Ich bin an einem Dorffest und merke dass ich zuviel getrunken habe, also begebe ich mich auf den Heimweg. Ich wohne bei meiner Oma. Weil ich so hackedicht bin setze ich mich erst mal (verkehrtrum?) aufs Bett. Der Radiowecker geht an und es läuft ein Lied welches ich mitsinge (knocking on heavens door?) Ich merke dass mir die Augen langsam zufallen. Auf einmal sehe ich DiNozzo aus den Augenwinkeln wie er an der halboffenen Tür vorbeiläuft. Ich rufe ihm doch er hört nicht. In der Türe steht auf einmal ein Junge (ca. 5 Jahre alt) Er ist mein Sohn und fragt was denn los sei. Ich sage ihm es sei alles ok und bringe ihn in sein Bett. Danach suche ich DiNozzo weil ich mit ihm reden will, doch er ist total sauer und geht mir ständig aus dem Weg. Irgendwann wird’s mir zu blöde und ich gehe in die Küche wo auch schon meine Oma sitzt und einen Kaffee trinkt. Sie fragt was denn los sei und ich sage ihr (obwohl ich gar nicht weiss was los ist und wer zu wem in welchem Verhältnis steht) "Ach, das Übliche!" Im Gespräch stellt sich heraus, dass ich das Kind von einem Mann habe mit dem schon lange Schluss ist, mit einem anderen Lebe ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft und mit DiNozzo habe ich ein Verhältnis. DiNozzo stresst das sehr, da er den kleinen sehr mag und er irgendwie vermutet der Vater zu sein, es aber nicht wirklich aussprechen will und auch keinen Test will da er mit einem negativen Bescheid nicht umgehen könnte. Meine Oma meint ich solle doch mal für klare Verhältnisse sorgen und mich endlich für einen entscheiden und ich wüsste ja eigentlich auch was das Beste für mich und den kleinen sei (und damit meint Sie nicht DiNozzo). In dem Moment kommt DiNozzo (im Schlafanzug) in die Küche um sich (wütend) zu verabschieden. Ich sage ihm dass ich mit ihm reden möchte, doch er zieht seinen Mantel an und läuft davon. Als ich mich ihm in den Weg stelle damit er endlich mit mir sprechen muss, weicht er ins Badezimmer aus und schliesst sich dort ein. Ich rege mich auf und drehe mich nur kurz um, dann auf einmal ist DiNozzo im Treppen und geht. Ich bitte ihn vernünftig zu sein und mit mir zu reden. Er tut mir total leid, da ich sehe wie traurig er doch hinter seiner Wut ist. Er hört aber nicht. Ich sage ihm dass ich ihm nicht nachlaufen werde und ich sein Verhalten kindisch finde und auf einmal spüre ich, dass es mir eigentlich egal ist was er macht.
What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?
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Freitag, 6. Juni 2008
Montag, 21. Januar 2008
Der Vampierlord
Ich kann mich nur noch den Schluss des Traumes erinnern.
In diesem Moment geht (in der realen Welt) mein Handywecker ab. Ich schau, im Halbschlaf darauf und nicke fast schon wieder weg, als gerade in dem Moment eine SMS von DiNozzo reinkommt...komisch, komisch...
Ich bin irgendwo im Wasser und verstecke mich dort vor meinen Verfolgern. Ich bin in einer Gruppe, das Wasser ist eisig Kalt und die Strömung ist reissend. Vor mir schwimmt eine Frau, die Kraft verlässt sie langsam. Ich sehe wie sie untergeht. Ich will nach ihr greifen, als mich jemand von hinten am Kragen Packt: "Carina, lass sie gehen! Sie ist verloren!" Ich bin traurig und wütend. Ich tauche nach der Frau, und kann sie wieder an die Oberfläche befördern. Kaum an der Wasseroberfläche angekommen, merke ich wie es langsam warm wird. Um mich herum ist alles rot. Die Frau die ich eben noch gerettet habe liegt mit aufgeschlitzter Kehle in meinen Armen. Ich werde auf ein Boot gezogen und spüre einen heftigen Schmerz in meiner Schulter.
Szenenwechsel.
Ich bin gefesselt und Barfuss, vor mir sind auch 2 Leute gefesselt. Wir laufen durch den matschigen Wald. Ich sehe - wie in einer Vision - zwei bewaffnete Männer in einem Parkhaus stehen. Ich sage (unbewusst) "Wir laufen direkt in eine Falle, sie werden uns eiskalt abknallen!"
Ich werde zu Boden geschmissen, meine Knie bluten, und erst jetzt fühle ich wie mein ganzer Körper schmerzt. Eine unheimliche menschenähnliche Gestalt, weiss, fast grau, mit riesig violetten
Augen und langen weissen Haaren, steht hinter mir. "Was hast Du gesagt?" Ich wiederhole was ich gesagt habe. "Das kann nicht sein!" Ich fühle wie sich die Krallen dieser Kreatur im meine Arme graben! "Woher weisst Du das?" Ich antworte: "Weil ich es gesehen habe!" Daraufhin kommt eine zweite Gestalt, etwas menschlicher, unheimlich aber fast schon mystisch edel aus dem Hinterrund und sagt mit fester Stimme: "Du bist ein Halbblut, Halbblüter können nicht sehn... und schon gar nicht so kurze Zeit nach der Verwandlung!" Ich schaue an mir runter und merke dass ich blasser bin als sonst. Als ich meine Hände sehe erschrecke ich, denn statt Fingernägeln habe ich Klauen die aussehen wie kleine Injektionsnadeln mit Gifttröpfchen am Ende.
Ich werde zu Boden geschmissen, meine Knie bluten, und erst jetzt fühle ich wie mein ganzer Körper schmerzt. Eine unheimliche menschenähnliche Gestalt, weiss, fast grau, mit riesig violetten
Augen und langen weissen Haaren, steht hinter mir. "Was hast Du gesagt?" Ich wiederhole was ich gesagt habe. "Das kann nicht sein!" Ich fühle wie sich die Krallen dieser Kreatur im meine Arme graben! "Woher weisst Du das?" Ich antworte: "Weil ich es gesehen habe!" Daraufhin kommt eine zweite Gestalt, etwas menschlicher, unheimlich aber fast schon mystisch edel aus dem Hinterrund und sagt mit fester Stimme: "Du bist ein Halbblut, Halbblüter können nicht sehn... und schon gar nicht so kurze Zeit nach der Verwandlung!" Ich schaue an mir runter und merke dass ich blasser bin als sonst. Als ich meine Hände sehe erschrecke ich, denn statt Fingernägeln habe ich Klauen die aussehen wie kleine Injektionsnadeln mit Gifttröpfchen am Ende.Szenenwechsel.
Wir sind in einem Unterirdischen Bunker, der höchste der Vampire kommt zu mir und möchte mit mir alleine sein. Dies verursacht grosse Unruhe in seinem Gefolge. Er schaut die Wesen an, faucht (bzw. gibt einen ganz schrecklichen Ton von sich) und trägt mich auf ein Bett. Dann fangen alle anderen Vampire an das Bett mit Decken zu verhüllen. Es sieht auf einmal aus wie in einem Himmelbett. Und der Vampir sieht aus wie DiNozzo.
Ich frage was hier vor sich geht. Und ich kann die Gedanken des anderen lesen. " Du bist auserwählt, Du bist die eine unter Milliarden, die eine die alles erschaffen und alles zerstören kann... die uns vernichten kann." Ich ergänze "...und zu neuem Ruhm verhelfen ka
nn!" Dann küsst er mich und ich merke eine unglaublich starke Anziehung. Einen kurzen Moment erliege ich der Versuchung, wende mich dann aber ab und sage laut: "Wenn ich die eine bin, die Euch zerstören kann, dann soll es so sein!" Ich wende mich ab und rechne eigentlich schon mit einem Angriff oder wenigstens mit Ablehnung, als ich merke, dass mich der Vampir festhält und versucht mir nahe zu kommen... Diesmal erliege ich total der Versuchung und es geht heiss her. Ich träume dass ich aufwache und DiNozzo neben mir liegt, doch es ist immer noch dieselbe Umgebung wie im Traum. Er sagt ich hätte im Schlaf geredet. Ich bin etwas verwirrt, bin aber so müde und anlehnungsbedürftig, dass ich mich einfach in seine Arme lege. Ich erzähle ihm den Traum den ich hatte (im dem ich mich immer noch befinde) Er sagt ich solle ihn doch in meinen Blog festhalten. Dann sagt er mir er hätte auch einen Traumblog. Er holt seinen Laptop und geht auf die Seite. Auf der Seite sind einige meiner Träume aufgelistet, und ich frage ihn was das soll. Er sagt er hätte in letzter Zeit nicht viel Spannendes geträumt und sich deshalb ein paar Träume von mir ausgeliehen. Ich sage ihm dass ich das einerseits schmeichelhaft andererseits aber total frech und unverschämt finde. Er fragt mich ob ich wissen will was er diese Nacht wirklich geträumt hat. Ich sage ja.
Ich frage was hier vor sich geht. Und ich kann die Gedanken des anderen lesen. " Du bist auserwählt, Du bist die eine unter Milliarden, die eine die alles erschaffen und alles zerstören kann... die uns vernichten kann." Ich ergänze "...und zu neuem Ruhm verhelfen ka
nn!" Dann küsst er mich und ich merke eine unglaublich starke Anziehung. Einen kurzen Moment erliege ich der Versuchung, wende mich dann aber ab und sage laut: "Wenn ich die eine bin, die Euch zerstören kann, dann soll es so sein!" Ich wende mich ab und rechne eigentlich schon mit einem Angriff oder wenigstens mit Ablehnung, als ich merke, dass mich der Vampir festhält und versucht mir nahe zu kommen... Diesmal erliege ich total der Versuchung und es geht heiss her. Ich träume dass ich aufwache und DiNozzo neben mir liegt, doch es ist immer noch dieselbe Umgebung wie im Traum. Er sagt ich hätte im Schlaf geredet. Ich bin etwas verwirrt, bin aber so müde und anlehnungsbedürftig, dass ich mich einfach in seine Arme lege. Ich erzähle ihm den Traum den ich hatte (im dem ich mich immer noch befinde) Er sagt ich solle ihn doch in meinen Blog festhalten. Dann sagt er mir er hätte auch einen Traumblog. Er holt seinen Laptop und geht auf die Seite. Auf der Seite sind einige meiner Träume aufgelistet, und ich frage ihn was das soll. Er sagt er hätte in letzter Zeit nicht viel Spannendes geträumt und sich deshalb ein paar Träume von mir ausgeliehen. Ich sage ihm dass ich das einerseits schmeichelhaft andererseits aber total frech und unverschämt finde. Er fragt mich ob ich wissen will was er diese Nacht wirklich geträumt hat. Ich sage ja.In diesem Moment geht (in der realen Welt) mein Handywecker ab. Ich schau, im Halbschlaf darauf und nicke fast schon wieder weg, als gerade in dem Moment eine SMS von DiNozzo reinkommt...komisch, komisch...
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Wasser
Donnerstag, 31. Mai 2007
Eine neue Seele für mich
Ich bin in meinem (fiktiven) zu Hause. Zuerst wohne nur ich dort, doch auf einmal sind meine (realen) Eltern auch da. Ich bin in einem Raum der eine Mischung aus unserem alten Wohnzimmer ist (real Elternhaus) und einem Schlafzimmer irgendwo in einem Loft. Hinter mir ist die Couch, dann kommt das Sofa und ein Tisch und vor dem riesen grossen Fenster steht ein Doppelbett. Das Fenster führt zu einem Sitzplatz. Zuerst ist es eine Terrasse, dann
ein Hinterhof. Die Umgebung verändert sich während des Traumes, doch das ist mir während dessen nicht bewusst. Ich sitze auf dem Sofa, vor mir liegen meine Eltern im Bett und unterhalten sich. Hinter mir auf der Couch sitzen Däni und Leo. Sie unterhalten sich. Ich finde es komisch die beiden um mich rum zu haben, irgendwie vertraut und doch so fremdartig. Es ist spät und ich will schlafen gehen, Leo verabschiedet sich, doch Däni will einfach nicht gehen. Er wird von meinen Eltern geduldet und da es ihr Haus ist, kann ich ihn auch nicht rausschmeissen. Ich bin leicht genervt. Däni sagt ich solle ihm eine Flasche Wein bringen. Ich schaue ihn an und frage mich was das ganze soll, und wie es kommt, dass er nach so langer Zeit einfach bei uns im Wohnzimmer rumsitzt und sich betrinkt. Ich sage ihm er soll seinen Mist doch selber holen, und ich fände es völlig daneben, wie er sich aufführt. Er greift mich persönlich an und ich kontere scharf indem
ich extrem auf seinen Wunden Punkt drücke. Er ist zuerst geplättet, wird dann aber aggressiv und geht an mir vorbei in die Küche, um sich den Wein selber zu holen. Als er mich anrempelt fühle ich ihn ganz nah an mir, und für den Bruchteil einer Sekunde komme ich in Versuchung, alte Gefühle wieder aufleben zu lassen, doch dann schaue ich ihn an und empfinde nur noch ein abstossendes Gefühl und mir fällt wieder ein, warum es so damals nicht so weiter gehen konnte. Draussen tobt auf einmal ein mächtiger Sturm und das ganze Zimmer verdunkelt sich. Mein Bruder kommt rein und sagt was Beunruhigendes. Auf einmal wirkt alles bedrohlich und ich komme mir so vor bzw. weiss, dass etwas ganz schlimmes passieren wird und böse Mächte am Werk sind. Ich versuche mich zu wehren und schreie: "Das ist ja ein Alptraum... das darf nicht wahr sein... oh bitte... bitte so helfe mir doch jemand!" Doch alles wird schlimmer und ich sehe wie das Böse Einzug in den Gesichtern der Menschen um mich herum hält. Ich gehe nach draussen. Es blitzt und donnert. Schatten treiben umher. Ich knie nieder und suche die Kraft in mir - man könnte es auch beten nennen. Auf einmal erhellt ein einziger Lichtstrahl die ganze Szenerie. Er leuchtet m
ich an und ich fühle mich als wäre ich jemand anders. Ich gehe rein und schaue voller Liebe auf die Menschen vor mir. Ich weiss dass sie im Herzen gut sind und einfach den vielen Versuchungen nicht widerstehen konnten. Ich gehe auf meine Mutter zu und halte sie liebevoll im Arm, das Böse in ihrem Gesicht verschwindet. Mein Vater fragt was denn geschehen sei. Und als hörte ich jemand anderen sprechen sage ich. "Ich habe einen neue Seele bekommen. Keinen neuen Charakter, keine neue Identität. Ich bin immer noch die alte Carina mit all meinem Wissen und mit all meinen Hoffnungen, doch meine Seele ist jetzt viel stärker." Ich merke dass das dem Bösen nicht entgangen ist und wie es sich gegen mich aufbäumt. Ich öffne die Terassentür und ge
he nach draussen. Ein Mann im Jogginganzug - er war wohl gerade auf seiner üblichen Joggingtour als ihn das Gewitter und die komische Stimmung überraschte - kommt zu mir. Er ist wohl Moslem und hat totale Angst. Er fragt mich auf Arabisch was denn los sei und warum ihn die Schatten jagen. Ich sage ihm dass gerade ein Kampf stattfindet, er sich aber nicht fürchten solle, da den guten Menschen nichts passieren kann solange sie den glauben an das Gute nicht verlieren. Ich bin selber überrascht als ich höre, dass diese Worte in seiner Sprache aus meinem Mund kommen. Mit ihm zu sprechen gibt mir Kraft, denn ich spüre dass er einer von den guten ist. Ich renne auf ein Basketballfeld zu um die Kinder die dort noch spi
elen zu warnen. Als ich auf sie zukomme bleiben sie stehen und schauen in den Himmel. Ich höre einen ohrenbetäubenden Lärm. Als ich auch nach oben schaue sehe ich wie ein Flugzeug auf uns zugestürzt kommt. Ich meine zu wissen, dass es auf uns stürzen wird und will die Kinder an einen sicheren Ort bringen. Wir rennen Richtung Wohnung, doch das Flugzeug überholt uns und stürzt direkt vor der Wohnung ab. Ich schaue das Frack an und mir wird bewusst das das nie und nimmer ein Zufall gewesen sein kann. Das Flugzeug ist umgeben von s
chwarzem Rauch. Ich denke an die Menschen die wohl darin gesessen haben. Ich beginne zu weinen. In dem Moment im dem eine Träne auf den Boden fällt erhellt sich der Boden und die Sonne scheint wieder. Ich weiss das alle gut wird, da ich gesegnet bin. Ich gehe rein in meine Wohnung wo inzwischen Schlangen auf den Vorhängen rumschleichen. Ich spüre eine kleine Furcht, die aber - dank meines Glaubens sofort verfliegt. Ich ziehe die Vorhänge auf damit Licht von draussen reinkommen kann. Während ich das tue sage ich: "Ich fürchte Dich nicht, denn um uns zu bekehren musst Du uns alle auf Deine Seite ziehen und Du weisst das wird Dir - solange ich da bin - nicht gelingen. Dann wird alles friedlich. Ich lege mich in das Bett und schlafe (in den Armen von jemandem) ein.
... und wache dann in Wirklichkeit auf.
Kommentar: Ich habe einen starken Glauben, doch ich würde mich in keinster Weise als Religios bezeichnen. Ich halte nichts von Religionen und in der Kirche findet man mich nur bei Hochzeiten und Beerdigungen. Leide ich veilleicht zwischenzeitlich schon an Grössenwahn?
... gibt mir doch schon ein bisschen zu denken...
ein Hinterhof. Die Umgebung verändert sich während des Traumes, doch das ist mir während dessen nicht bewusst. Ich sitze auf dem Sofa, vor mir liegen meine Eltern im Bett und unterhalten sich. Hinter mir auf der Couch sitzen Däni und Leo. Sie unterhalten sich. Ich finde es komisch die beiden um mich rum zu haben, irgendwie vertraut und doch so fremdartig. Es ist spät und ich will schlafen gehen, Leo verabschiedet sich, doch Däni will einfach nicht gehen. Er wird von meinen Eltern geduldet und da es ihr Haus ist, kann ich ihn auch nicht rausschmeissen. Ich bin leicht genervt. Däni sagt ich solle ihm eine Flasche Wein bringen. Ich schaue ihn an und frage mich was das ganze soll, und wie es kommt, dass er nach so langer Zeit einfach bei uns im Wohnzimmer rumsitzt und sich betrinkt. Ich sage ihm er soll seinen Mist doch selber holen, und ich fände es völlig daneben, wie er sich aufführt. Er greift mich persönlich an und ich kontere scharf indem
ich extrem auf seinen Wunden Punkt drücke. Er ist zuerst geplättet, wird dann aber aggressiv und geht an mir vorbei in die Küche, um sich den Wein selber zu holen. Als er mich anrempelt fühle ich ihn ganz nah an mir, und für den Bruchteil einer Sekunde komme ich in Versuchung, alte Gefühle wieder aufleben zu lassen, doch dann schaue ich ihn an und empfinde nur noch ein abstossendes Gefühl und mir fällt wieder ein, warum es so damals nicht so weiter gehen konnte. Draussen tobt auf einmal ein mächtiger Sturm und das ganze Zimmer verdunkelt sich. Mein Bruder kommt rein und sagt was Beunruhigendes. Auf einmal wirkt alles bedrohlich und ich komme mir so vor bzw. weiss, dass etwas ganz schlimmes passieren wird und böse Mächte am Werk sind. Ich versuche mich zu wehren und schreie: "Das ist ja ein Alptraum... das darf nicht wahr sein... oh bitte... bitte so helfe mir doch jemand!" Doch alles wird schlimmer und ich sehe wie das Böse Einzug in den Gesichtern der Menschen um mich herum hält. Ich gehe nach draussen. Es blitzt und donnert. Schatten treiben umher. Ich knie nieder und suche die Kraft in mir - man könnte es auch beten nennen. Auf einmal erhellt ein einziger Lichtstrahl die ganze Szenerie. Er leuchtet m
ich an und ich fühle mich als wäre ich jemand anders. Ich gehe rein und schaue voller Liebe auf die Menschen vor mir. Ich weiss dass sie im Herzen gut sind und einfach den vielen Versuchungen nicht widerstehen konnten. Ich gehe auf meine Mutter zu und halte sie liebevoll im Arm, das Böse in ihrem Gesicht verschwindet. Mein Vater fragt was denn geschehen sei. Und als hörte ich jemand anderen sprechen sage ich. "Ich habe einen neue Seele bekommen. Keinen neuen Charakter, keine neue Identität. Ich bin immer noch die alte Carina mit all meinem Wissen und mit all meinen Hoffnungen, doch meine Seele ist jetzt viel stärker." Ich merke dass das dem Bösen nicht entgangen ist und wie es sich gegen mich aufbäumt. Ich öffne die Terassentür und ge
he nach draussen. Ein Mann im Jogginganzug - er war wohl gerade auf seiner üblichen Joggingtour als ihn das Gewitter und die komische Stimmung überraschte - kommt zu mir. Er ist wohl Moslem und hat totale Angst. Er fragt mich auf Arabisch was denn los sei und warum ihn die Schatten jagen. Ich sage ihm dass gerade ein Kampf stattfindet, er sich aber nicht fürchten solle, da den guten Menschen nichts passieren kann solange sie den glauben an das Gute nicht verlieren. Ich bin selber überrascht als ich höre, dass diese Worte in seiner Sprache aus meinem Mund kommen. Mit ihm zu sprechen gibt mir Kraft, denn ich spüre dass er einer von den guten ist. Ich renne auf ein Basketballfeld zu um die Kinder die dort noch spi
elen zu warnen. Als ich auf sie zukomme bleiben sie stehen und schauen in den Himmel. Ich höre einen ohrenbetäubenden Lärm. Als ich auch nach oben schaue sehe ich wie ein Flugzeug auf uns zugestürzt kommt. Ich meine zu wissen, dass es auf uns stürzen wird und will die Kinder an einen sicheren Ort bringen. Wir rennen Richtung Wohnung, doch das Flugzeug überholt uns und stürzt direkt vor der Wohnung ab. Ich schaue das Frack an und mir wird bewusst das das nie und nimmer ein Zufall gewesen sein kann. Das Flugzeug ist umgeben von s
chwarzem Rauch. Ich denke an die Menschen die wohl darin gesessen haben. Ich beginne zu weinen. In dem Moment im dem eine Träne auf den Boden fällt erhellt sich der Boden und die Sonne scheint wieder. Ich weiss das alle gut wird, da ich gesegnet bin. Ich gehe rein in meine Wohnung wo inzwischen Schlangen auf den Vorhängen rumschleichen. Ich spüre eine kleine Furcht, die aber - dank meines Glaubens sofort verfliegt. Ich ziehe die Vorhänge auf damit Licht von draussen reinkommen kann. Während ich das tue sage ich: "Ich fürchte Dich nicht, denn um uns zu bekehren musst Du uns alle auf Deine Seite ziehen und Du weisst das wird Dir - solange ich da bin - nicht gelingen. Dann wird alles friedlich. Ich lege mich in das Bett und schlafe (in den Armen von jemandem) ein.... und wache dann in Wirklichkeit auf.
Kommentar: Ich habe einen starken Glauben, doch ich würde mich in keinster Weise als Religios bezeichnen. Ich halte nichts von Religionen und in der Kirche findet man mich nur bei Hochzeiten und Beerdigungen. Leide ich veilleicht zwischenzeitlich schon an Grössenwahn?
... gibt mir doch schon ein bisschen zu denken...
Sonntag, 20. Mai 2007
Das vierte Zimmer
Wieder ein Traum in dem ich entdecke, dass es in meiner Wohnung noch weitere Zimmer gibt.
Ich stehe wieder in dem Zimmer und sehe dass es 2 Balkone hat. Eine Verbindungstür führt zu dem altbekannten Teil der Wohnung, und ich frage mich echt wie ich das all die Zeit übersehen konnte.
In der nächsten Szene zeige ich Wasabi das neue Zimmer (das erste Mal in einem solchen Traum in dem ich dann auch in dem Zimmer längerfristig wohne) und sage ihr, dass mir das alles so komisch vorkommt.
Der Traum fängt so an, dass durch verschiedene Räume gehe. Ich sehe ein Zimmer vor mir in dem ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch mit einen Computer drauf stehen. Ich denke mir noch dass das ziemlich cool ist, habe aber Bedenken der PC könnte nicht der schnellste sein, weil ich das Zimmer ja erst entdeckt habe und er daher wohl nicht den neusten Modellen entspricht. Dann sehe ich aber, dass an dem PC ein Notebook angehängt ist, das als Server dient und somit die Kiste tauglich macht. Ich bin begeistert neue Zimmer zu habe und gehe aber zuerst in meine (bereits bekannte) Wohnung, ich streiche sie und richte sie neu ein. Das mit dem Streichen gleicht allerdings eher der Malstunde im Kindergarten. Dann geh ich ins neue Zimmer. Ich möchte wissen was da alles rumliegt. Das Bettlaken auf dem Bett erweckt den Eindruck als wäre erst kürzlich noch jemand in dem Bett gelegen.
Der Traum ist etwas chaotisch, da er nicht klar gegliedert ist und es noch einige Zwischensequenzen hat. So stehe ich z.B mit meinem (immaginären) Freund vor einem Baukran, bin aber in der Rolle meiner (imaginären) Schwester. Es kommt zum Kuss, und obwohl ich ein schlechtes Gewissen meiner grossen Schwester gegenüber habe (eigentlich mir selber) sehe ich das ganze doch als Eroberung an.
Ich stehe wieder in dem Zimmer und sehe dass es 2 Balkone hat. Eine Verbindungstür führt zu dem altbekannten Teil der Wohnung, und ich frage mich echt wie ich das all die Zeit übersehen konnte.
Dann kommt wieder ein ganz anderer Traumteil an den ich mich aber nicht erinnern kann.
In der nächsten Szene zeige ich Wasabi das neue Zimmer (das erste Mal in einem solchen Traum in dem ich dann auch in dem Zimmer längerfristig wohne) und sage ihr, dass mir das alles so komisch vorkommt.
Wieder eine neue Szene: Ich liege im Bett. Jemand hat das Zimmer so umgestaltet, dass es für mich angenehmer ist (Diese Person führt mich noch ins Schlafzimmer - Familienangehöriger?) Ich lege mich hin, kann aber nicht schlafen, da irgendwo och ein Licht an ist. Nachdem ich dann 3 Lichter ausgeschaltet habe, die im Bett integriert sind, finde ich auch das Störende licht und lösche es. Dann sehe ich eine Weihnachtsbeleuchtung die dekorativ über das Bett gehängt ist und verräume sie. Ich bin total müde und versuche zu schlafen. Auf einmal bekomme ich Angst. Ich mache mir Gedanken über die Zahl 4 die ja in manchen Kulturkreisen Unglück bedeutet. Dann beruhige ich mich aber wieder und sage mir dass ich froh sein kann dieses Zimmer entdeckt zu haben und nicht nach Tücken suchen soll. Ich denke mir wie froh ich doch bin ein Zimmer gefunden zu haben mit einem so gemütlichen Bett, zumal mein anders kaputt ist. Ich bin kurz vor dem einschlafen. Auf einmal klopft es an der Türe. Mirco steht da und lächelt mich an. Er fragt ob er reinkommen darf. Da ich nackt bin geh ich ins Bett unter die Decke und bitte ihn dann herein. Er setzt sich zu mir aufs Bett und holt eine Bibel raus. Er sagt ich solle dort unterschreiben und erklärt dass es irgendetwas mit einer Tradition zu tun hätte.
Ich wache kurz auf.
Nachdem ich wieder eingeschlafen bin. Träume ich an der fast gleichen Stelle weiter. Mirco ist wieder weg. Ich liege im Bett und entdecke hinter der Tür ein Regal auf dem Ordner stehen. Ich nähere mich dem Ordner und sehe dass er beschriftet ist "trislavoli" steht drauf. Ich überlege mir was es bedeuten könnte. Wache dann aber wieder auf.
Anmerkung: In letzter Zeit kommt es extrem oft vor, dass ich in den Träumen etwas lese. Zwar bin ich mir oft nicht bewusst dass ich träume, aber trotzdem schaue ich mir die Texte ganz genau an und versuche sie mir einzuprägen, als wüsste ich intuitiv, dass es ganz was Besonderes bedeutet.
Ich wache kurz auf.
Nachdem ich wieder eingeschlafen bin. Träume ich an der fast gleichen Stelle weiter. Mirco ist wieder weg. Ich liege im Bett und entdecke hinter der Tür ein Regal auf dem Ordner stehen. Ich nähere mich dem Ordner und sehe dass er beschriftet ist "trislavoli" steht drauf. Ich überlege mir was es bedeuten könnte. Wache dann aber wieder auf.
Anmerkung: In letzter Zeit kommt es extrem oft vor, dass ich in den Träumen etwas lese. Zwar bin ich mir oft nicht bewusst dass ich träume, aber trotzdem schaue ich mir die Texte ganz genau an und versuche sie mir einzuprägen, als wüsste ich intuitiv, dass es ganz was Besonderes bedeutet.
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