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Dienstag, 28. Februar 2012

Vom Traum zum Alptraum

Ich bin mit einem meiner besten Freunde unterwegs, wir machen einen Ausflug. Ich sage ihm, dass ich es toll finde, dass wir wieder mal so richtig Zeit miteinander verbringen können. Wir laufen eine wenig befahrene Strasse entlang. Ein Nachbar vom ihm kommt mit seinem Auto vorbei und fragt ob er uns ein Stückchen mitnehmen soll. Er müsse sowieso an "diesen Ort". Ich frage meinen Freund was der Nachbar gemeint hat, dann sagt er: "Oh, Stimmt. Der spezielle Ort. Ich hab da was gefunden, das musst Du Dir ansehen." Wir fahren also dorthin. Der Nachbar ist ein etwas älterer, gut gepflegter Mann mit der schlechten Angewohnheit im Auto zu rauchen.


Als wir "dort" angekommen sind. Stehe ich vor einem schönen blauen Gebirgsfluss. Das Wasser sprudelt und vermittelt einem sofort Vitalität und Frieden. Ich schaue in die Richtung aus der das Wasser kommt und denke noch (wie in letzter Zeit öfters in meinen Träumen) "Oh, ich muss ein Foto machen, das sieht ja wirklich toll aus.“ Dann sage ich aber meinem Freund, dass ich nicht weiter dem Fluss Richtung Quelle folgen kann, da sonst meine Füsse nass würden und wir ja gar nicht für den Trip ausgerüstet seien. Er sagt ist ok, er wollte es mir nur mal zeigen. Ich denke mir: "Ok, wenn ich schon da bin, dann mach ich jetzt doch mal ein Foto uns stelle es auf Facebook, vielleicht kommt ja mal jemand mit mir hier her um das ganze genauer zu erkunden“


 Ich dem Moment in dem ich das Handy in der Hand habe fängt es an zu regnen. Ich bin auf einmal total wo anders (realisiere das aber im Traum nicht) Ich befinde mich in einer Tempelruine die kein Dach mehr hat. Vor mir ist ein Hügel auf dem es lauter Vogelkäfige hat. Alles ist zu gewuchert mit Pflanzen. Ich bin immer noch dabei das Foto schiessen zu wollen, doch das Display wird ganz nass. Ich drücke auf den Auslöser und habe 2 Ratten auf dem Bildschirm (Zoom). Ich frage mich wo all das Vieh auf einmal herkommt, denk mir, dass es "hier" aber wohl so üblich ist. Dann zerrt mich mein Freund am Ärmel und meint wir müssen jetzt gehen.




Ich drehe mich um und stehe auf einmal in einer Bahnhofshalle wo das Auto des Nachbarn geparkt zu sein scheint. Ich bin gerade dabei einzusteigen, als ich bemerke, dass das rings um uns herum keine Menschen sondern Zombies sind. Mein Freund holt noch den Nachbarn, doch dieser ist auf einmal ein anderer; Dick, ungepflegt und etwas zurückgeblieben. Ich sage sie sollen so schnell wie möglich einsteigen, doch der Nachbar scheint nun auch noch am Bein verletzt zu sein. Er beeilt sich zwar, aber er scheint die bedrohliche Situation nicht zu kapieren. Die Zombies kommen näher, und noch sind alle Autotüren offen. Ich schreie den Männern zu sie sollen sich beeilen. Dann sag ich dem Freund er soll den Nachbarn einfach hinten ins Auto werfen und das Auto fahren. Auf einmal fahren wir los. Jetzt sitzt jemand ganz anderes am Steuer (irgendwie der Nachbar... komisch zu beschreiben) Er fährt ganz langsam (ca. Tempo 10), setzt den Blinker und versucht ganz behutsam durch die Zombies - die uns weiterhin angreifen - durchzukommen. Ich schreie er solle verdammt nochmal Gas geben. Er sagt:" Aber die Leute...!" Ich schreie:" Das sind Zombies, gottverdammte Untote, die kann man nicht mehr töten, die sind schon tot und nun fahr!!!" ... dann bin ich aufgewacht.


Mittwoch, 18. Februar 2009

Das Spiel

Ich hänge gemütlich mit Freunden in der Stadt rum. Auf einmal kommt jemand vorbei und drückt mir einen pinken Plüschhasen mit 4 elektronischen Plastikknöpfen in die Hand. Es wird dunkel. Ich frage was das soll. Eine Stimme im Hintergrund erklärt mir, dass wenn ich auf den ersten Knopf (beschriftet mit "Eintritt") drücke, ein Spiel beginnen wird bei dem ich sehr viel lernen kann. Eigentlich habe ich keine Lust auf Spielen, aber aus Neugier drücke ich drauf. Alles um mich herum wirkt bedrohlich und ich werde von Menschen gejagt, deren Gesichter jede Emotion misst. Ich renne, mit dem Hasen in der Hand, davon. Sobald ich ein wenig verschnaufen kann, suche ich den Knopf um wieder aus dem Spiel zu kommen. Doch den gibt es nicht. Ich fluche rum, weine. Wieder höre ich diese Stimme. Sie sagt mir, dass das Spiel, einmal angefangen, fertig gespielt werden muss. Ich erinnere mich kurz, dass das alles nur ein Traum ist und sage es auch laut. Die Stimme wiederholt nur: "Einmal angefangen, musst du das Spiel zu Ende bringen!" Ich höre bzw. merke, dass ich wieder verfolgt werde. Ich renne zum nächsten Parkhaus und versuche dort an ein Auto ranzukommen. Die Autos scheinen auf einmal alle sehr gross und sind abgeschlossen. Ich sehe auf dem Hasen einen Knopf "Joker". Ich drücke den Knopf und erhoffe mir so Zutritt zu einem der Fahrzeuge. Stattdessen öffnet sich eine schwere, von Ketten gehaltene Bettontür aus dem Nichts. Eine ältere, aber sympathische Dame bittet mich herein. Ich folge ihr. Wir laufen durch eine Art Tunnelsystem. Am Ende steht eine Mauer aus hölzernen Ladekisten. Dahinter ist ein notdürftiges Schlaflager wo bereits unzählige Kinder liegen Alles schein gammlig und unbequem. Ich suche mir einen freien Platz lege mich hin und decke mich mit einer dünnen Wolldecke zu. Ich habe Angst und mir ist kalt, deshalb kann ich nicht schlafen. Einige Kinder kommen zu mir und kuscheln sich an mich um mir warm zu geben. Sie sagen wir Kinder müssten doch zusammenzuhalten. Erst jetzt bemerke ich, dass ich wieder ca. 6 Jahre alt bin. "Etwas" kommt zu mir. Es ist eine Frau, deren Gesicht komplett durch Technik und Monitore ersetzt wurde. Sie sagt ich müsse etwas essen um bei Kräften zu bleiben. Obwohl ich spüre, dass sie eine von den Guten ist, macht sie mir Angst. Ich frage eines der Kinder was denn mit ihr geschehen sei. Man sagt das Virus hätte sie fast zerstört, doch sie hätte einen unglaublich starken Geist. Sie müsse aber bald sterben, weil der Geist dem Körper folgt. Alarmsignale erklingen. Ein Mann kommt zu mir und sagt wir müssten jetzt sofort weg. Er nimmt mich an die Hand und führt mich aus dem Tunnel. Er hat eine Uniform an. Er sagt ich müsse jetzt tapfer sein und ich dürfe ihn in der Öffentlichkeit nicht anschauen. Wir laufen raus. Überall sind diese Zombies, erwachsene ohne Emotionen im Gesicht. Ihre Gesichter sind dadurch sehr befremdlich und angsteinflössend, als hätte man ihnen alles menschliche genommen. Sie jagen Kinder. Jetzt verstehe ich, dass ich von ihnen verschont bleibe, weil der Mann in der Uniform neben mir sich für einen von ihnen ausgibt. Wir stehen oben an einer langen Treppe mit vielen schmalen Stufen. Im Hintergrund steht ein monumentales Gebäude mit dicken Säulen. Ich schaue den Mann, der nun das erste Mal für mich im Hellen zu sehen ist, an und denke:"Ach Du Scheisse, das ist ja Adolf Hitler!" Ich sehe ihn genau an, er lässt seine strenge (aufgesetzte) Miene einen Moment lang fallen und sieht mich traurig an. Dann merke ich wie das Böse (der Virus) ihn in Besitz nimmt. Er sagt relativ monoton lauf! Ich renne weg, drehe mich aber nach ein Paar Schritten um, und schaue zurück. Was ich sehe lässt mich zittern. Es ist nicht nur das Fehlen von Emotion, es ist das pure Böse. Er schaut mich an. Ich merke, dass die Metamorphose noch im Gange ist. Es ist ein kurzer Prozess. Am Ende steht er da und macht den Hitlergruss. Ich bin schockiert. Auf einmal bemerke ich die Stille um mich herum. All die anderen Zombies stehen da und schauen ihn ehrfurchtsvoll an. Ich nutze die Gelegenheit um zu fliehen.
Szenenwechsel. Ich stehe im Zug. Neben mir ein Mann den ich kenn, von dem ich aber nicht weiss wer er ist. Er ist wie jemand der auf Safari geht gekleidet. Wir stehen am hinteren Ende des Zuges und schauen raus. Ich merke, anhand der Relation zu seiner Körpergrösse, dass ich wieder erwachsen bin. Ich sage zu ihm:" Die Kinder schlafen alle, wir sollten Sie schlafen lassen bis wir dort sind. Gut konnten wir wenigstens einige von Ihnen retten!" Er meint es sei ein grosser Verdienst und jetzt, da man einem Heilmittel auf der Spur ist, schaue er voller Optimismus in die Zukunft. Ich sage ihm, dass er ja wüsste was ich alles in Kauf genommen habe um die Kinder zu retten und nehme ihm das Versprechen ab, dass er mich tötet, sobald ich auch zu einem dieser Zombies werde. Er verspricht es mir. Ich schaue aus dem Zug, dann werfe ich einen kurzen Blick auf die Kinder. Ich merke, dass ich genervt bin. Ich sage zu dem Mann neben mir: "Ich bin absolut pisst! Ich könnt echt reinschlagen!" Dann merke ich selber wie wütend ich werde. Ich schaue ihn an und sage ihm dass jetzt wohl auch die Verwandlung bei mir anfängt. Er sieht mich traurig an, und rammt mir dann ein (Kuh?)Horn in die Milz. Ich erschrecke und versuche Ruhe zu bewahren, dann wird mir bewusst, dass die Wut, der Frust gar nicht gegen die Kinder gerichtet. Ich bin mir aber nicht ganz sicher woher diese Wut kommt. Ich versuche das dem Mann mitzuteilen. Ich schaue auf die Stelle wo er hingestochen hat. Kein Blut. Ich denke mir: "Uh, noch mal Schwein gehabt!" Und versuche ihm alles zu erklären, mich mitzuteilen. Ich weiss, dass ich mit einer Milzverletzung sehr schnell verbluten würde. Als ich jedoch beginne zu sprechen läuft das Blut nur so aus mir raus. Ich denke nur: "Scheisse!"
Ich träume dass ich aufwache und, mit dem pinken Hasen in der Hand, in meinem Bett liege. Auf dem vierten Knopf steht "GAME OVER". Ich drücke den Button und der Traum ist vorbei.
Ich wache auf weil ich aufs Klo muss. Obwohl ich denke es es wäre "kurz vor Weckerklingeln" und ich hätte sehr lange geschlafen ist erst halb 3....

Montag, 14. Januar 2008

Verfolgt

Ich stehe in einem Bad und dusche. Das Bad ist total schmutzig. In der Dusche liegt ein Teppich und ich frage mich warum mir das noch nie aufgefallen ist. Ich hebe den Teppich, doch darunter ist soviel Schmutz dass ich mich total ekle. Nach kurzem Überlegen entferne ich den Teppich spüle die Dusche aus. Ich ziehe mich an, verlasse das Gebäude und zünde es danach an. Ich suche meine Mutter auf, doch sie bekommt Angst als sie mich sieht und meint ich solle sofort verschwinden, es sei unverantwortlich von mir bei Ihr aufzutauchen. Ich verstehe nicht ganz was sie meint, doch dann sehe ich ein paar komische gestalten in Tarnanzügen im Garten rumlaufen. Instinktiv nehme ich ein Messer aus der Schublade und werfe es einem der Späher zwischen die Augen. Ich sage meiner Mutter sie soll sofort das Haus verlassen, dabei drücke ich ihr einen Zettel in die Hand und sage ihr dass sie sich dort verstecken soll, es wäre ein sicheres Haus. Nachdem ich mich vergewissert habe, dass meine Mutter weg ist, geh ich ins Bad und hole dort den Abflussreiniger aus dem Schrank, welchen ich den Spähern in die Auge puste und somit noch mal entkomme. Ich weiss zwar nicht was los ist, aber ich weiss dass ich in sehr grosser Gefahr bin. Ich renne die Strasse entlang und klaue das erstbeste Auto welches nicht all zu auffällig wirkt. Wie selbstverständlich starte ich den Motor durch einen Kurzschluss. Ich fahre in eine Lagerhalle. Dort hat es Sportautos und Waffen aller Art. Ich schaue mir die Waffen ganz genau an, zuerst sehen alle gleich aus, doch dann fange ich den auf die Waffen zu zeigen und sie zuzuordnen: Glock 17, Desert Eagle, Beretta, Sturmgewehr, Kalaschnikow usw. (Ich war mir nie bewusst, oder vielleicht habe ich verdrängt, dass ich so viele Waffen kenne) Dann suche ich mir einige Waffen aus und lege sie auf einen Tisch. Aus einem Schrank hole ich mir Kleider und Waffenhalfter und rüste mich von A-Z auf. Dann hole ich mir eine Sonnenbrille, eine Uhr und ein Päckchen Kaugummi. Ich möchte den Kaugummi gerade in den Mund nehmen, als ich anfange zu lachen und mich selber sagen höre: "Ihr C4, jetzt auch mit Menthol Geschmack!" Ich steige in ein Auto (Lamborghini?) und fahre davon. Nach kurzer Zeit merke ich dass ich von Hubschraubern verfolgt werde und fahre deshalb in einen Tunnel.
Szenenwechsel.
Ich fahre auf einem Motorrad aus dem Tunnel heraus. Hinter mir ist alles ok, doch vor mir sind Polizisten die mich erschiessen wollen. Ich weiss, dass die armen Kerle hinters Licht geführt wurden und in dem Glauben sind das Richtige zu tun, also bemühe ich mich keinen zu Killen. Unter den Polizisten hat es aber auch ein Paar "echte Verfolger". Mein Plan ist es mit Vollgas durch eine enge Gasse zu fahren und so meine Verfolger, in den Autos abzulenken. Dummerweise verfolgt mich auch einer dieser Typen mit dem Motorrad. Ich drehe mich um und sehe gerade wie er auf mich zielt. Das Magazin meiner Waffe ist leer und als ich schon denke dass ich mächtig am Arsch bin kommt Di Nozzo (vom Dach?) und knallt den Kerl mit einem Kopfschuss ab. Ich sehe wie sich seine Hirnmasse auf der weissen Wand in der Gasse verteilt, dann schaue ich auf den Kopf des Opfers und bin erstaunt über das äusserst saubere und präzise Einschussloch. Irgendwie finde ich es eklig bin aber primär froh darüber nicht mehr verfolgt zu werden. Dann bekommt ich die absolute Panik renne zu Fuss davon. Ich kann sehr hoch springen, und entkomme so auf den Dächern meinen Verfolgern. Ich renne und renne, auf einmal werde ich ganz müde, meine Muskeln brennen und ich fühle einen nie da gewesenen Zorn in mir.
Als ich aufwache bin ich erstaunlicherweise sehr entspannt, müde, aber relativ gelassen.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Phasenverschiebung

Ich renne durch einen Dschungel bis ich in eine Höhle komme. Ich bin in Eile. Hinter mir ist auf einmal ein T-Rex, ich habe schreckliche Angst dass er mich erwischen könnte, doch in meinem Kopf ist nur ein Gedanke: "Ich muss das Rätsel lösen!" Ich sehe eine ca. 2.5 Meter grosse leuchtende, oszillierende Kugel neben mir. Aus irgendeinem Grund renne ich aber weiter in die Höhle, weil ich dort wohl eine Antwort auf meine Frage erwarte. Auf einmal steht jemand bei der Kugel und macht was. Zuerst verliert die Kugel an Leuchtkraft und bewegt sich nicht mehr, doch dann gibt sie einen sehr hohen Ton von sich - als würde Sie sich mit Energie laden - und beginnt ganz hell zu leuchten. Die Kugel bewegt sich so stark, dass die Erde anfängt zu beben. Ich denke mir: "Na toll, das hätte ich auch noch fertig gebracht". Mir fallen erst jetzt die anderen auf, die mich auf meinem Weg begleiteten. Wir sind wohl ein Team. Intuitiv schreie die Leute an sie sollen zur Kugel rennen.Auf einmal sehe ich wie sich alles um uns verändert. Es ist als würden wir rasend schnell durch die Zeit reisen. Doch was ist schon rasend schnell wenn die Zeit relativ ist?
Auf einmal sind wir in einer Höhle. Eigentlich wäre sie unter Wasser gesetzt, doch der Druck des Energieschildes welches die Kugel umgibt ist so gross, dass wir nicht nass werden. Aus der Kugel kommen auf einmal rote Schläuche aus denen Sauerstoff dringt. Ich weise die Leute an die Schläuche so einzustellen, dass der Sauerstoff in den Raum fliesst.
Stille.
Es ist dunkel und ich küsse jemanden. Es ist Pensiero. Wir sind quasi eins. Ich fühle mich total verliebt und geborgen.
Geräusche drinen duch, es wird heller. Ich küsse Pensieros Bauchnabel und frage mich wie es dazu kommen konnte, dass wir uns so nah sind.

Ich frage ihn was passiert ist und er sagt wir hätten eine lange Reise gemacht.
Szenenwechsel.
Ich stehe in einem Haus das renoviert wird. Es hatte wohl einen Schimmelschaden. Das Haus wird mir geschenkt. Leute die mich treffen lächeln mich an. Alle sind mir äusserst wohl gesinnt.

Szenenwechsel.

Ich liege wieder bei Pensiero in den Armen. Jemand anderes aus unserem Team kommt rein und sagt wir seinen im ganzen nur 3 Minuten weg gewesen, doch um ca. 5 Monate physisch gealtert.

Ich überlege mir was wohl passiert ist und komme zu dem Schluss, dass es was mit einer Phasenverschiebung zu tun hat.

Die Welt wie wir sie kennen ist nur eine Illusion. Ein künstlich geschaffenes Konstrukt aus Raum und Zeit. Damit wir eine relative Zeit haben, benötigt es diese Kugeln die wie Reaktoren funktionieren. Damit diese aber von uns nicht beschädigt oder entdeckt werden können existieren sie in einer anderen Dimension. Durch ein Unglück in der Zukunft wurden die Phasen verschoben und alle Reaktoren ,bzw. der Reaktor in verschiedenen Zeiten, für uns sichtbar und beschädigt. Aus irgendeinem Grund gehörte ich zu den Leuten die sicherstellen sollten, dass das Unglück kein Feedback in der Vergangenheit auslöst - was ja aber eigentlich schon geschehen ist. Ein Paradoxum jagt das andere!

Nach dieser Erkenntnis frage ich mich aber immer noch warum ich in Pensieros Armen liege, denn all das - scheinbare Glück - ist nicht logisch erklärbar. Und warum Pensiero?

Auf einmal packt mich ein Verdacht. Habe ich wohl in meiner Zeit in der ich interdimensional unterwegs war, und an die ich mich kaum erinnern kann, an der Zeit und an meinem Schicksal rumgespielt. War ich wirklich so risikobereit.

Auf einmal fällt mir Ryu ein. Ich habe schon lange nichts mehr von Ryu - meinem besten Freund auf der Welt - gehört. Warum nicht?
Ich schaue Pensiero an und frage: Kennst Du Ryu? Er schaut mich an und sagt nie was von ihm gehört zu haben.
Ich werde panisch! Was wenn ich auch sein Schicksal verändert habe. Was wenn wir uns in dieser "Dimension" oder Auslegung der Wirklichkeit nicht befreundet sind?

Ich suche ihn und erreiche ihn daheim bei seiner Mutter. Was um Gotte Willen macht er noch dort? Warum lebt er noch zu Hause!?! Ich frage ihn ob er mich kenne und er sagt er könne sich noch schwach an mich erinnern. Ich sei doch diejenige die er mal mit einer Bekannten im Schwimmbad gesehen hat.

Ich beginne zu weinen und lege den Hörer auf.

Pensiero versteht zwar nicht was vor sich geht, tröstet mich aber ganz lieb.

Montag, 18. Juni 2007

Auf der Flucht

Von diesem Traum weiss ich nur noch ein Paar Teilstücke, aber zusammengefügt ergeben sie einen Sinn.

Ich renne irgendwo durch einen Garten, ich bin ziemlich Schnell. Es verfolgen mich Menschen mit Waffen, sie sehen aus wie man das von den Swat Teams kennt. Sie schiessen auf mich und kommen immer näher. Vor mir ist einen Villa, ich laufe durch Sie durch als wäre es nur eine holographische Abbildung. Das ist sie eigentlich auch, doch in dem Holobild sind auch echte Wände und Stacheldraht. Die Verfolger laufen in die Wände und in den Stacheldraht, und ich kann entkommen.

Ich habe in einer dunkelbraunen Mappe Dokumente. Sie sehen alt und vergilbt aus, doch soviel ich erkennen kann zeugt der Inhalt von einer hochvortschrittlichen Technologie.

--> Amnesie<--

Ich bin wieder auf der Flucht, diesmal in einem Gebirgsbach. Es ist schon Abend und die Sonne scheint noch knapp ins Wasser, welches für mich goldbraun aussieht. Das Wasser ist rein und kalt. Es wird auf mich geschossen, deshalb ist es wichtig, dass ich auf der Seite - unter den Felsen - tauche. Ich habe fast keine Luft mehr, hole dann aber aus einer Brusttasche eine mini Sauerstoffflasche. Die verfolger kommen immer näher. Ich weiss, dass sie für die Verfolgung im Wasser nicht ausgerüstet sind, doch ich muss mich trotzdem unheimlich beeilen. Ich suche verzweifelt nach etwas. Als ich es in den Händen halte wird mir auch wieder klar was. Eine Art Kordel, die unter wasser gespannt ist und an der ich mich festhalten kann und die mich total schnell sicher durchs Wasser zieht. Ich kann in letzter Sekunde noch - dank diesem technischen Vorteil - entkommen. Ich komme in eine Höhle, die im massiven Felsen versteckt ist. Der Eingang befindet sich unter Wasser. Mir wird bewusst, dass diese Höhle gar nicht exisiteren dürfe, denn obwohl sie uralt ist, ist sie nicht natürlich entstanden.

Für eine milisekunde wird mir bewusst welchem Geheimnis ich auf der Spur bin. Aliens haben vor Millionen von Jahren Technik auf diese Welt gebracht. Zum Teil in Form von genetischen Codes, zum teil in Form von Metall und Information gespreichert in Wassermolekülen, die überall - vernetzt wie ein Computernetzwerk - um uns herum ist. Aufgrund meiner DNS - welche wie ein Zugangscode auf diese Technik abgestimmt ist - interagiere ich mit dem Wissen und mit der Umwelt. Als ich aber im Traum anfange darüber nachzudenken und versuche mir das alles bewusst zu machen, wache ich auf.

So n' Mist! ... war doch gerade so spannend!!!

Montag, 4. Juni 2007

Von verschluckten Zähnen und blutigen Beinen - auf der Suche nach...???

Ich bin irgendwo in einem dunklen Keller indem wohl kurz zuvor noch eine Party stattgefunden hat. Ich bin müde und möchte nur nach Hause und mich schlafen legen. Auf einmal läuft die Gewichtsheberin an mir vorbei und macht mich blöd an. Ich sag ihr sie könne sich mal ficken und sie soll n Abgang machen. Kaum hab ich das gesagt liegt sie auch schon auf mir und prügelt wie eine Geistesgestörte auf mich ein. Ich will sie wegschupsen, doch sie ist einfach zu schwer. Als sie dann noch einen abschätzigen Spruch über Wasabi bringt, raste ich aus und haue ihr, auch damit sie mal von mir runter geht, voll eins in die Zwölf. Durch den harten Schlag fällt ihr ein Zahn aus, und da ich noch immer um Luft ringend, mit offenem Mund, unter ihr liege, passiert es, dass der Zahn mir direkt in den Mund fällt und ich ihn runterschlucke. Mir wird speiübel und ich muss mich mehrmals übergeben. Der Fakt dass ich einen Zahn geschluckt habe ekelt mich über die Massen an. Ich schaue ihr ins Gesicht und sehe die restlichen gelben Gammelzähne und übergebe mich erneut. Ich fühle mich total gedemütigt. Die Gewichtsheberin ist längst nicht so schockiert wie ich, macht dann aber doch einen Abgang.

Ich wache kurz auf, weil mir übel ist.

Der Traum geht weiter. Ich und Wasabi sind in der Stadt (Beim Bankverein) Wo früher der Nespresso Laden war ist neu eine Eisdiele. Ich lese die pinke Leuchtschrift, welche das Schaufenster ziert "FRAGOLA" sage zu Wasabi, dass der Fakt, dass ich von dort noch nie ein Eis hatte, zeigt wie lange ich schon nicht mehr in der Stadt war. Ich habe zwar Lust auf ein Eis, bin aber zu faul um in den Laden zu gehen. Wasabi überredet mich, indem sie mich auf ein Eis einlädt, in den Laden zu gehen. Als wir den Laden betreten sehe ich wie die Gewichtsheberin mit Freunden an einem Tisch sitzt. Ich sage Wasabi "Komm, wir gehen." Doch sie läuft zielstrebig auf die Gewichtsheberin zu. Während ich noch den Satz "Das bringt eh nichts!" ausspreche sehe ich wie Wasabi ihre kleine Hand zu einer Faust presst und der Gwichtsheberin volle Kanne von hinten eins überzieht. Ich denke mir "Das war ja wohl wieder Typisch."
Die Gewichtsheberin dreht sich schockiert um und schaut Wasabi dann mit weit aufgerissenen Augen an. Nachdem sie die Situation realisiert hat, sagt die Gewichtsheberin zu jemandem am Tisch: "Schnapp dir die Fotze, und dann mach beide fertig!" Vom Tisch hebt sich ein fetter 2 Meter Typ (Baujahr ca. 1950) mit grauer Halbglatze und rennt Wasabi mit einem Messer hinterher. Wasabi rennt in Richtung Innenstadt (Barfi) und ich den beiden hinterher. Ich sehe dass der Typ schneller ist als Wasabi und er sie bald einholt. Wasabi hat keine Chance. Ich überlege kurz was ich machen soll und schreie dann dem Typen nach: Hey Du fette Bratwurst, hast wohl nichts Besseres zu tun als Mädels zu verprügeln. Was ist, heute noch nicht dazu gekommen die Nachbarskinder zu vergewaltigen? Hast wohl mächtig Druck auf den Eiern dass Du so abgehst... usw." Ich wusste, dass ich in die aller unterste Schublade greifen muss um die Aufmerksamkeit auf mich zu lenken und somit Wasabi das Leben zu retten. Der Typ springt darauf an und steht - noch bevor ich mich richtig versehe - vor mir. Er hält mir das Messer an die Kehle und schaut mich an. Ich sage ihm er solle mich ruhig erstechen, hier von allen Leuten. Er habe sich geschnitten wenn er denkt er könne mir mit dieser Aktion Angst einjagen, ich hätte schon schlimmeres mitgemacht in meinem jungen Leben und ich hätte keine Angst vor dem Tod. Meine Worte scheinen ihn beeindruckt zu haben, denn auf einmal nimmt er ein ätzendes Spray, und sprayt es mir lächelnd auf die Beine. Das Zeugs brennt wie Sau. Er deutet mit einer Geste an, mir das Zeugs auch in die Augen zu sprayen, aber ich steh ganz cool da und ertrage den Schmerz in meinen Beinen. Er sagt "Strafe muss sein" und mahnt mich nicht immer so vorlaut zu sein und besser auf Wasabi aufzupassen, denn wer kann schon garantieren dass ich sie das nächste Mal so brenzlig aus der Scheisse ziehen kann. Ich schupse den alten Sack weg. Wasche mir die Beine ab und humple davon.

Ich wache auf, es ist mir immer noch kotzübel.

Der Traum geht weiter. Ich stehe in einem dreckigen Damenklo und rasiere mir die Beine mit einer schmutzigen Rasierklinge. Ich habe mich geschnitten und meine Beine bluten. Die Klinge schneidet nicht mehr so gut, aber als ich eine andere nehmen will, sehe ich dass die nur noch dreckiger sind und ich überlege mir die lieber nicht zu nehmen, damit ich keine Infektion bekomme. Dann auf einmal steht Barbara von GNTM vor mir, sie ist angezogen wie ein Showgirl aus den 60er Jahren und sagt ich solle mich für die Show vorbereiten. Ich merke, dass ich irgendwo in Paris bin auf der suche nach Wasabi und dass die Shows mir helfen das Geld für die Reise zusammen zu bekommen. Die Girls helfen mir bei der Suche nach Wasabi. Auf einmal sehe ich Wasabi auf der Bühne und ich finde es auf einmal total unlogisch nach ihr zu suchen obwohl sie doch da ist. Ich frage mich ob ich wirklich auf der suche nach ihr war. Es verwirrt mich, dass dieses Gefühl der Sehnsucht oder so immer noch da ist obwohl ich sie gefunden habe und sie in Sicherheit ist. Wasabi geht mit mir um als wäre sie nie weg gewesen. Stehe da, auf der schmutzigen Damentoilette, ganz alleine und mit blutigen Beinen und frage mich wonach ich eigentlich suche.


Ja, mir fällt selber auf in welchem Ton ich den Traum notiert habe, aber es passt einfach zur Stimmung des Traumes :) The Dark Side of me?

Donnerstag, 31. Mai 2007

Eine neue Seele für mich

Ich bin in meinem (fiktiven) zu Hause. Zuerst wohne nur ich dort, doch auf einmal sind meine (realen) Eltern auch da. Ich bin in einem Raum der eine Mischung aus unserem alten Wohnzimmer ist (real Elternhaus) und einem Schlafzimmer irgendwo in einem Loft. Hinter mir ist die Couch, dann kommt das Sofa und ein Tisch und vor dem riesen grossen Fenster steht ein Doppelbett. Das Fenster führt zu einem Sitzplatz. Zuerst ist es eine Terrasse, dann ein Hinterhof. Die Umgebung verändert sich während des Traumes, doch das ist mir während dessen nicht bewusst. Ich sitze auf dem Sofa, vor mir liegen meine Eltern im Bett und unterhalten sich. Hinter mir auf der Couch sitzen Däni und Leo. Sie unterhalten sich. Ich finde es komisch die beiden um mich rum zu haben, irgendwie vertraut und doch so fremdartig. Es ist spät und ich will schlafen gehen, Leo verabschiedet sich, doch Däni will einfach nicht gehen. Er wird von meinen Eltern geduldet und da es ihr Haus ist, kann ich ihn auch nicht rausschmeissen. Ich bin leicht genervt. Däni sagt ich solle ihm eine Flasche Wein bringen. Ich schaue ihn an und frage mich was das ganze soll, und wie es kommt, dass er nach so langer Zeit einfach bei uns im Wohnzimmer rumsitzt und sich betrinkt. Ich sage ihm er soll seinen Mist doch selber holen, und ich fände es völlig daneben, wie er sich aufführt. Er greift mich persönlich an und ich kontere scharf indem ich extrem auf seinen Wunden Punkt drücke. Er ist zuerst geplättet, wird dann aber aggressiv und geht an mir vorbei in die Küche, um sich den Wein selber zu holen. Als er mich anrempelt fühle ich ihn ganz nah an mir, und für den Bruchteil einer Sekunde komme ich in Versuchung, alte Gefühle wieder aufleben zu lassen, doch dann schaue ich ihn an und empfinde nur noch ein abstossendes Gefühl und mir fällt wieder ein, warum es so damals nicht so weiter gehen konnte. Draussen tobt auf einmal ein mächtiger Sturm und das ganze Zimmer verdunkelt sich. Mein Bruder kommt rein und sagt was Beunruhigendes. Auf einmal wirkt alles bedrohlich und ich komme mir so vor bzw. weiss, dass etwas ganz schlimmes passieren wird und böse Mächte am Werk sind. Ich versuche mich zu wehren und schreie: "Das ist ja ein Alptraum... das darf nicht wahr sein... oh bitte... bitte so helfe mir doch jemand!" Doch alles wird schlimmer und ich sehe wie das Böse Einzug in den Gesichtern der Menschen um mich herum hält. Ich gehe nach draussen. Es blitzt und donnert. Schatten treiben umher. Ich knie nieder und suche die Kraft in mir - man könnte es auch beten nennen. Auf einmal erhellt ein einziger Lichtstrahl die ganze Szenerie. Er leuchtet mich an und ich fühle mich als wäre ich jemand anders. Ich gehe rein und schaue voller Liebe auf die Menschen vor mir. Ich weiss dass sie im Herzen gut sind und einfach den vielen Versuchungen nicht widerstehen konnten. Ich gehe auf meine Mutter zu und halte sie liebevoll im Arm, das Böse in ihrem Gesicht verschwindet. Mein Vater fragt was denn geschehen sei. Und als hörte ich jemand anderen sprechen sage ich. "Ich habe einen neue Seele bekommen. Keinen neuen Charakter, keine neue Identität. Ich bin immer noch die alte Carina mit all meinem Wissen und mit all meinen Hoffnungen, doch meine Seele ist jetzt viel stärker." Ich merke dass das dem Bösen nicht entgangen ist und wie es sich gegen mich aufbäumt. Ich öffne die Terassentür und gehe nach draussen. Ein Mann im Jogginganzug - er war wohl gerade auf seiner üblichen Joggingtour als ihn das Gewitter und die komische Stimmung überraschte - kommt zu mir. Er ist wohl Moslem und hat totale Angst. Er fragt mich auf Arabisch was denn los sei und warum ihn die Schatten jagen. Ich sage ihm dass gerade ein Kampf stattfindet, er sich aber nicht fürchten solle, da den guten Menschen nichts passieren kann solange sie den glauben an das Gute nicht verlieren. Ich bin selber überrascht als ich höre, dass diese Worte in seiner Sprache aus meinem Mund kommen. Mit ihm zu sprechen gibt mir Kraft, denn ich spüre dass er einer von den guten ist. Ich renne auf ein Basketballfeld zu um die Kinder die dort noch spielen zu warnen. Als ich auf sie zukomme bleiben sie stehen und schauen in den Himmel. Ich höre einen ohrenbetäubenden Lärm. Als ich auch nach oben schaue sehe ich wie ein Flugzeug auf uns zugestürzt kommt. Ich meine zu wissen, dass es auf uns stürzen wird und will die Kinder an einen sicheren Ort bringen. Wir rennen Richtung Wohnung, doch das Flugzeug überholt uns und stürzt direkt vor der Wohnung ab. Ich schaue das Frack an und mir wird bewusst das das nie und nimmer ein Zufall gewesen sein kann. Das Flugzeug ist umgeben von schwarzem Rauch. Ich denke an die Menschen die wohl darin gesessen haben. Ich beginne zu weinen. In dem Moment im dem eine Träne auf den Boden fällt erhellt sich der Boden und die Sonne scheint wieder. Ich weiss das alle gut wird, da ich gesegnet bin. Ich gehe rein in meine Wohnung wo inzwischen Schlangen auf den Vorhängen rumschleichen. Ich spüre eine kleine Furcht, die aber - dank meines Glaubens sofort verfliegt. Ich ziehe die Vorhänge auf damit Licht von draussen reinkommen kann. Während ich das tue sage ich: "Ich fürchte Dich nicht, denn um uns zu bekehren musst Du uns alle auf Deine Seite ziehen und Du weisst das wird Dir - solange ich da bin - nicht gelingen. Dann wird alles friedlich. Ich lege mich in das Bett und schlafe (in den Armen von jemandem) ein.
... und wache dann in Wirklichkeit auf.

Kommentar: Ich habe einen starken Glauben, doch ich würde mich in keinster Weise als Religios bezeichnen. Ich halte nichts von Religionen und in der Kirche findet man mich nur bei Hochzeiten und Beerdigungen. Leide ich veilleicht zwischenzeitlich schon an Grössenwahn?
... gibt mir doch schon ein bisschen zu denken...

Montag, 14. Mai 2007

Botschaft aus der Zukunft



Ich sitze in einem Büro das entfernt etwas von meinem realen Arbeitsplatz hat. Liz kommt auch in dem Traum vor, sie ist im hinteren Büro und hängt sich grad voll in ein Projekt rein. Auf einmal sehe ich wie eine Stichflamme direkt auf mich zukommt. Daniel stürzt vom hinteren Büro blutverströmt auf mich zu. Ich höre die Leute sagen etwas Schlimmes sei passiert. Die Leute wollen aus Angst vor den Flammen flüchten, doch im Büro sind Terroristen - die eine gewisse Ähnlichkeit haben mit Schaufensterpuppen - , welche die Lifttüren abriegeln und gnadenlos die Menschen abschlachten die Raus wollen. Wir sind in einem Hochhaus, oberster Stock. Ich schaue raus und sehe dass die Welt brennt. Auf einmal habe ich übernatürliche Kräfte - alle haben die, nur bei mir sind sie extrem stark ausgeprägt. Irgendwie - so sollte es sich später herausstellen - haben ein paar überlebende Wissenschaftler in der Zukunft einen Zeitsprung gemacht um den Untergang der Welt zu verhindern und meine Superkräfte sind eine Folge von unkontrollierbaren Nebeneffekten. Irgendwie haben Sie in die menschliche Evolution eingegriffen. Es ist bizarr, denn einige Teile des Büros befinden sich in einer Art Zeitblase, welche das Raumz-Zeit-Kontinum fixiert, deshalb überlagern sich an den Rändern die Dimensionen und fügen sich coexistent ineinander. Ich verlasse mit einem Begleiter das Büro. Auf der Strasse belebten Strasse fällt mir auf, dass alle Menschen gleich aussehen. Es hat ungefähr 4 Frauentypen und 2 Männertypen. Doch jeden "Mensch" gibt es in einer anderen Ausführung. Wie Puppen mit andern Kleidern. Ich schaue meinen Begleiter an und sage: "Sei vorsichtig! Das sind nur Hologramme!" Ich überlege mir wie man die Datenmenge bewältigen kann, doch jeder vernünftige Gedanke weicht dem Unbehagen. Ich gehe durch eine Einkaufspassage und verspüre auf einmal einen starken Hunger. Ich möchte testen ob das Essen auch so fake ist. Ich gehe also zum Bäcker und bestelle mir was - einen Plunder glaube ich. Anfangs sieht er aus als wäre er aus knete, doch kaum halte ich ihn in Händen, ist es ein köstliches gutaussehendens Gebäck. Ich beisse rein - lecker. Ich versuche mich zu erinnern was vor der Katastrophe war, alles ist so wirr und ergibt wenig Sinn. Ich gehe zurück ins Büro. Ein Teil ist überschwemmt, denn das Büro mündet irgendwie ins Amazonasgebiet. Durch meine Telekinese gelingt es mir das Wasser aus dem Büro zurück in den Fluss zu drängen. Ich merke, dass ich immer stärker werde. Es stellt sich raus, dass ich die Fähigkeiten habe ungenutzte Energien zu sammeln. Aus irgendeinem Grund springe ich dann vom Hochhaus. Ich habe einen winzigen Fallschirm, der nicht grösser ist als ein Taschentuch. Vor dem Absprung frage ich einen anderen Fallschirmspringer - der aussieht wie Basti aus dem Big Brothter Haus - wie denn das klappen soll. Er lacht mich an und meint. "Mensch Mädel, bei deiner Kraft geht’s nicht mehr lange und Du bist der zweite Supermann, und jetzt willst Du Dich nicht mal mehr auf die moderne Technik verlassen." Ich springe also. Unter mir auf einmal keine Grossstadt mehr, sondern ländliche Idylle. Ich denke mir "Irgendjemand manipuliert meine Gedanken und das ist nicht gut" Kaum habe ich das gedacht, stehe ich wieder im Büro. Jemand sagt zu mir „Du bist die erste die es geschafft hat von alleine wieder aufzuwachen.“ Ich frage als erstes ob meine Superfähigkeiten nur Einbildung sind, doch sie sind echt. Alles ist genau so passiert wie beschrieben, bis auf den Fallschirmsprung. Jemand zeigt mir eine Übertragung aus dem All mit der ganzen Erklärung des Ereignisses. Ich denke mir, clever gemacht die Nachricht dort zu postieren. Doch dann fällt mir die Paradoxie auf. Wenn die Forscher doch in der Zukunft sind, dann ist das nicht logisch. Denn die Infos aus dem All kommen aus einer weiten Vergangenheit. Ich versuche es zu verstehn, doch vor lauter Anstrengung darüber wache ich auf.

Sonntag, 6. Mai 2007

Venezianische Geister auf dem Fluss


Es ist Nacht und ich bin in einer Wohnung die nur vom Mondlicht erhellt wird. Ich stehe vor einem Drucker und versuche etwas auszudrucken. Dann kommen Bilder aus dem Drucker. Aber sie kommen nicht auf normalem Photopapier, sondern auf einem riesen grossen Negativ. Ich schau mir das Bild kurz an und sehe dass das falsche Motiv drauf ist. Zu sehen sind mein Exfreund und seine neue Freundin. Ich nerve mich ein wenig und versuche die richtigen Bilder zu finden, doch da höre ich auch schon wie jemand an der Türe ist. Es ist mein Exfreund der nach Hause kommt. Ich höre die Schlüssel klimpern... Ich werde nervös, packe meine Sachen und mache mich aus dem Fenster aus dem Staub. Erst jetzt kapiere ich, dass ich eine Diebin bin und das ich was unrechtes getan habe. Ich möchte so schnell wie möglich weg... Ich stehe an einem breiten Fluss (sieht aus wie der Rhein) Ich möchte ihn überqueren. Kam habe ich das gedacht stehe ich einige Meter im oder auf dem Fluss. Auf eimal kommen maskierte gestalten. Sie sehen aus Geister in venezianischen Gewändern. Ihre Köpfe sind mit alten Lupen bedeckt. Ich stehe da und beobachte sie. Und ich höre mich selbst denken. Das Bild musst Du Dir einprägen. Das musst Du aufschreiben... dieses Bild ist wichtig...
An mehr von dem Traum kann ich mich leider nicht erinnern.

Mittwoch, 18. April 2007

Traum im Traum - Die Bibliothek

Diese Nacht hatte ich verschiedene Träume. Ein Traum blieb mir aber besonders.


Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.

Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.

Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....

Samstag, 7. April 2007

Das Labor




Ich bin in einer Einrichtung die sehr einem Spital gleicht. Doch schnell merke ich, dass es eine Art militärisches Forschungslabor ist. Überall liegen Menschen an denen Versuche durchgeführt werden. Ich komme auf eine Station wo überall unsichtbare Menschen liegen. Ich ahne dass es ihnen nicht gut geht, denn es führen Schläuche zu ihren unsichtbaren Körpern. Ich verlasse die Station und komme in eine Art Bibliothek dort werden überall Pornos mit unsichtbaren gedreht. Ein Partner ist sichtbar, einer unsichtbar. Ich denke mir "So was Krankes gibt’ s echt?!" Aber ich darf mir nichts anmerken lassen, denn sonst wäre ja meine Tarnung dahin. Allgemein habe ich Angst meine Tarnung könnte auffliegen. Irgendwann mal kommen wir (irgendwer der mein Geheimnis kennt ist auf einmal bei mir) in eine grosse Halle die aussieht wie ein Lebensmittelmarkt. Ich habe Hunger und will mich schon bedienen, bis ich gewarnt werde, die Lebensmittel könnten sich auf meine DNS Muster auswirken. Also lasse ich es sein. Wir werden entdeckt und können gerade noch so in einen Nebenraum flüchten. Die Türe hinter uns ist verschlossen, aber Monster (gengepimpte Menschen) stossen gegen die Türe und sie wird nicht mehr länger standhalten. Ich ritze mir den Arm auf und mein Begleiter streut was darauf was riecht und aussieht wie Waschpulver. Es brennt höllisch und mir kommen die Tränen. Mein Begleiter (der aussieht wie Till Schweiger) Meint: "Willst Du das wirklich?" Ich sage: " Nein, aber es muss sein! Mein Körper absorbiert die Substanz und meine DNS passt sich positiv an. Ich bin die einzige mit dieser Fähigkeit!" Dann beginnt die Substanz zu wirken und ich werde stärker und schneller und kann somit meinen Begleiter retten.
Ich komme später an einem Schaufenster vorbei. In einer Art Käfig (alles wie im Zoo) stehen meine Arbeitskollegen. Ich denke mir was machen die da? Es sieht aus wie im Wald. Am Boden liegt lauf, aber darauf stehen Schreibtische. Ich gehe hinein und sehe Jane. Ich frage: "Was ist hier los, was macht ihr da!" Sie: "Psst, am besten Du gehst wieder - wir werden beobachtet!" Ich sehe dass wir uns in einer Art graben befinden. Links und rechts von uns ist eine Erhöhung. Ich realisiere, dass wir tatsächlich - von da oben - beobachtete werden. Auf einmal schwingen sich so eine Art Riesen Affen an Lianen von links nach rechts. Sie wollen ihre Gefangenen mitnehmen. Ich habe hau jeden - dank meiner schnellen Reflexe und meiner Kraft - platt und rette somit meine Kollegen.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Flucht zwischen den Dimensionen

Ich muss 2 Kinder vor etwas unglaublich bösem retten das sie ständig verfolgt. Es kann jederzeit überall auftauchen. Es öffnet sich sowas wie ein Spalt im Raum-Zeit Kontinum und dann kommt ES. Da ich aber das Talent habe solche Spalts zu entdecken, und da sich, jedes Mal bevor das Böse kommt, noch ein anderer Dimensionsspalt öffnet, bin ich immer bei den Kindern um durch den neuen Spalt vor dem Bösen zu flüchten.
Es ist immer sehr knapp, aber wir entkommen.

Am Schluss will ich das Böse austricksen und gehe allene durch einen Spalt und tue so als häte ich die Kinder dabei. Dadurch gerate ich an einen dunklen Ort (fühlt sich an wie ein riessiger Kleiderschrank) . Das Böse ist mir direkt auf den Fersen, ich renne davon, doch vor mir baut sich eine Art wiederstand auf als müsste ich druch aufgehängte kleider rennen. Das Böse droht mich einzuholen. Ich drehe mich um und Frage: "Was willst Du?" Das Licht geht an und hinter mir steht eine ehem. Vorgesetzte und Fragt mich bei welcher Versicherung die Autobrämien am billigsten sind. Sie wechsle nun schon ständig die Dimensionen auf der Suche nach dem günstigsten Tarif und wolle dort bleiben wo es wirklich günstig ist.

Anmerkung:
... so doof !

Sonntag, 21. Januar 2007

Mit stinkenden Füssen auf der Flucht

Ich träumte ich befände mich in einer Art Sanatorium (evl auch Krankenhaus). Alles war sehr steril gehalten. In manchen Zimmern lagen alte kranke Menschen die von Pflegerinnen betreut wurden. Ich wusste, dass an diesem Ort gentechnische Experimente durchgeführt weden und wollte etwas dagegen unternehmen.

Der Traum ist sehr komplex und ich erinnere mich nur Szenenweise.

Ich stehe vor dem Spiegel, aber ich sehe nicht mich (wie ich in Wirklichkeit aussehe), sondern eine sehr schlanke Frau ende 20 mit langen rotenbraunen Haaren. Sie hat eine sehr hohe Stirn und Sommersprossen. Ich bin im Traum überzeugt dass ich das bin, erschrecke aber zu sehen, dass meine Stirn in einem bestimmten Licht so hoch wirkt. Dann ziehe ich mich - vor dem Spiegel - um. Ich ziehe mir ein schwarzes Träger - Shirt an.

Später ist ein Mann bei mir, ein Verbündeter. Wir müssen aus dem Gebäude fliehen. Ich habe auf einmal unglaublichen Schnupfen und rotze ein weisses Laken voll, welches ich dann absichtlich im Lift liegen lasse um die Sterilität im Betrieb zu beeinflussen (insgeheim ist möchte ich einfach den Rotz loswerden, denn es ist mir peinlich) Ich komme mir auf einmal total schmuddelig vor, meine Füsse riechen und schwitzen. Also breche ich ein Büro ein indem frische Socken und Sandalen auf dem Tisch liegen. Meine alten Socken lasse ich extra dort liegen.

Draussen auf dem Parkplatz stellt sich heraus, dass mein Verbündeter der Fahrer ist, ich bin total überrascht als ich sein Auto sehe. Ein lachsfarbener Mittelklassewagen mit einem Werbeaufdruck für eine Kosmetikfirma. Ich sage ihm es sei Wahnsinn so ein Auto als Fluchtauto auszuwählen und frage ihn ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Dann fahren wir los. Wir sind an einem Ort der mich stark an Italien erinnert. Ich sehe auf einmal 2 Männer von der Arbeit durchlaufen und denke mir: so ein Zufall dass die gerade hier Ferien machen.... Dann geht es mit dem Auto um eine Kurve und ich falle aus dem Auto raus (welches auf einmal ein Cabrio ist). Die Mitarbeiter sehen das. Ich mache Witze darüber, aber in Wirklichkeit ist es mir extrem unangenehm (eigentlich auch meine Reaktion auf den Sturz finde ich extrem gekünstelt.... ich denke oje.. was ist dass denn weder für n' Verhalten von mir)

Mir wird bewusst, dass wir in einer prekären Situation sind und dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis uns jemand entdeckt. Ich rufe jemanden an und bitte ihn um Hilfe. Ich fühle mich dann auf einmal wieder in Sicherheit, denn ich weiss, dass diese Person am Telefon sehr mächtig ist und alles tut um mich zu retten. Irgendwie erwarte ich dass er mit einem Hubschrauber kommt und uns da rausholt.

Wir fahren an den Waltrand zur Tarnung. Zuerst denke ich mir, dass es nicht der ideale Hubschrauberlandeplatz ist, aber mir geht die momentane Sicherheit vor. Ich frage ich warum der Hubschrauber noch nicht da ist, ich rufe noch mal an und der Typ am Telefon sagt ich solle mir keine Sorgen machen Hilfe sei schon auf dem Weg.