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Montag, 14. Januar 2008

Verfolgt

Ich stehe in einem Bad und dusche. Das Bad ist total schmutzig. In der Dusche liegt ein Teppich und ich frage mich warum mir das noch nie aufgefallen ist. Ich hebe den Teppich, doch darunter ist soviel Schmutz dass ich mich total ekle. Nach kurzem Überlegen entferne ich den Teppich spüle die Dusche aus. Ich ziehe mich an, verlasse das Gebäude und zünde es danach an. Ich suche meine Mutter auf, doch sie bekommt Angst als sie mich sieht und meint ich solle sofort verschwinden, es sei unverantwortlich von mir bei Ihr aufzutauchen. Ich verstehe nicht ganz was sie meint, doch dann sehe ich ein paar komische gestalten in Tarnanzügen im Garten rumlaufen. Instinktiv nehme ich ein Messer aus der Schublade und werfe es einem der Späher zwischen die Augen. Ich sage meiner Mutter sie soll sofort das Haus verlassen, dabei drücke ich ihr einen Zettel in die Hand und sage ihr dass sie sich dort verstecken soll, es wäre ein sicheres Haus. Nachdem ich mich vergewissert habe, dass meine Mutter weg ist, geh ich ins Bad und hole dort den Abflussreiniger aus dem Schrank, welchen ich den Spähern in die Auge puste und somit noch mal entkomme. Ich weiss zwar nicht was los ist, aber ich weiss dass ich in sehr grosser Gefahr bin. Ich renne die Strasse entlang und klaue das erstbeste Auto welches nicht all zu auffällig wirkt. Wie selbstverständlich starte ich den Motor durch einen Kurzschluss. Ich fahre in eine Lagerhalle. Dort hat es Sportautos und Waffen aller Art. Ich schaue mir die Waffen ganz genau an, zuerst sehen alle gleich aus, doch dann fange ich den auf die Waffen zu zeigen und sie zuzuordnen: Glock 17, Desert Eagle, Beretta, Sturmgewehr, Kalaschnikow usw. (Ich war mir nie bewusst, oder vielleicht habe ich verdrängt, dass ich so viele Waffen kenne) Dann suche ich mir einige Waffen aus und lege sie auf einen Tisch. Aus einem Schrank hole ich mir Kleider und Waffenhalfter und rüste mich von A-Z auf. Dann hole ich mir eine Sonnenbrille, eine Uhr und ein Päckchen Kaugummi. Ich möchte den Kaugummi gerade in den Mund nehmen, als ich anfange zu lachen und mich selber sagen höre: "Ihr C4, jetzt auch mit Menthol Geschmack!" Ich steige in ein Auto (Lamborghini?) und fahre davon. Nach kurzer Zeit merke ich dass ich von Hubschraubern verfolgt werde und fahre deshalb in einen Tunnel.
Szenenwechsel.
Ich fahre auf einem Motorrad aus dem Tunnel heraus. Hinter mir ist alles ok, doch vor mir sind Polizisten die mich erschiessen wollen. Ich weiss, dass die armen Kerle hinters Licht geführt wurden und in dem Glauben sind das Richtige zu tun, also bemühe ich mich keinen zu Killen. Unter den Polizisten hat es aber auch ein Paar "echte Verfolger". Mein Plan ist es mit Vollgas durch eine enge Gasse zu fahren und so meine Verfolger, in den Autos abzulenken. Dummerweise verfolgt mich auch einer dieser Typen mit dem Motorrad. Ich drehe mich um und sehe gerade wie er auf mich zielt. Das Magazin meiner Waffe ist leer und als ich schon denke dass ich mächtig am Arsch bin kommt Di Nozzo (vom Dach?) und knallt den Kerl mit einem Kopfschuss ab. Ich sehe wie sich seine Hirnmasse auf der weissen Wand in der Gasse verteilt, dann schaue ich auf den Kopf des Opfers und bin erstaunt über das äusserst saubere und präzise Einschussloch. Irgendwie finde ich es eklig bin aber primär froh darüber nicht mehr verfolgt zu werden. Dann bekommt ich die absolute Panik renne zu Fuss davon. Ich kann sehr hoch springen, und entkomme so auf den Dächern meinen Verfolgern. Ich renne und renne, auf einmal werde ich ganz müde, meine Muskeln brennen und ich fühle einen nie da gewesenen Zorn in mir.
Als ich aufwache bin ich erstaunlicherweise sehr entspannt, müde, aber relativ gelassen.

Samstag, 4. August 2007

Die Waffenkammer

Diesen Traum hatte ich letzte Woche, er lässt mich nicht mehr los....

Ich bin mit einigen Leuten in einer Halle. Zuerst denke ich es ist eine Spielhalle, denn überall stehen Automaten und alles sieht sehr futuristisch aus. Ich gehe vor, die anderen laufen hinter mir. Als ich mir die "Automaten" genauer ansehe, merke ich, dass es keine Spielzeuge sind, sondern echte Waffen! Rechts vor mir ist eine Art Rüstung aufgebaut, absolut fortschrittliche Technologie. Ich schau die Rüstung an und es macht mir Angst, da ich nicht weiss was für einen Einfluss Sie auf den Träger hat. Ich meine... es ist fremde Technologie, da kann man schnell mal mehr Schaden anrichten als einem klar ist. Doch irgendwie ist das Interesse, die Neugier und der Hunger nach Macht zu gross, ich will gerade auf die Rüstung zugehen, als einer meiner Begleiter hineinhüpft. Da die Rüstung ca. 2.5 Meter gross ist hängt sie in einem Gestell. Der Kerl ist das Treppchen hinauf und in die Rüstung hinein. Auf einmal wird etwas aktiviert. Der Rüstung wird Energie zugeführt und sie passt sich dem Träger an. Nun steht er vor mir und ich bin beeindruckt von dieser Kraft. Es wird aber schnell langweilig und ich möchte den Rest des Raumes erkunden. Ich frage mich wie lange wohl schon keiner mehr hier war und ob diese Waffen wirklich für Menschen geschaffen sind. Über den Zweck und Nutzen von so hoch entwickelten Waffen will ich gar nicht nachdenken. Plötzlich komme ich ins Grübeln, denn ich überlege mir wie ich hierher gekommen bin. Ich möchte einen Ausgang suchen, als ich in der Wand einen Spalt finde. Ich stecke den rechten Arm rein. Auf einmal höre ich wie eine Tiefe Stimme etwas sagt, dann fühle ich einen schmerzhaften Stich in meinem Arm. Als ich ihn wieder rausziehe sagt die Stimme - die im Gegensatz zu vorher jetzt ganz emotionslos und robotermässig klingt - "Prozess abgeschlossen, 28% überflüssige Lipide entfernt!" Ich schaue geschockt auf meinen Arm und muss feststellen, dass er auf einmal total dünn und trainiert aussieht. Es macht mir Angst.
Ich versuche den Kern, quasi den Computer/die Steuerung des Raumes zu finden, da ich Antworten will.

Szenenwechsel.

Ich sehe wie ein blondes Mädchen von einem 10 Meter Brett in einen Pool springt, der in der Mitte - dort wo das Mädchen landen wird - viel tiefer ist als am Rand.

Szenenwechsel.

Ich bin in einem Vergnügungspark. Vor mir eine Wasserbahn.

Szenenwechsel.

Ich bin mit dem kleinen Mädchen, das eben gesprungen ist, im Wasser. Wir halten uns an einem Delphin fest, der uns an den Beckenrand zieht. Draussen laufen Pferde um den Pool. Das Mädchen sagt es möchte sich mehr um die Pferde kümmern und auch öfters mit Ihnen ausreiten. Ich antworte ihr dass es keine so gute Idee sei, da die Pferde auch mal Ruhe brauchen und allein sein wollen. Die Antwort gefällt dem kleinen Mädchen nicht. Als wir aus dem Wasser kommen, laufe ich hinter einem Esel durch, der tritt mich in den Bauch und ich fliege gerade nach hinten. Ich hab Bauchweh.

Dann verwischt die ganze Szene. Es ist schwer zu beschreiben. Aber es sah so aus wie in den Si-Fi Filmen, wenn sie von 0 auf Worb 9 beschleunigen *g*

Ich stehe wieder im Vergnügungspark. Dann wird es dunkel und ich bin in der Waffenkammer.

Irgendwie ist die Versuchung sehr gross mir sonst auch noch irgendwo Fett absaugen zu lassen.
Ich gehe an die Wand - wo der Spalt ist - und frage was das eben war. Und obwohl ich keine Stimme mehr höre, weiss ich dass der ganze "Ausflug" eine Antwort auf meine Frage hätte sein sollen.

Ich trete näher an den Schlitz und halte meinen dicken Bauch rein, ich will aber nicht, dass zuviel weg kommt, und ziehe ihn dann wieder raus. Mit dem Resultat bin ich zufrieden, denn mehr hätte ich mich eh nicht getraut.

Ich schaue an mir runter und auf einmal denke ich, schade dass wenn ich aufwache alles wieder beim alten ist. Dann höre ich eine ganz leise Stimme sagen. Das ist kein Traum.


Lustige Anmerkung:
In der Woche nach dem Traum haben mich 3 Leute darauf angesprochen ob ich abgenommen hätte, man würde es speziell am Bauch sehen, komischerweise habe ich aber 3 Kilo zugenommen!