Ich bin bei einer Bekannten. Sie hat mega viele Bücher und CDs die sie wegschmeissen will. Sie fragt mich ob ich vielleicht einige Exemplare mitnehmen will. Ich freue mich total meine Sammlung erweitern zu dürfen und packe alles in eine grosse Tasche. Die Tasche ist sehr schwer und tut mir auf den Schultern weh. Ich frage mich ob es denn wirklich nötig gewesen ist, all das Zeugs einzupacken.
Ich sitze mit der Tasche im Tram. Auf einmal steigt der Bekantne vom letzen Traum (Nach der Party) ein. Er sieht jünger aus und hat längere Haare. Er scheint mich nicht zu kennen. Ich denke auf einmal, dass ich mich in der Vergangenheit befinde (bevor wir uns kennen lernten).
Der Bekannt steigt bei meiner Tramhaltestelle aus. Ich folge ihm. Als ich die Treppe zur Unterführung runter gehen will, merke ich, dass ich panische Angst vor der Treppe habe. Ich sehe Sie verschwommen, sie scheint sich zu drehen. Mein Verstand setzt aus. Ich denke mir, wie peinlich ich auf andere wirke und versuche mich zu überwinden in der Hoffnung, dass wenn ich den ersten Schritt auf die Treppe mache, dann alles besser wird. Doch dem ist nicht so, mir wird extrem schwindlig. Ich falle hin. Ich rufe um Hilfe. Ich nehme periphär war, dass Leute um mich herum stehen. Und ich denke mir noch, "Scheiss Tasche, hat's nicht grad einfacher gemacht!"
What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?
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Montag, 18. Juli 2011
Mittwoch, 18. Februar 2009
Das Spiel
Ich hänge gemütlich mit Freunden in der Stadt rum. Auf einmal kommt jemand vorbei und drückt mir einen pinken Plüschhasen mit 4 elektronischen Plastikknöpfen in die Hand. Es wird dunkel. Ich frage was das soll. Eine Stimme im Hintergrund erklärt mir, dass wenn ich auf den ersten Knopf (beschriftet mit "Eintritt") drücke, ein Spiel beginnen wird bei dem ich sehr viel lernen kann. Eigentlich habe ich keine Lust auf Spielen, aber aus Neugier drücke ich drauf. Alles um mich herum wirkt bedrohlich und ich werde von Menschen gejagt, deren Gesichter jede Emotion misst. Ich renne, mit dem Hasen in der Hand, davon. Sobald ich ein wenig verschnaufen kann, suche ich den Knopf um wieder aus dem Spiel zu kommen. Doch den gibt es nicht. Ich fluche rum, weine. Wieder höre ich diese Stimme. Sie sagt mir, dass das Spiel, einmal angefangen, fertig gespielt werden muss. Ich erinnere mich kurz, dass das alles nur ein Traum ist und sage es auch laut. Die Stimme wiederholt nur: "Einmal angefangen, musst du das Spiel zu Ende bringen!" Ich höre bzw. merke, dass ich wieder verfolgt werde. Ich renne zum nächsten Parkhaus und versuche dort an ein Auto ranzukommen. Die Autos scheinen auf einmal alle sehr gross und sind abgeschlossen. Ich sehe auf dem Hasen einen Knopf "Joker". Ich drücke den Knopf und erhoffe mir so Zutritt zu einem der Fahrzeuge. Stattdessen öffnet sich eine schwere, von Ketten gehaltene Bettontür aus dem Nichts. Eine ältere, aber sympathische Dame bittet mich herein. Ich folge ihr. Wir laufen durch eine Art Tunnelsystem. Am Ende steht eine Mauer aus hölzernen Ladekisten. Dahinter ist ein notdürftiges Schlaflager wo bereits unzählige Kinder liegen Alles schein gammlig und unbequem. Ich suche mir einen freien Platz lege mich hin und decke mich mit einer dünnen Wolldecke zu. Ich habe Angst und mir ist kalt, deshalb kann ich nicht schlafen. Einige Kinder kommen zu mir und kuscheln sich an mich um mir warm zu geben. Sie sagen wir Kinder müssten doch zusammenzuhalten. Erst jetzt bemerke ich, dass ich wieder ca. 6 Jahre alt bin. "Etwas" kommt zu mir. Es ist eine Frau, deren Gesicht komplett durch Technik und Monitore ersetzt wurde. Sie sagt ich müsse etwas essen um bei Kräften zu bleiben. Obwohl ich spüre, dass sie eine von den Guten ist, macht sie mir Angst. Ich frage eines der Kinder was denn mit ihr geschehen sei. Man sagt das Virus hätte sie fast zerstört, doch sie hätte einen unglaublich starken Geist. Sie müsse aber bald sterben, weil der Geist dem Körper folgt. Alarmsignale erklingen. Ein Mann kommt zu mir und sagt wir müssten jetzt sofort weg. Er nimmt mich an die Hand und führt mich aus dem Tunnel. Er hat eine Uniform an. Er sagt ich müsse jetzt tapfer sein und ich dürfe ihn in der Öffentlichkeit nicht anschauen. Wir laufen raus. Überall sind diese Zombies, erwachsene ohne Emotionen im Gesicht. Ihre Gesichter sind dadurch sehr befremdlich und angsteinflössend, als hätte man ihnen alles menschliche genommen. Sie jagen Kinder. Jetzt verstehe ich, dass ich von ihnen verschont bleibe, weil der Mann in der Uniform neben mir sich für einen von ihnen ausgibt. Wir stehen oben an einer langen Treppe mit vielen schmalen Stufen. Im Hintergrund steht ein monumentales Gebäude mit dicken Säulen. Ich schaue den Mann, der nun das erste Mal für mich im Hellen zu sehen ist, an und denke:"Ach Du Scheisse, das ist ja Adolf Hitler!" Ich sehe ihn genau an, er lässt seine strenge (aufgesetzte) Miene einen Moment lang fallen und sieht mich traurig an. Dann merke ich wie das Böse (der Virus) ihn in Besitz nimmt. Er sagt relativ monoton lauf! Ich renne weg, drehe mich aber nach ein Paar Schritten um, und schaue zurück. Was ich sehe lässt mich zittern. Es ist nicht nur das Fehlen von Emotion, es ist das pure Böse. Er schaut mich an. Ich merke, dass die Metamorphose noch im Gange ist. Es ist ein kurzer Prozess. Am Ende steht er da und macht den Hitlergruss. Ich bin schockiert. Auf einmal bemerke ich die Stille um mich herum. All die anderen Zombies stehen da und schauen ihn ehrfurchtsvoll an. Ich nutze die Gelegenheit um zu fliehen.
Szenenwechsel. Ich stehe im Zug. Neben mir ein Mann den ich kenn, von dem ich aber nicht weiss wer er ist. Er ist wie jemand der auf Safari geht gekleidet. Wir stehen am hinteren Ende des Zuges und schauen raus. Ich merke, anhand der Relation zu seiner Körpergrösse, dass ich wieder erwachsen bin. Ich sage zu ihm:" Die Kinder schlafen alle, wir sollten Sie schlafen lassen bis wir dort sind. Gut konnten wir wenigstens einige von Ihnen retten!" Er meint es sei ein grosser Verdienst und jetzt, da man einem Heilmittel auf der Spur ist, schaue er voller Optimismus in die Zukunft. Ich sage ihm, dass er ja wüsste was ich alles in Kauf genommen habe um die Kinder zu retten und nehme ihm das Versprechen ab, dass er mich tötet, sobald ich auch zu einem dieser Zombies werde. Er verspricht es mir. Ich schaue aus dem Zug, dann werfe ich einen kurzen Blick auf die Kinder. Ich merke, dass ich genervt bin. Ich sage zu dem Mann neben mir: "Ich bin absolut pisst! Ich könnt echt reinschlagen!" Dann merke ich selber wie wütend ich werde. Ich schaue ihn an und sage ihm dass jetzt wohl auch die Verwandlung bei mir anfängt. Er sieht mich traurig an, und rammt mir dann ein (Kuh?)Horn in die Milz. Ich erschrecke und versuche Ruhe zu bewahren, dann wird mir bewusst, dass die Wut, der Frust gar nicht gegen die Kinder gerichtet. Ich bin mir aber nicht ganz sicher woher diese Wut kommt. Ich versuche das dem Mann mitzuteilen. Ich schaue auf die Stelle wo er hingestochen hat. Kein Blut. Ich denke mir: "Uh, noch mal Schwein gehabt!" Und versuche ihm alles zu erklären, mich mitzuteilen. Ich weiss, dass ich mit einer Milzverletzung sehr schnell verbluten würde. Als ich jedoch beginne zu sprechen läuft das Blut nur so aus mir raus. Ich denke nur: "Scheisse!"
Ich träume dass ich aufwache und, mit dem pinken Hasen in der Hand, in meinem Bett liege. Auf dem vierten Knopf steht "GAME OVER". Ich drücke den Button und der Traum ist vorbei.
Ich wache auf weil ich aufs Klo muss. Obwohl ich denke es es wäre "kurz vor Weckerklingeln" und ich hätte sehr lange geschlafen ist erst halb 3....
Dienstag, 7. Oktober 2008
Schrei
Ich bin in meiner Wohnung und möchte ins Badezimmer gehen. Dort sehe ich etwas was mich total erschreckt. Ich fange an wie eine Irre zu schreien: AAAHHHHH - AAAAAAAHHHHHHHHH!!!! und ich kann einfach nicht damit aufhören. Ich gehe nochmal ins Bad um nochmal sicher zu sein, dass das was ich glaube gesehen zu haben nicht dort ist (was es ist habe ich wohl verdrängt) doch es ist noch dort und ich flippe total aus! Vor lauter Schreck verlasse ich meinen Körper und sehe mich, wie ich schreiend und heulend, versuche mich an irgendwas festzuhalten. Leuten kommen. Sie fragen sich was los ist. Einer sagt er glaube ich habe einen Nervernzusmmanbuch. Ich stehe immernoch (wie ein Geist) neben mir und sage "Ja, ein Nervenzusammenbruch, das ist es..." Dann schlägt jemand vor einen Arzt zu holen oder mich in die Klapse zu bringen. Ich danke mir: Ja, ein Arzt. Helft Ihr, helt mir! Das Mädchen braucht Hilfe - ich brauche Hilfe!!!
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