Posts mit dem Label Wohnung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wohnung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 18. Oktober 2011

Papi

Erste Szene:
Ich ziehe irgendwo neu ein (Keller bei den Eltern?), beim anschliessen der Waschmaschine, verliert diese Wasser. Ich nehme es aber sportlich, wische zusammen mit meiner Mutter das Wasser auf und schliesse die Maschine neu an.

Zweite Szene:
Ich liege zugedeckt in einem Krankenwagen und bin am dösen. Der Wagen hält an und die Türe geht auf. Ichverstecke mich unter der Decke und beobachte wie jemand Peter Kloeppel ein Interview gibt. Diese Person macht einen Witz. (entweder ich bekomm ihn nicht mehr so ganz hin, oder er ist echt nicht lustig und ich empfand das nur im Traum so) Die Person sagt sowas wie: „Egal ob Tiramisu oder Sekt, Hauptsache Nachtisch.“ Darauf hin bekommt Peter Kloeppel einen deftigen Lachanfall. Je mehr er versucht sich zusammen zu reissen, desto schlimmer wird es. Er japst immer wieder „Hahaha, Sekt … Hauptsache Nachtisch, Sekt zum Nachtisch, hahaha!“ Ich finde das so erfrischend, dass ich selber zu lachen beginne. Halte mich aber immer noch bedeckt.

Auf einmal geht die Türe ein Stücken weiter auf. Es kommt ein Sicherheitsmann, jemand der aussieht wie ein Techniker und Barack Obama rein. Ich setze mich hin und mache Platz. Barack sitzt ganz nah neben mir. Er hat sich regelrecht neben mich gequetscht. Ich finde es total symphytisch, dass er keine Extrawurst beansprucht und so eingeklemmt neben uns sitzt.
Dritte Szene:
Ich bin bei meinen Eltern daheim (mein Vater ist in Wirklichkeit schon länger verstorben). Mein Vater kommt von der Arbeit, er sieht gut aus. Wir scheinen recht ordentlich (gehobener Standart)  und in einem grossen Haus zu leben. Ich frage meinen Vater ob es möglich wäre ein Fitnessstudio im Keller einzurichten. Ich argumentiere, dass das was mich am meisten davon abhält Sport zu treiben, immer der Weg ins Fitnessstudio sei. Er findet es eine ausgesprochen gute Idee, er schaut meine Mutter an, sie nickt und das Ding ist beschlossene Sache. (Interessanterweise fällt mir gerade erst jetzt auf, dass mein Bruder kein einziges Mal in dem Traum vorkam)

Vierte Szene:
Ich bin mit meiner Mutter bei einer Art Verkaufsveranstaltung. Erinnert irgendwie an ne Apple Präsentation. Mein Vater steht vorne auf der Bühne und preist irgendwelche neuen / neuartigen Lebensmittel an. Ich schaue voller Stolz zu Bühne. Dann wird mir bewusst, dass irgendwas nicht stimmt. Ich frage meine Mutter: „Mami, was arbeitet Papi eigentlich?“ Sie schaut mich etwas verdutzt an und fragt: „Wie meinst Du das?“ Ich: „Was ist sein Job, wie lautet die genaue Berufsbezeichnung.“ Sie: „ Er ist Leiter der Abteilung „Food Engineering”, dein Vater ist Lebensmitteltechnologe. Warum fragst du, das weisst du doch!?“

Ich denke mir: „Lebensmitteltechnologe, logisch! Er hat sich als Metzger weitergebildet und dann so seine Karriere gemacht!“ Dann denke ich: „Cooler Job, das wäre sicher auch was für mich… Lebensmitteltechnologe… cool!“ Ich schaue mit einem Gefühl von Stolz, Glück, Zufriedenheit und tiefem inneren Frieden auf die Bühne und sehe mein Vater an. Einen älteren, erfolgreichen Mann, der das Beste aus seinem Leben gemacht hat.

Dann geh laufe ich auf die Bühne. Alle Leute gehen mir dabei höfflich aus dem Weg. Als ich auf der Bühne stehe, bekomme ich ein Mikrofon gereicht. Das Licht wechselt, das Publikum drängt sich wie bei einem Konzert vor die Bühne. Mein Vater steht am Bühnenrand. Ich beginnen zu rappen (Auf BERNDEUTSCH!?!) Ich sage ihm in dem Rapp, dass ich ihm verzeihe, dass ich ihn liebe und dass nun alles gut ist. Dann Rappe spontan und bin dabei über meine eigenen Reime (und das Berndeutsch) überrascht. Dabei kommt eine Zeile die ich recht deftig finde „Ig will Dr nur säg dass ich Di liebä au wenn Du im Himmel bisch, … oder ebbe villicht au nid! (und zeige dabei (als Anspielung auf die Hölle) nach unten).“ Ich kann mich daran erinnern, dass ich noch was von verpassten Chancen gerappt hab und das Lied mit dem Satz „Rest in Peace!“ endete.

Dann bin ich aufgewacht.

Und ob Zufall oder selbsterfüllende Prophezeiung… heute sind mir schon sehr viele komische Dinge passiert, kleine Wunder… und irgendwie fühlt es sich so an, als wären sie alles kleine Geschenke von meinem Dad. Sentimental, nicht?!

Dienstag, 29. Juni 2010

Tote Fische

Ich bin in (m)einer Wohnung.
Es hat viele Pflanzen in der Wohnung, Zöglinge.

Wie es aussieht bin ich dabei Pflanzen und Tiere heran zu ziehen.

Ich checke wie es mit dem Fischbestand aussieht, die eine Hälfte der farbenprächtigen Tiere ist tot, die andere Hälfte ist sehr schwach.

Die meisten Pflanzen haben irgend ein Problem (schlechte Erde, braune Blätter, Pilzbefall etc)

Ich empfinde die ganze Situation als sehr mühsam und frustrierend.

Dienstag, 18. August 2009

Die "alte" Wohnung

Traum von letzter Nacht
Ich bin gerade dabei meine neue Wohnung zu beziehen, weil ich (den Grund weiss ich nicht mehr) aus meiner alten raus musste. Beim Einrichten fällt mir auf einmal auf, dass es genau die Wohung ist, in der ich zuvor schon mal kurz gelebt hatte, die ich aber verlassen habe, weil sie von Schimmel befallen war. Ich frage mich warum ich das erst jetzt realisiere. Ich schaue auf eine Ecke eines Zimmers (wo früher der Schimmel war) und sehe dass die Wand "repariert" wurde. Dann erkunde ich die Wohnung und finde immer mehr Zimmer die voll möbliert sind.
Die Möbel sind nicht die aller neusten und stehen unorganisert rum. Ich bin fasziniert von der Grösse der Wohnung und dem neuen "Reichtum" fühle mich aber nicht wirklich wohl. Beim näheren betrachten fällt mir auf, dass nicht nur Möbel rumstehen, sondern auch persönliche Gegenstände einer, wohl älteren, Dame.

Montag, 21. Januar 2008

Messie Villa

Ich laufe durch eine grosse Villa. Ich bin fasziniert von der Grösse und der Einrichtung. Wasabi geht hinter mir und ich sage zu Ihr: "Schon komisch, von genau so einer Villa träume ich immer und immer wieder, und gehört sie mir!" Mir ist irgendwie bewusst, dass ich schon länger hier wohne, aber noch nie Zeit hatte mir alles genau anzusehen. Es fühlt sich an, als hätte ich einen Teil der Wohnung vergessen und wieder neu Entdeckt. Ich komme in eine Küche (eine von insgesamt 3!) dort stapeln sich Möbel, schönes aber total unnützes Zeugs. Auf einmal merke ich dass in der Villa voll das Chaos herrsch und dass ich sie die letzte Zeit wohl absolut vernachlässigt habe. Es ist mir peinlich und ich rufe den Reinigungsdienst an. Mein Plan ist es die unnützen Möbel zu verkaufen und damit die Putzkolonne zu bezahlen. Die Mitarbeiten kommen und fangen sofort an kräftig aufzuräumen. Mir geht es jedoch nicht schnell genug und so bestelle ich immer mehr Helfer! Am Schluss des Traumes haben hat die Putzkolonne gute Arbeit geleistet und den grössten Teil der Wohnung aufgeräumt. DiNozzo kommt vorbei und will sich die Wohnung ansehen. Er ist stark beeindruckt von der Grösse der Villa, als er einen Rundgang macht, fällt ihm die ein Ecken auf in dem es noch total unordentlich ist. Er sagt er finde die Villa beeindruckend, aber ich sollte, bei so einem Prachtstück, besser drauf achten. Irgendwie erwartete ich von mir selber, dass es mir peinlich ist, doch stattdessen gebe ich ihm Recht und bitte die Putzkolonne den Rest auch noch zu beseitigen. Ich bin total erleichtert, das DiNozzo mich versteht und mir keine Vorwürfe. Auf einmal wird mir klar, dass auch Wasabi keine Vorwürfe gemacht hat, sondern da war um mir zu helfen.
Als ich aufwache bin ich voller Tatendrang.

Sonntag, 23. Dezember 2007

Luxus

Der Traum beginnt damit, dass ich einer Arbeitskollegin und einem Arbeitskollegen meine Wohnung bzw. mein Schlafzimmer zeige. Im Schlafzimmer sind 3 Dojos, in denen Männer Kampfsportarten üben. In der ersten Halle erkenne ich Karatekämpfer, in der zweiten Krav Maga Kämpfer und im dritten Teil sind Boxer. Im vierten und hintersten Teil des Raumes steht mein riesiges, rundes Bett. Das Dach über dem Bett ist aus Glas. Meine Kollegen bestaunen das ganze, und ich setze noch einen drauf ich dem ich sage:" Ich möcht’ den Himmel sehn!" Daraufhin öffnen sich die kleinen Fenster über meinem Bett. Ich erkläre meinen Kollegen, dass das ganze Haus verkabelt und sprachgesteuert ist. Dann sage ich:" Dem Himmel so nah, doch nicht genug." und daraufhin öffnet sich auch noch das Runde Fenster welches Direkt über meinem Bett ist.

In der nächsten Szene sind wir auf meinem Vergnügungspark. Wir sitzen in einer Bahn und ich zeige meinen Kollegen stolz, dass alles mit Solarzellen betrieben ist.

Dann gehen wir wieder ins Haus. Im Keller hat es Katzen, die gehören aber nicht mir, sonder einer meiner Angestellten. Wir gehen rauf und oben hat es Gäste WCs, die aussehen wie die in den Stadien. Vor dem Gästeklo hat es auch eine Dame welche dafür sorgt, dass immer alles schön ordentlich und sauber ist. Ich sage meinen Arbeitskollegen, dass ich gerne kurz duschen würde und frage ob sie dann auch wollen, aber sie verneinen. Ich mache mir kurz frisch und verlange nach einem frischen Hemd. Die Angestellte bringt mir jedoch ein schmutziges weisses Hemd, ich reklamiere und das zweite Hemd das sie mir bringt ist auch schmutzig. Das kommt mir sehr komisch vor und macht ich auch ein wenig ärgerlich. Das dritte Hemd ist dann sauber.

Szenenwechsel.

Ich sitze in (m)einem Restaurant. Jemand kommt zu mir an den Tisch und klaut frech den ganzen Hummer von der Platte. Ich sage dem Sicherheitsdienst bescheid. Der hält einen Mann beim Ausgang auf, doch es ist der falsche. Der Sicherheitsdienst meldet mir sie hätten einen Terroristen mit haufenweise C4 am Körper gefasst. Ich schaue auf einen Überwachungsmonitor und sehe wie sich der Typ von den Sicherheitsleuten losreissen kann und zurück ins Restaurant rennt. Dann steht der Typ auf einmal mitten im Restaurant und will wissen wer ihn verpfiffen hat. Ich sage nichts. Er holt eine Waffe raus und ich überlege einen Moment lang was ich tun soll. Dann nimmt er eine Frau als Geisel und droht sie abzuknallen, wenn sich nicht sofort der Verräter meldet. Ich sage, ohne zu zögern, dass ich es war. Daraufhin läuft alles wie in Zeitlupe ab, ich sehe wie er die Waffe auf mich richtet, den Abzug spannt ... und in dem Moment in dem er abdrücken will wird er von einem Gast im Restaurant von hinten erschossen.

Ich bin total froh und erst jetzt wird mir richtig Bewusst dass es mein Restaurant ist und die Leute einflussreiche Bekannte und Sicherheitsleute sind.

Ich will aus dem Restaurant raus, doch auf einmal steht dieser Typ wieder vor mir, aus seinem Gesicht wurde eine Fratze, er sieht aus wie ein Dämon. Ich komme kaum an ihm vorbei, schon steht er wieder vor mir. Er will um jeden Preis verhindern dass ich das Restaurant verlasse. Jedes Mal wenn ich niederschlage steht er wieder an einem anderen Ort vor mir und er wird jedes Mal dicker und stärker. Ich schaffe es knapp aus dem Fenster. Ich bin ca. im 3. Stock doch es hat versteckte Sicherheitsleinen, welche mir helfen einen schnellen Abgang zu machen.

Von jetzt an bin ich auf der Flucht. Ich gehe zurück in mein Haus. In dem Haus gibt es zig Geheimgänge und Verstecke.

Dort angekommen sehe ich wie Freunde und bekannte das Haus abreisen und Wertsachen mitnehmen. Ich treffe eine andere Arbeitskollegin die alle befehligt und total böse wirkend alles vernichtet was mir lieb und heilig ist. Ich kann mich so hinstellen, dass sie mich nicht erkennt. Dann treffe ich den Arbeitskollegen vom Anfang des Traumes. Ich frage ihn total traurig: "Was machst Du denn da ? Wie kannst Du bei so was nur mitmachen.... wie kannst Du mir das antun?" Er sieht mich voller Schuld und Traurigkeit an und meinte das all mein Reichtum zu verlockend gewesen wäre, er hätte doch sonst nie was gehabt.

Ich halte seine Hand und schau ihm in die Augen: "Alles was Du siehst, alles was Du begehrst, alles was Du Dir wünschst hätte ich Dir gegeben, hättest Du nur darum gebeten!"

Ich merke dass ich ungewollt die Aufmerksamkeit auf mich gezogen habe und muss so schnell wie möglich aus dem Haus. Auf einmal läuft mir Ryu entgegen mit einem Helm auf dem Kopf und zwei kleinen Klapperschlangen in den Händen. Er will gerade in den Server Raum. Ich frage ihn was das soll und er meint er würde "denen" alle Daten geben die Sie haben wollen. Ich sage ihm dass ich sehr enttäuscht, gekränkt und entsetzt bin und frage ihn warum er das tut, doch er sagt nur er müsse jetzt gehen. Ich sage ihm dass kein Hacker dieser Welt je meine Codes gehackt habe und es unmöglich sei es ohne meine Hilfe zu schaffen. Dann zeigt Ryu auf den komischen Helm den er anhat und meint er werde das System direkt mit seinem Hirn anzapfen. Ich sage ihm, dass es ihn garantiert umbringen wird und er murmelt daraufhin nur was von Opfer bringen. Ich möchte ihn retten, doch dann rennt er in den Serverraum und ich sehe wie eine Klapperschlange, die so gross ist wie er, hinter ihm steht und ihn vergiftet. Ich flüchte. Total verwirrt lauf ich in der Gegend rum. Auf einmal kommt ein Skater, klaut mir meinen Ring und macht ihn kaputt. Ich denke mir, na super. Geld kann ich keines rauslassen, sonst orten sie mich und die Wertgegenstände sind nun auch weg. Ich habe die Schnauze voll und will nur noch weg, doch dann kommt der Skater zurück und zeigt mir den Ring den er mir zuvor gestohlen hat. Er hat ihn kaputt gemacht und ich sehe, dass sich im inneren ein Sender befunden hat. Ich kapiere, dass der Skater ein Freund ist.

Dann fasse ich neuen Kampfgeist und geh zurück in die Wohnung, verjage alle Leute und will gerade das System neu hochfahren als 3 Dämonen auf mich zukommen und beginnen mich zu attackieren. Der eine Dämon hat was von dem Bösen aus Hellboy, er schmettert mir immerzu schleuderte und eiserne Gegenstände entgegen. Der Zweite Dämon ist der aus dem Restaurant und der dritte Dämon ist ätzend wenn man ihn berührt. Ich kämpfe mir aller Kraft gegen diese Kreaturen und ich schlage mich gut. Relativ schnell mal habe ich den Aetzedämon erledigt. Dann kill ich , mit den Wurfsternen die mir Dämon Nr. 1 entgegenschleudert den Dämon aus dem Restaurant. Es bleibt also nur noch einer übrig, doch der wir immer schneller und kommt mir immer näher. Dann seh ich die Arbeitskollegin vom Anfang des Traumes. Sie sagt zu mir:" Glaub an dich! Deine Kraft und dein Reichtum kommen aus Deinem Herzen!" Ich sehe sie an und bewundere ihre Weissheit. Ich danke ihr und auf einmal verwandelt sie sich in helles Licht und schwächt somit den Dämon, ich bin so baff.... doch dann merke ich dass ich auch ganz helles Licht ausstrahle und der Dämon zerfällt in tausend kleine Stücke.

Alles ist friedlich. Ich fühle mich fei und total Geborgen.

Szenenwechsel.

Ich bin auf einem Trainingsgelände und trainiere Kampfsport. Ich sage ich brauche eine Pause um lege mich spasseshalber auf einen muskelbepackten Typen am Rande des Feldes, er küsst mich auf die Wange und fängt an zu lachen.

Mir wird klar dass ich die ganze Zeit auf diesen Kampf vorbereitet war und immer einen Schutzengel bzw. meine Schutztruppen um mich hatte.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Phasenverschiebung

Ich renne durch einen Dschungel bis ich in eine Höhle komme. Ich bin in Eile. Hinter mir ist auf einmal ein T-Rex, ich habe schreckliche Angst dass er mich erwischen könnte, doch in meinem Kopf ist nur ein Gedanke: "Ich muss das Rätsel lösen!" Ich sehe eine ca. 2.5 Meter grosse leuchtende, oszillierende Kugel neben mir. Aus irgendeinem Grund renne ich aber weiter in die Höhle, weil ich dort wohl eine Antwort auf meine Frage erwarte. Auf einmal steht jemand bei der Kugel und macht was. Zuerst verliert die Kugel an Leuchtkraft und bewegt sich nicht mehr, doch dann gibt sie einen sehr hohen Ton von sich - als würde Sie sich mit Energie laden - und beginnt ganz hell zu leuchten. Die Kugel bewegt sich so stark, dass die Erde anfängt zu beben. Ich denke mir: "Na toll, das hätte ich auch noch fertig gebracht". Mir fallen erst jetzt die anderen auf, die mich auf meinem Weg begleiteten. Wir sind wohl ein Team. Intuitiv schreie die Leute an sie sollen zur Kugel rennen.Auf einmal sehe ich wie sich alles um uns verändert. Es ist als würden wir rasend schnell durch die Zeit reisen. Doch was ist schon rasend schnell wenn die Zeit relativ ist?
Auf einmal sind wir in einer Höhle. Eigentlich wäre sie unter Wasser gesetzt, doch der Druck des Energieschildes welches die Kugel umgibt ist so gross, dass wir nicht nass werden. Aus der Kugel kommen auf einmal rote Schläuche aus denen Sauerstoff dringt. Ich weise die Leute an die Schläuche so einzustellen, dass der Sauerstoff in den Raum fliesst.
Stille.
Es ist dunkel und ich küsse jemanden. Es ist Pensiero. Wir sind quasi eins. Ich fühle mich total verliebt und geborgen.
Geräusche drinen duch, es wird heller. Ich küsse Pensieros Bauchnabel und frage mich wie es dazu kommen konnte, dass wir uns so nah sind.

Ich frage ihn was passiert ist und er sagt wir hätten eine lange Reise gemacht.
Szenenwechsel.
Ich stehe in einem Haus das renoviert wird. Es hatte wohl einen Schimmelschaden. Das Haus wird mir geschenkt. Leute die mich treffen lächeln mich an. Alle sind mir äusserst wohl gesinnt.

Szenenwechsel.

Ich liege wieder bei Pensiero in den Armen. Jemand anderes aus unserem Team kommt rein und sagt wir seinen im ganzen nur 3 Minuten weg gewesen, doch um ca. 5 Monate physisch gealtert.

Ich überlege mir was wohl passiert ist und komme zu dem Schluss, dass es was mit einer Phasenverschiebung zu tun hat.

Die Welt wie wir sie kennen ist nur eine Illusion. Ein künstlich geschaffenes Konstrukt aus Raum und Zeit. Damit wir eine relative Zeit haben, benötigt es diese Kugeln die wie Reaktoren funktionieren. Damit diese aber von uns nicht beschädigt oder entdeckt werden können existieren sie in einer anderen Dimension. Durch ein Unglück in der Zukunft wurden die Phasen verschoben und alle Reaktoren ,bzw. der Reaktor in verschiedenen Zeiten, für uns sichtbar und beschädigt. Aus irgendeinem Grund gehörte ich zu den Leuten die sicherstellen sollten, dass das Unglück kein Feedback in der Vergangenheit auslöst - was ja aber eigentlich schon geschehen ist. Ein Paradoxum jagt das andere!

Nach dieser Erkenntnis frage ich mich aber immer noch warum ich in Pensieros Armen liege, denn all das - scheinbare Glück - ist nicht logisch erklärbar. Und warum Pensiero?

Auf einmal packt mich ein Verdacht. Habe ich wohl in meiner Zeit in der ich interdimensional unterwegs war, und an die ich mich kaum erinnern kann, an der Zeit und an meinem Schicksal rumgespielt. War ich wirklich so risikobereit.

Auf einmal fällt mir Ryu ein. Ich habe schon lange nichts mehr von Ryu - meinem besten Freund auf der Welt - gehört. Warum nicht?
Ich schaue Pensiero an und frage: Kennst Du Ryu? Er schaut mich an und sagt nie was von ihm gehört zu haben.
Ich werde panisch! Was wenn ich auch sein Schicksal verändert habe. Was wenn wir uns in dieser "Dimension" oder Auslegung der Wirklichkeit nicht befreundet sind?

Ich suche ihn und erreiche ihn daheim bei seiner Mutter. Was um Gotte Willen macht er noch dort? Warum lebt er noch zu Hause!?! Ich frage ihn ob er mich kenne und er sagt er könne sich noch schwach an mich erinnern. Ich sei doch diejenige die er mal mit einer Bekannten im Schwimmbad gesehen hat.

Ich beginne zu weinen und lege den Hörer auf.

Pensiero versteht zwar nicht was vor sich geht, tröstet mich aber ganz lieb.

Montag, 21. Mai 2007

Manipulation

Ich stehe in meiner Wohnung und bin dabei die Wände blau zu streichen. Auf einmal steht ein Kind vor mir, ein junge ca. 12 Jahre alt. Er hilft mir beim Streichen. Auf einmal ist meine Mutter auch im Raum. Der Junge streicht wie ein Maler - absolut profihaft. Meine Mutter sagt mir es sei gar kein Junge, sondern ein Roboter. Ich drehe mich zum dem Jungen hin, doch er ist weg. Hinter mir das perfekt gestrichene Zimmer. Als ich mich wieder zu meiner Mutter drehe sehe ich wie der Junge auf einmal dort steht und ein Zeichen - total schnell - an die Wand malt, es sieht aus wie ein Logo. Ich denke mir noch "Super Leistung" Ich drehe mich wieder nach hinten. All meine Möbel sind weg! Ich schaue meine Mutter an und frage wo die Möbel sind, sie schaut mich an und meint "Sie stehen direkt hinter Dir!" Als ich mich erneut umdrehe stehen meine alten Möbel dort die ich schon lange entsorgt habe. Ich streich über das Holz und frage mich wie das sein kann. Ich schaue nur kurz weg und frage meine Mutter was denn hier los sei und sehe aus den Augenwinkeln dass nun auch diese Möbel verschwunden sind. Das Zimmer ist wieder weiss gestrichen. Ich reibe mir die Augen und als ich auf die weisse Wand schauen will, sehe ich, dass jemand die Tapete entfernt hat. Ich stehe in einem leeren Raum. Meine Mutter ist weg. Auf einmal bin ich auf dem weg zum Einkaufen. Ich habe eine Gehhilfe. Ich frage mich wozu ich die brauche und merke aber schnell, dass ich ohne sie verloren wäre. Ich bin auf einmal alt und schwach und meine Mutter ist zwar auch um ca. 20 Jahre gealtert, doch trotzdem ist sie jünger als ich! Ich frage sie was hier los sei! Ich sage etwas stimmt nicht. Sie sagt ich sei nur verwirrt weil ich vergessen hätte meine Medikamente zu nehmen. Alles fällt mir schwer, das Gehen, das Denken, das Atmen. Ich schaue runter und ich bin effektiv in einem schwachen Körper gefangen. Innerlich wehre ich mich dagegen, denn ich weiss dass das so nicht stimmen kann. Ich treffe eine Verkäuferin und bald fällt mir auf, dass alle mir einreden wollen ich sei alt und gebrechlich. Ich bleibe stehen, konzentriere mich und sage zu mir "Geist über Materie" Dann reisse ich mir einen riesen Fetzen vom Arm und darunter sehe ich meine jungen Körper. Doch ich bin traurig, denn ich frage mich warum mich Menschen dermassen negativ manipulieren.

Sonntag, 20. Mai 2007

Das vierte Zimmer

Wieder ein Traum in dem ich entdecke, dass es in meiner Wohnung noch weitere Zimmer gibt.

Der Traum fängt so an, dass durch verschiedene Räume gehe. Ich sehe ein Zimmer vor mir in dem ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch mit einen Computer drauf stehen. Ich denke mir noch dass das ziemlich cool ist, habe aber Bedenken der PC könnte nicht der schnellste sein, weil ich das Zimmer ja erst entdeckt habe und er daher wohl nicht den neusten Modellen entspricht. Dann sehe ich aber, dass an dem PC ein Notebook angehängt ist, das als Server dient und somit die Kiste tauglich macht. Ich bin begeistert neue Zimmer zu habe und gehe aber zuerst in meine (bereits bekannte) Wohnung, ich streiche sie und richte sie neu ein. Das mit dem Streichen gleicht allerdings eher der Malstunde im Kindergarten. Dann geh ich ins neue Zimmer. Ich möchte wissen was da alles rumliegt. Das Bettlaken auf dem Bett erweckt den Eindruck als wäre erst kürzlich noch jemand in dem Bett gelegen.
Der Traum ist etwas chaotisch, da er nicht klar gegliedert ist und es noch einige Zwischensequenzen hat. So stehe ich z.B mit meinem (immaginären) Freund vor einem Baukran, bin aber in der Rolle meiner (imaginären) Schwester. Es kommt zum Kuss, und obwohl ich ein schlechtes Gewissen meiner grossen Schwester gegenüber habe (eigentlich mir selber) sehe ich das ganze doch als Eroberung an.

Ich stehe wieder in dem Zimmer und sehe dass es 2 Balkone hat. Eine Verbindungstür führt zu dem altbekannten Teil der Wohnung, und ich frage mich echt wie ich das all die Zeit übersehen konnte.
Dann kommt wieder ein ganz anderer Traumteil an den ich mich aber nicht erinnern kann.

In der nächsten Szene zeige ich Wasabi das neue Zimmer (das erste Mal in einem solchen Traum in dem ich dann auch in dem Zimmer längerfristig wohne) und sage ihr, dass mir das alles so komisch vorkommt.
Wieder eine neue Szene: Ich liege im Bett. Jemand hat das Zimmer so umgestaltet, dass es für mich angenehmer ist (Diese Person führt mich noch ins Schlafzimmer - Familienangehöriger?) Ich lege mich hin, kann aber nicht schlafen, da irgendwo och ein Licht an ist. Nachdem ich dann 3 Lichter ausgeschaltet habe, die im Bett integriert sind, finde ich auch das Störende licht und lösche es. Dann sehe ich eine Weihnachtsbeleuchtung die dekorativ über das Bett gehängt ist und verräume sie. Ich bin total müde und versuche zu schlafen. Auf einmal bekomme ich Angst. Ich mache mir Gedanken über die Zahl 4 die ja in manchen Kulturkreisen Unglück bedeutet. Dann beruhige ich mich aber wieder und sage mir dass ich froh sein kann dieses Zimmer entdeckt zu haben und nicht nach Tücken suchen soll. Ich denke mir wie froh ich doch bin ein Zimmer gefunden zu haben mit einem so gemütlichen Bett, zumal mein anders kaputt ist. Ich bin kurz vor dem einschlafen. Auf einmal klopft es an der Türe. Mirco steht da und lächelt mich an. Er fragt ob er reinkommen darf. Da ich nackt bin geh ich ins Bett unter die Decke und bitte ihn dann herein. Er setzt sich zu mir aufs Bett und holt eine Bibel raus. Er sagt ich solle dort unterschreiben und erklärt dass es irgendetwas mit einer Tradition zu tun hätte.

Ich wache kurz auf.

Nachdem ich wieder eingeschlafen bin. Träume ich an der fast gleichen Stelle weiter. Mirco ist wieder weg. Ich liege im Bett und entdecke hinter der Tür ein Regal auf dem Ordner stehen. Ich nähere mich dem Ordner und sehe dass er beschriftet ist "trislavoli" steht drauf. Ich überlege mir was es bedeuten könnte. Wache dann aber wieder auf.

Anmerkung: In letzter Zeit kommt es extrem oft vor, dass ich in den Träumen etwas lese. Zwar bin ich mir oft nicht bewusst dass ich träume, aber trotzdem schaue ich mir die Texte ganz genau an und versuche sie mir einzuprägen, als wüsste ich intuitiv, dass es ganz was Besonderes bedeutet.

Dienstag, 1. Mai 2007

Superwohnung mit Schlosspark

Wieder mal eine Variation eines Traumes den ich schon oft hatte. Ich bin in meiner Wohung in der Chaos herrscht. Ich bin total unzufrieden. Doch dieses Mal erwarte ich besuch. Ich gehe noch mal durch die Wohnung und mir fällt auf wie luxuriös sie doch ist. Ich finde … oder entdecke wieder/ erinnere mich an viele neue Räume. Ich sehe überall Bäder, eines edler als das andere. Ich bin begeistert und total glücklich. Dann komme ich in den Garten. Er ist mega gross und total schön gepflegt, eigentlich sieht es mehr nach einem Park aus. Auf einer Seite ist ein Hügel, auf dem „Hang“ steht antik aussehender Wirlpool, ich gehe hoch und bin überwältigt von der Aussicht.
Meine Gäste kommen, und als ich sie in die Wohnung lasse ist diese Total ordentlich. Ich stehe noch einen kurzen Moment vor der Eingangstür und versuche mir zu merken wie es hier aussieht, damit ich mich wieder dran erinnere wenn ich ihn sehe. Nebenan hat der Nachbar die Türe auf und streicht seine zartrosa Wände blau (genau so wie das Blau das ich in meiner realen Wohnung habe) Ich versuche mir zu merken, dass ich im Dritten Stock wohne, die Wände des Flurs unbedingt neu gestrichen werden müssen. Es 2 Treppenhäuser gibt wovon eines mit Teppich ausgelegt ist und eines „normal“ aus Beton ist – in dem ich wohnne. Ich habe keine Eckwohnung. Zwar weiss ich nicht, dass ich am träumen bin, aber irgendwie ist mir bewusst, dass ich diesen Ort immer und immer wieder neu finden muss. Ich weiss auch, dass er etwas mystisches an sich hat und ich ihn mir ganz fest einprägen muss. Ich gehe mit mein Freunden in die Wohnung, welche übergangslos in den Garten geht. (Gewisse Räume im hinteren Bereisch haben kein Dach) Dann steh ich auf einmal in einer Art Leuchtturm. Doch es gibt keine Treppen im klassischen Sinn, es hat im inneren eher so was wie ein Schaubgewinde… oder wie man dem sagt. Man schraubt sich quasi selber hoch. Durch das habe ich auch keine Angst (in meinen Träumen fürchte ich mich oft vor Treppen) Wir sind oben und einer meiner Freunde muss mal dringend. Er fragt mich warum ich denn die Räumlichkeiten nicht benützen würde. Ich sage ihm dann, dass das sei weil ich kein Bock hätte so viel zu putzen, doch das ist nur eine Ausrede weil ich die Wahrheit auch nicht kenne. Als ich aus dem Leuchtturm rausschaue sehe ich wie ich quasi in einem Freizeitpark wohne – dies passt aber nicht zum Rest des Traumes, denn dort ist die Wohnung relativ isoliert.
Irgendwie bin ich traurig die Orte erst jetzt entdeckt zu haben und ich habe Angst bald von dort gehen zu müssen.

Freitag, 26. Januar 2007

Wo wohn ich?

Ich träumte ich sei auf dem Weg von einer Party nach Hause. Aber ich habe vergessen wo ich wohne, da ich neu dorthingezogen war wusste ich nicht genau wo das ist. Ich wusst noch ungefähr die Richtung und das Quartier, aber den Strassennamen hatte ich vergessen. Zwei Kollegen begleiteten mich mich bis zum Tram und ich fuhr dann damit zum nächsten mir bekannten Punkt. Auf dem Weg dorthin stieg ein ehemaliger Lehrer mit seinem Kind ein. Einerseits wollte ich dass er mich sieht, aber ich wollte nicht dass er mich erkennt. Als ich dann wieder ausstieg versuchte ich mich zu orientieren, als plötzlich die 2 Kollegen wieder auftauchten und mir Hilfe anboten. Sie nannten mir die Strassen in dem Quatier und fragten mich ob mir denn etwas bekannt vorkäme. Ich sagte ihnen, dass wenn ich die Adresse lesen könnte ich sofort wieder die Strasse wüsste, also schaute ich auf den Stadtplan, der an der Haltestelle hing, jedoch erfolglos. Da ich ja die ungefähre Richtung kannte machte ich auf den Weg und die Kollegen schlossen sich mir - zur Sicherheit - an. Wir kamen auf dem Weg durch eine Shoppingmeile die neu bis Mitternacht offen hatte. Ein Paar Mädchen (die auf einmal auch dabei waren) wollten unbedingt shoppen gehen. Also gingen wir in den Laden. Der Laden war langweilig, es gefiel mir nichts. Ich fand es total süss von den Jungs, dass sie sich so reizend um mich kümmerten.
Bin aufgewacht. Und hab den Wecker auf Schlummern gestellt. Dann bin ich nochmal kurz eingenickt und war in folgender Szene.
Ich stehe vor der Wohnungstür. Einer der beiden Jungs streichelt mir über die Haare und sagt: "Schön, bist Du heil heimgekommen" und küsst mich auf die Stirn.
Dann ging der verdammte Wecker wieder ab.