenden einfallen kann….!“ Ich schaue wieder in die Landschaft und probiere das Bild in mir aufzusaugen, doch es macht mich so traurig, dass ich aufwache.

Dienstag, 23. September 2008

accidental

Jemand ruft mich im Geschäft an und sagt dass ein E-Mail nicht durchgegangen sei. Ich frage auf welche Adresse das E-Mail denn geschickt wurde. Die Person am telefon sagt den Firmennamen @ Festzeit.ch. Ich sage Ihr dass wir kein Account auf Festzeit haben und frage wie sie denn auf die Idee kommen würde. Da meinte die Stimme am Telefon nur: Oh, it happend accidentally!
Ich dachte mir nur: Wie kann man denn auf so eine hirnrissige Idee kommen?! Und dann dachte ich accidentally? Accidental? ... das Wort habe ich gar nicht in meinem Wortschatz... Warum träum ich so schärges Zeugs? Warum auf Englisch? Dann bin ich aufgewacht und war top fit!

Sonntag, 20. Juli 2008

Das ist es was ich will

Sehr langer Traum, aber nur diese Sequenz ist mir im Gedächtnis geblieben:

Ich stehe in einer Villa. Das Haus ist einfach, grauer Beton, einfache Formen, zweistöckig. Ich bin beeindruckt von dem vielen Platz. Es sind 3 Leute mit mir im Raum. Ich schaue mich um. Irgendjemand sagt mir ich habe das Haus von meinem Vater geerbt. In dem Moment wird mir klar das ich träumen muss. Ich schaue vom zweiten Stock runter in eine Art Werkstatt/Galerie. Dort liegen grosse Bilder die meinen etwas ähneln. Ich präge mir die Bilder ein. Ich drehe mich zu einer der Personen im Raum um. Die Person sieht aus wie Nicolas Cage. Ich sage: "Hör zu, ich weiss dass das hier ein Traum ist. Ich weiss dass ich nicht wach bin. Doch das hier ist was ich will! Verstehst Du, das hier ist mehr als nur ein Traum." Ich erwarte nach dieser "Rede" aufzuwachen, doch ich träume weiter. Ich versuche mich im Traum an mein echtes Leben zu erinnern, doch das fällt mir schwer, ich weiss nur dass ich träume. Ich gehe noch mal zu den Bildern und schaue sie wieder an. "Eines Tages wird es so sein, muss es so sein!" Mir wird bewusst dass was ich gerade mache eine Suggestion ist und ich dabei hoffe dass es eine selbsterfüllende Prophezeiung wird, und selbst nach dieser Erkenntnis wache ich nicht auf. Ich frage den Nicolas Cage Typen warum ich nicht aufwache und er meint nur ich solle das hier geniessen, ich würde schon aufwachen wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Montag, 24. März 2008

Unterbewusstsein

Ich stehe unten an einer Treppe. Auf einmal sehe ich wie ein schwarzer Hund die Treppe hochläuft. Ich gehe ihm nach und höre mich auf einmal sagen: "Warte, warte Du musst mir helfen!" Der Hund bleibt oben auf der Treppe stehen und schaut mich an! Ich höre mich sagen: "Ich weiss das dies ein Traum ist, die Treppe steht für den Weg vom Unterbewussten ins Bewusstsein, und Du stehst wohl für einen Trieb oder einen Wunsch." Der Hund verwandelt sich, nicht äusserlich, doch ich merke dass er mich wahrnimmt, quasi vom "normalen" Hund zum hochintelligenten Wesen! "Ich sage (diesmal bewusst): Rede mit mir, zeig mir den richtigen Weg!" Der Hund kommt ein Stück auf mich zu, dann höre ich mich wieder einen Satz anfangen, doch es hört sich an, wie in Matrix wenn jemand den Stecker zieht, meine Stimme ist computermässig verzehrt (schwer zu beschreiben) und ich wache auf. Es fühlt sich irgendwie so an, als hätte eine "Sicherung" verhindert dass ich weiterträume.

Montag, 21. Januar 2008

Kommunikation mit dem Unterbewusstsein

Traumsequenz:

Ich stehe ich einem Büro wo lauter bunte Ordner sind. Alle sind ordentlich beschriftet. Ich lese die Beschriftungen und fange an mir Notizen zu machen. Auf einmal wir mir klar, dass ich das alles nur Träume. Also geh ich zu den Ordnern, schlage Sie auf und lese was drin steht. Jemand kommt in das Büro. Ich kann mich nicht erinnern wer es ist. Ich schaue die Person an und sage: "Weisst Du, eigentlich dürfte es gar nicht sein dass ich das hier scharf lesen kann, denn ich träume und somit sollte eigentlich meine rechte Hirnhälfte inaktiv sein! Ich bin ein verdammter Freak, und jetzt rede ich schon mit mir selber. Du bist ich, du bist nicht real weil ich das hier nur träume, ich red grad mit mir selber! Und dann bin ich noch so dämlich und mache mir Notizen obwohl ich doch genau weiss dass ich morgen alles vergessen haben werde!"

Ich war von dem Traum so aufgebracht, dass ich wach geworden bin.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass mir die andere Person im Traum noch sagen wollt dass das was in den Ordnern steht sehr wichtig ist.

Mittwoch, 6. Juni 2007

Wie Du mir...

Ich bin in der meiner alten Primarschule. Seltsame Dinge passieren, ich steh auf einmal nackt vor meiner Schulklasse, doch es macht mir nichts aus, da ich weiss, dass es ein typischer Angsttraum ist. Ich verlasse locker das Klassenzimmer und stehe, auf einmal wieder voll bekleidet, vor der Türe. Im Schulhaus ist ein Fest und die Leute sitzen auf Holzbänken, unterhalten sich und essen einen Happen. Auf einmal sehe ich wie der Geier (Insider) um mich rumschwirrt, doch er bzw. sie ist durchsichtig. Ich realisiere, bzw. denke dass das ein Traum ist, dabei ist es ein Traum im Traum. Mir wird bewusst, dass der Geier mich die ganze Zeit manipuliert hat und wollte, dass es mir schlecht geht. Durch das, das ich mir dessen Bewusst werde wendet sich das Blatt und ich bin auf einmal in ihrem Traum und kann sie nach Strich und Faden manipulieren. Zuerst beobachte ich nur. Ich sehe wie sie eine Rösti kocht und dann Gift reintut. Ich kann ihr durch meinen Willen alles vormachen. Manchmal bin ich unsichtbar für sie, manchmal seht sie mich so wie ich will dass sie mich sieht usw. Sie will mir die Rösti servieren, doch ich tausche sie, von ihr unbemerkt aus. Ich esse meine Rösti und tue dann so als hätte ich schreckliche Bauchschmerzen, daraufhin kommt sie und tut so als wäre sie mega fürsorglich und macht einen auf Mitleid. Als sie sich was zu Essen holt mische ich ihr die von ihr zubereitete Rösti unters Essen... Sie kostet von ihrer eigenen "Medizin"

Sonntag, 6. Mai 2007

Die Magische Welt der Träume oder alles nur Psychokram ;)

Ich bin wieder Kind und wohne bei meinen Eltern zu Hause. Wir haben ein neues Fernsehzimmer. Meine Eltern und mein Bruder kommen nicht damit klar es einzurichten, da die Möbel keinen Platz finden. Ich richte das Zimmer sinnvoll ein. Dann zeige ich das Zimmer meiner Familie und alle sind von dem Raumkonzept begeistert. Wenig später laufe ich an meinem Zimmer vorbei, es ist total ausgeräumt. Mein Bruder hat alles geklaut um es in dem neuen Zimmer zu verstauen. Ich gehe zu meiner Mutter und weine, ich bin total wütend weil mein Bruder sich in meine privaten Dinge eingemischt, und meine Intimsphäre verletzt hat. Meine Mutter sagt nur ich solle nicht so hysterisch tun. Das enttäuscht mich nur noch mehr. Ich versuche ihr klar zu machen, dass so was Unrecht ist, doch sie will und will es einfach nicht einsehen. Ich beginne eine riesen Wut auf sie zu spüren. Dann denke ich mir, so was darfst Du Dir nicht gefallen lassen... irgendetwas muss sich ändern.

Anmerkung:
Leider kamen solche Dinge in meiner Kindheit wirklich vor. Meine Eltern verschenkten meine Spielsachen und Kleider an andere Kinder. Mein Vater hat mir des Öfteren alle Poster von der Wand gerissen oder sogar im Zorn Dinge von mir verbrannt... das war damals ein echtes Trauma für mich.

Vor lauter Wut rannte ich davon. Ich ging zu einem Mann, der in der nähe der Uni wohnt. Er war schon sehr alt und lag im sterben. Er gab mir einen Gegenstand der in ein schwarzes Stück Soff eingebunden war. Ich verliess den Mann und öffnete das Stück Soff. Darin befand sich eine Perle. Sie sah aus, als hätte sie irgendwo im Feuer gelegen. Ich legte die Perle auf mein Bett - ich war inzwischen in einem Hotel- auf einmal schimmerte das Bettlaken und neben der Perle kam ein Zepter zum Vorschein. Ich erkannte sofort, dass die Perle Zauberkraft besass. Ich wusste aber auch, dass nicht mehr viel davon übrig ist.
Es musste mir irgendwie gelingen die Kraft auf mich zu übertragen oder mindestens auf Gegenstände die ich benutzen konnte, denn in der Perle gebunden, war der ganze Zauber unnütz. Und mit ungenutzter Zauberkraft ist es wie mit einem Parfüm... sie verblasst und verliert an Intensivität.
Irgendwie gelang es mir die Kraft auf das Bettlaken und den Stoff in dem die Perle eingepackt war zu übertragen. Nun konnte ich mit den Stoffen rumfliegen. Doch da mir ein Fehler unterlaufen war, oder weil die Perle zu schwach war, nahm die Flugfähigkeit der Gegenstände immer mehr ab.

Szenenwechsel.

Ich stehe irgendwo in einem Winterort vor einer Skipiste und male. Ich male aber nicht die Landschaft, sondern ein Bild welches (real) bei mir im Wohnzimmer hängt (habe ich damals selber gemalt). Auf einmal kommt ein Bekannter vorbei. Er trägt eine Sonnenbrille und hat einen Hund an der Leine... ich denke mir "Kann doch nicht sein dass er blind ist, er hat doch eben noch mein Bild betrachtet" Dann steht er hin und sagt total eindringlich: "Sprich! Sprich damit ich Dich sehen kann!"Seine Worte sind voller Kraft, doch ich bemerke eine Traurigkeit in seiner Stimme, die mir fast das Herz zerreisst. Ich frage was mit ihm los ist. Doch er steht nur da und sagt nichts mehr. Ich möchte ihn in den Arm nehmen und trösten, doch er empfindet das wohl als zu vertraut und schupst mich weg.
Ich stehe da und schau ihn an, auf einmal liegt das Bettlaken vor mir, welches ich im Hotel verzaubert habe. Ich setze mich drauf und schwebe. Ich sage zu ihm, siehst Du... siehst Du, die Hoffnung ist nicht verloren - es gibt noch Wunder auf dieser Welt. Doch er sucht überall nach Fäden und meint es wäre nur ein Trick. Um ihm zu beweisen dass es doch kein Trick ist fliege ich höher und weiter... doch er traut mir nicht. Ich kann ihn überreden mit mir ins Hotel zu kommen. Ich habe noch das schwarze Tuch und die Perle - oder was davon übrig geblieben ist.
Ich küsse ihn, ganz sanft um ihn abzulenken. Er zieht sich langsam aus. Dann nehme ich das schwarze Tuch, binde es ihm um die Augen, nehme die Perle in den Mund und küsse ihn erneut. Ich sehe wie unter der Augenbinde eine Träne hervorkommt. Er fragt mich: "Carina, was soll das, was tust Du mit mir?" Ich bin selber völlig überrascht, dass ich ihm (körperlich) so nahe bin und sage ihm... nichts, ich heile nur Deine Seele. (Ich weiss, dass er dank mir wieder sehen kann)
Ich erwarte irgendwie dass er sentimental reagiert. Doch dann sagt er ganz trocken und bestimmt: Bis Du sicher dass Du das nicht von Dir auf mich projizierst? Ich kann seinen Ansatz durchaus nachvollziehen.... irgendwie sieht es schon nach aus... mir wird bewusst, dass das alles nur ein Traum ist und ich sage ihm: "Nein, ich denke das hat mehr was mit C.G.Jung und dem Kollektiven Unterbewusste als mit Freuddem alten Kokser zu tun!" Wir beide lachen. Er zieht die Augenbinde aus und sagt ich solle ihm tief in die Augen schauen und dann sagen was ich sehe... ich schaue in seine Augen aber es blendet mich.
Ich erwache weil mir die Sonne volle Kanne ins Gesicht scheint.

Venezianische Geister auf dem Fluss


Es ist Nacht und ich bin in einer Wohnung die nur vom Mondlicht erhellt wird. Ich stehe vor einem Drucker und versuche etwas auszudrucken. Dann kommen Bilder aus dem Drucker. Aber sie kommen nicht auf normalem Photopapier, sondern auf einem riesen grossen Negativ. Ich schau mir das Bild kurz an und sehe dass das falsche Motiv drauf ist. Zu sehen sind mein Exfreund und seine neue Freundin. Ich nerve mich ein wenig und versuche die richtigen Bilder zu finden, doch da höre ich auch schon wie jemand an der Türe ist. Es ist mein Exfreund der nach Hause kommt. Ich höre die Schlüssel klimpern... Ich werde nervös, packe meine Sachen und mache mich aus dem Fenster aus dem Staub. Erst jetzt kapiere ich, dass ich eine Diebin bin und das ich was unrechtes getan habe. Ich möchte so schnell wie möglich weg... Ich stehe an einem breiten Fluss (sieht aus wie der Rhein) Ich möchte ihn überqueren. Kam habe ich das gedacht stehe ich einige Meter im oder auf dem Fluss. Auf eimal kommen maskierte gestalten. Sie sehen aus Geister in venezianischen Gewändern. Ihre Köpfe sind mit alten Lupen bedeckt. Ich stehe da und beobachte sie. Und ich höre mich selbst denken. Das Bild musst Du Dir einprägen. Das musst Du aufschreiben... dieses Bild ist wichtig...
An mehr von dem Traum kann ich mich leider nicht erinnern.

Dienstag, 1. Mai 2007

Lesen im Traum? Die Wunscherfüller

Ich gehe durch Basel auf einmal fällt mir ein Kamerateam auf, das von einer Sendung ist welche Wünsche erfüllt. Ich denke „Ach du Scheisse, hoffentlich kommen die nicht zu mir.“ … aber zu spät, sie stehen schon da. Die Kamera wird mir direkt ins Gesicht gehalten. Ich kenne den Moderator persönlich und spreche ihn darauf an was das soll. Er sagt mir Wasabi hätte ihm einen Brief geschrieben in dem steht mir ginge es nicht so gut und nun wolle er mir was gutes tun. Ich nenne ihn beim Spitznamen und sage ihm er solle doch jemanden anderen Glücklich machen. Er fragt mich ganz erstaunt woher wir uns kennen, dann fällt es ihm aber wieder ein und er muss grinsen. Er fragt mich was mein grösster Wunsch ist. Ich überlege und sage ihm dann „ Ein geregeltes Leben führen mit einem anständigen Job und fairer Bezahlung.“ In Wirklichkeit habe ich aber ganz andere Prioritäten und traue mich das nicht so öffentlich zu sagen oder denke, dass die mir eh nicht dabei helfen können ( Liebe, mehr Selbstzufriedenheit usw.) Dann wird mir ein Zellel mit dem Tagesablauf vor die Nase gehalten … und dann geschieht was ganz komisches … ich kann lesen was auf dem Zettel steht (normalerweise kann ich in Träumen nie was lesen – verschwimmt immer alles vor meinen Augen) in dem Moment wird mir schlagartig klar, dass ich am träumen bin und das gar nicht sein kann. Ich schau noch mal auf den Zettel und kann tatsächlich lesen was draufsteht. Die Worte geben zwar keinen Sinn, aber sie stehen gross, schwarz und fett gedruckt da! Vor lauter erstaunen bin ich dann aufgewacht.

Mittwoch, 18. April 2007

Traum im Traum - Die Bibliothek

Diese Nacht hatte ich verschiedene Träume. Ein Traum blieb mir aber besonders.


Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.

Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.

Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....