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Dienstag, 23. August 2011

Vampire

Ich kann mich nur an einen Teil (den Schluss) des Traums erinnern.
Ich bin in einem Kaufhaus und muss dringend auf die Toilette. Als ich Passanten  frage, wo diese denn sei, bietet mir eine etwas ältere Frau an, mich dort hin zu führen. Auf dem Weg bemerke ich, dass die Leute an denen wir vorbei laufen, sehr freundlich sind. Sie lächeln mir zu und gehen mir aus dem Weg sobald sie mich sehen. Die Toilette befindet sich im Erdgeschoss.

Als ich die Türe aufmache, sehe ich, dass soeben frisch gewischt wurde. Der Boden ist noch nass und im Ecken steht ein Eimer und Schrubber. Ein Mann, der gerade noch die letzten Fliessen poliert, sagt ich solle nur rein kommen, er wäre grade fertig geworden.

Auf einmal blüht es mir, dass hier was nicht stimmen kann.

Ich höre mich selber denken: "Saubere Toilette und freundliche Menschen in einem Kaufhaus - da ist was faul!" Ich gehe intuitiv einen Schritt zurück und möchte mich von der Toilette entfernen. Auf einmal sehe ich, dass sich hinter mir eine Menschenmenge angesammelt hat. Eine Alte Frau schreit:"Packt sie!!!" und auf einmal verwandeln sich alle Leute in Vampire. Ihre Haut ist ledrig gelb, Hauer ragen aus ihren Mündern und die Augen sind wie von einem blassen Schleier abgedeckt. Sie stürmen auf mich zu.

Ich mache einen Schritt nach vorne, packe den Kerl der eben noch gewischt hat und schmeisse ihn aus dem Raum. Dann versuche ich die Türe zu schliessen. Aber die Meute drückt zu fest dagegen. Auf einmal bekomme ich Hilfe von einem jungen Mann und einer jungen Frau. Mit ihnen zusammen schaffe ich die Türe zu schliessen.

Sie erklären mir, dass sie auch Vampire sind, aber das sie das Töten für eine unnötige, altmodische Tradition ihrer Sippe halten und dass sie ihren Blutdurst durch disziplinierte Aufnahme von tierischem Blut besiegen konnten (sind quasi Vegetarier :)) Sie möchten mir helfen.

Während der Mann die Türe bewacht, fange ich an meine Handtasche auszuräumen. Ich male mit allem was ich finde Kreuze an die Wände. Die Frau sagt mir, ich solle mir auch auf jeden Fall welche auf meinen Körper malen.. Ich ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus (sehe mich dabei selber ein erstes Mal deutlich im Spiegel) und male mir ein riesen grosses Kreuz auf den ganzen Körper. Dann noch einige kleine aufs Gesicht.

Ich stehe vor den Spiegel (wie wenn ich mich schminke) und versuche ein Kreuz auf meine Stirn zu malen. Es hat einen Spiegel gleich vor mir und einen rechts von mir die beiden schneiden sich im Eck. Als ich in den Spiegel vor mir schaue, sehe ich wie mein Spiegelbild in den Spiegel rechts schielt Ich schaue in den Spiegel rechts von mir und sehe, dass mein Spiegelbild in den Spiegel vor mir schielt. Also stehe ich hin und schiele in den Spiegel rechts vor mir und sehe nun, dass mich mein Spiegelbild aus dem Spiegel vor mir frontal ansieht.

Die Frau fragt mich, was ich denn so lange machen würde. Ich zeige auf den Spiegel und sage:"Sieh nur!" Sie sagt leise.»Oh nein, sie fangen an!" Der Mann, der immer noch die Türe bewacht, dreht sich zu uns um und sagt zu mir "Sie versuchen Deinen Geist zu manipulieren, sie zehren an Deiner Seele, Du musst dich wehren!" Ich konzentriere mich und schaue in den Spiegel. Dort sehe ich mich tatsächlich (ganz deutlich!). Ich überlege was ich tun soll. Es nervt mich, dass überall Schminke und Creme an mir klebt. Es ist rutschig und ich muss noch immer aufs Klo. Als ich mir überlege einen Toilettengang zu riskieren, geht auf einmal die Türe auf. Die Vampire stürmen hinein, ich packe die Toilettentüre....

... und wache auf.


Montag, 4. Juni 2007

Von verschluckten Zähnen und blutigen Beinen - auf der Suche nach...???

Ich bin irgendwo in einem dunklen Keller indem wohl kurz zuvor noch eine Party stattgefunden hat. Ich bin müde und möchte nur nach Hause und mich schlafen legen. Auf einmal läuft die Gewichtsheberin an mir vorbei und macht mich blöd an. Ich sag ihr sie könne sich mal ficken und sie soll n Abgang machen. Kaum hab ich das gesagt liegt sie auch schon auf mir und prügelt wie eine Geistesgestörte auf mich ein. Ich will sie wegschupsen, doch sie ist einfach zu schwer. Als sie dann noch einen abschätzigen Spruch über Wasabi bringt, raste ich aus und haue ihr, auch damit sie mal von mir runter geht, voll eins in die Zwölf. Durch den harten Schlag fällt ihr ein Zahn aus, und da ich noch immer um Luft ringend, mit offenem Mund, unter ihr liege, passiert es, dass der Zahn mir direkt in den Mund fällt und ich ihn runterschlucke. Mir wird speiübel und ich muss mich mehrmals übergeben. Der Fakt dass ich einen Zahn geschluckt habe ekelt mich über die Massen an. Ich schaue ihr ins Gesicht und sehe die restlichen gelben Gammelzähne und übergebe mich erneut. Ich fühle mich total gedemütigt. Die Gewichtsheberin ist längst nicht so schockiert wie ich, macht dann aber doch einen Abgang.

Ich wache kurz auf, weil mir übel ist.

Der Traum geht weiter. Ich und Wasabi sind in der Stadt (Beim Bankverein) Wo früher der Nespresso Laden war ist neu eine Eisdiele. Ich lese die pinke Leuchtschrift, welche das Schaufenster ziert "FRAGOLA" sage zu Wasabi, dass der Fakt, dass ich von dort noch nie ein Eis hatte, zeigt wie lange ich schon nicht mehr in der Stadt war. Ich habe zwar Lust auf ein Eis, bin aber zu faul um in den Laden zu gehen. Wasabi überredet mich, indem sie mich auf ein Eis einlädt, in den Laden zu gehen. Als wir den Laden betreten sehe ich wie die Gewichtsheberin mit Freunden an einem Tisch sitzt. Ich sage Wasabi "Komm, wir gehen." Doch sie läuft zielstrebig auf die Gewichtsheberin zu. Während ich noch den Satz "Das bringt eh nichts!" ausspreche sehe ich wie Wasabi ihre kleine Hand zu einer Faust presst und der Gwichtsheberin volle Kanne von hinten eins überzieht. Ich denke mir "Das war ja wohl wieder Typisch."
Die Gewichtsheberin dreht sich schockiert um und schaut Wasabi dann mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem sie die Situation realisiert hat, sagt die Gewichtsheberin zu jemandem am Tisch: "Schnapp dir die Fotze, und dann mach beide fertig!" Vom Tisch hebt sich ein fetter 2 Meter Typ (Baujahr ca. 1950) mit grauer Halbglatze und rennt Wasabi mit einem Messer hinterher. Wasabi rennt in Richtung Innenstadt (Barfi) und ich den beiden hinterher. Ich sehe dass der Typ schneller ist als Wasabi und er sie bald einholt. Wasabi hat keine Chance. Ich überlege kurz was ich machen soll und schreie dann dem Typen nach: Hey Du fette Bratwurst, hast wohl nichts Besseres zu tun als Mädels zu verprügeln. Was ist, heute noch nicht dazu gekommen die Nachbarskinder zu vergewaltigen? Hast wohl mächtig Druck auf den Eiern dass Du so abgehst... usw." Ich wusste, dass ich in die aller unterste Schublade greifen muss um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken und somit Wasabi das Leben zu retten. Der Typ springt darauf an und steht - noch bevor ich mich richtig versehe - vor mir. Er hält mir das Messer an die Kehle und schaut mich an. Ich sage ihm er solle mich ruhig erstechen, hier von allen Leuten. Er habe sich geschnitten wenn er denkt er könne mir mit dieser Aktion Angst einjagen, ich hätte schon schlimmeres mitgemacht in meinem jungen Leben und ich hätte keine Angst vor dem Tod. Meine Worte scheinen ihn beeindruckt zu haben, denn auf einmal nimmt er ein ätzendes Spray, und sprayt es mir lächelnd auf die Beine. Das Zeugs brennt wie Sau. Er deutet mit einer Geste an, mir das Zeugs auch in die Augen zu sprayen, aber ich steh ganz cool da und ertrage den Schmerz in meinen Beinen. Er sagt "Strafe muss sein" und mahnt mich nicht immer so vorlaut zu sein und besser auf Wasabi aufzupassen, denn wer kann schon garantieren dass ich sie das nächste Mal so brenzlig aus der Scheisse ziehen kann. Ich schupse den alten Sack weg. Wasche mir die Beine ab und humple davon.

Ich wache auf, es ist mir immer noch kotzübel.

Der Traum geht weiter. Ich stehe in einem dreckigen Damenklo und rasiere mir die Beine mit einer schmutzigen Rasierklinge. Ich habe mich geschnitten und meine Beine bluten. Die Klinge schneidet nicht mehr so gut, aber als ich eine andere nehmen will, sehe ich dass die nur noch dreckiger sind und ich überlege mir die lieber nicht zu nehmen, damit ich keine Infektion bekomme. Dann auf einmal steht Barbara von GNTM vor mir, sie ist angezogen wie ein Showgirl aus den 60er Jahren und sagt ich solle mich für die Show vorbereiten. Ich merke, dass ich irgendwo in Paris bin auf der suche nach Wasabi und dass die Shows mir helfen das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Die Girls helfen mir bei der Suche nach Wasabi. Auf einmal sehe ich Wasabi auf der Bühne und ich finde es auf einmal total unlogisch nach ihr zu suchen obwohl sie doch da ist. Ich frage mich ob ich wirklich auf der suche nach ihr war. Es verwirrt mich, dass dieses Gefühl der Sehnsucht oder so immer noch da ist obwohl ich sie gefunden habe und sie in Sicherheit ist. Wasabi geht mit mir um als wäre sie nie weg gewesen. Stehe da, auf der schmutzigen Damentoilette, ganz alleine und mit blutigen Beinen und frage mich wonach ich eigentlich suche.


Ja, mir fällt selber auf in welchem Ton ich den Traum notiert habe, aber es passt einfach zur Stimmung des Traumes :) The Dark Side of me?

Donnerstag, 25. Januar 2007

Die Toilettenarena

Teilszene:
Ich bin im Geschäft und mir geht es voll beschissen, mir ist übel und ich schwitze total. Da ich zu schwach bin selber die Toilette aufzusuchen, bringen mir Arbeitskollegen dort hin. Es sind Unisextoiletten. Eigentllich ist es ein grosser, runder Raum mit Toiletten an den Wänden. Zwar hat es dazwischen Trennwände, aber keine Türen! Ich muss dringend mal, aber ich will nicht, dass mir jeder zusieht. Mein Chef kommt rein und fragt mich irgendetwas. Ich sage ihm, dass ich lieber nach Hause gehen würde, aber er meint er braucht mich und kann mich deshalb nicht gehen lassen. Ich sage ihm, dass ich die neue Toilettenarchitektur voll daneben finde - es sei wie in meinen Alpträumen in denen ich dringend auf Toilette muss aber nicht kann. Er grinst nur. Ich wiederhole mehrfach wie müde ich bin und dass ich nicht mehr kann. Daraufhin bringen mir die Mitarbeiter meinen PC auf die Toilette, damit ich dort "gemütlich" weiterarbeiten kann.