Von diesem Traum weiss ich nur noch ein Paar Teilstücke, aber zusammengefügt ergeben sie einen Sinn.
Ich renne irgendwo durch einen Garten, ich bin ziemlich Schnell. Es verfolgen mich Menschen mit Waffen, sie sehen aus wie man das von den Swat Teams kennt. Sie schiessen auf mich und kommen immer näher. Vor mir ist einen Villa, ich laufe durch Sie durch als wäre es nur eine holographische Abbildung. Das ist sie eigentlich auch, doch in dem Holobild sind auch echte Wände und Stacheldraht. Die Verfolger laufen in die Wände und in den Stacheldraht, und ich kann entkommen.
Ich habe in einer dunkelbraunen Mappe Dokumente. Sie sehen alt und vergilbt aus, doch soviel ich erkennen kann zeugt der Inhalt von einer hochvortschrittlichen Technologie.
--> Amnesie<--
Ich bin wieder auf der Flucht, diesmal in einem Gebirgsbach. Es ist schon Abend und die Sonne scheint noch knapp ins Wasser, welches für mich goldbraun aussieht. Das Wasser ist rein und kalt. Es wird auf mich geschossen, deshalb ist es wichtig, dass ich auf der Seite - unter den Felsen - tauche. Ich habe fast keine Luft mehr, hole dann aber aus einer Brusttasche eine mini Sauerstoffflasche. Die verfolger kommen immer näher. Ich weiss, dass sie für die Verfolgung im Wasser nicht ausgerüstet sind, doch ich muss mich trotzdem unheimlich beeilen. Ich suche verzweifelt nach etwas. Als ich es in den Händen halte wird mir auch wieder klar was. Eine Art Kordel, die unter wasser gespannt ist und an der ich mich festhalten kann und die mich total schnell sicher durchs Wasser zieht. Ich kann in letzter Sekunde noch - dank diesem technischen Vorteil - entkommen. Ich komme in eine Höhle, die im massiven Felsen versteckt ist. Der Eingang befindet sich unter Wasser. Mir wird bewusst, dass diese Höhle gar nicht exisiteren dürfe, denn obwohl sie uralt ist, ist sie nicht natürlich entstanden.
Für eine milisekunde wird mir bewusst welchem Geheimnis ich auf der Spur bin. Aliens haben vor Millionen von Jahren Technik auf diese Welt gebracht. Zum Teil in Form von genetischen Codes, zum teil in Form von Metall und Information gespreichert in Wassermolekülen, die überall - vernetzt wie ein Computernetzwerk - um uns herum ist. Aufgrund meiner DNS - welche wie ein Zugangscode auf diese Technik abgestimmt ist - interagiere ich mit dem Wissen und mit der Umwelt. Als ich aber im Traum anfange darüber nachzudenken und versuche mir das alles bewusst zu machen, wache ich auf.
So n' Mist! ... war doch gerade so spannend!!!
What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?
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Montag, 18. Juni 2007
Das perfekte Leben
Der Traum beginnt so, dass ich in einem Lager bin wo eine ehemalige Schulkollegin arbeitet. Ich frage ob sie denn klar kommt mit den Arbeitsbedingungen und biete ihr einen Kaffee an. Sie sagt, dass sie zufrieden sei und sie momentan keinen Kaffe will. Ich gehe durch das Lager und bin beeindruckt wie riesig und ordentlich es ist. Dann komm ich in einen grossen Bürokomplex. Lustigerweise sitzen in den Büros alles alte Bekannte von mir. Manche sind auf dem Chefsessel, andere sind gerade dabei sich zu bewerben. Ich sehe viele Schulkollegen und ehemalige Arbeitskollegen, es macht mir Freude die Menschen nach so langer Zeit wieder mal zu sehen und ich bin gespannt wie sie auf mich reagieren werden. Ich finde es toll, dass ich bald mit allen zusammenarbeiten werde. Bei manchen geh ich hin, schreibe etwas auf einen Zettel und lege diesen der zuständigen Person auf den Tisch. Ich fühle mich absolut wohl und glücklich. Irgendwie bin ich auf der Suche nach einem alten bekannten, den ich schon lange wieder mal sehen wollte und der mich bei einem Projekt unterstützen soll, doch ich kann ihn nicht finden, weiss aber das er im Hause ist. Diese Person weiss aber nicht, dass ich auch in der Firma arbeite.
Ich betrete einen Laden der auch in dem Brüokomplex ist, eigentlich ist es so eine Art Einkaufmeile. Zuerst habe ich durch das Fenster geschaut und mir noch gedacht wie genial die neue Kollektion ist. Ich suche mir ein oranges Oberteil aus, mit einem Jeansrock, an dem ebenfalls orange Fransen hängen. Ich schau das Design an und sage dann zu mir selbst: "Das könnt glatt von mir sein." Ich beginne zu grinsen. (Zu diesem Zeitpunkt im Traum wusste ich nicht wieso, im Nachhinein wurde es mir bewusst.) Ich will zu Kasse gehen, doch dort ist niemand mehr. Irgendwie verfügt der Laden über ein System mit dem man auch einkaufen kann, wenn niemand anwesend ist. Ich will also gerade mit meiner schwarzen Kreditkarte bezahlen als der Alarm losgeht und so ne Obertunte mich schräg anmacht. Ich sage ihm er solle sich mal beruhigen, doch er fuchtelt nur wie wild mit den Armen rum, und hört mir gar nicht zu. Dann droht er, mich von der Hausinternen Sicherheit rausschmeissen zu lassen und mir Hausverbot zu erteilen. Ich sage er soll tun was er nicht lassen kann. Kurz darauf steht ein Kerl vor mir, breit wie ein Kühlschrank. Er begrüsst mich freundlich beim Namen und sagt dann zur Tunte: "Oje, wie schwachsinnig muss man denn sein, das ist Carina - ihr gehört doch der Laden!" Ich bin total entzückt, irgendwie überrascht und doch auch nicht. Auf einmal ergibt alles einen Sinn. Ich checke dass alles, der Bürokomplex, die Mitarbeiter, die Kleider ... einfach alles mir gehört. Jetzt weiss ich auch wieder was für ein Projekt ich mit meinem Bekannten auf die Beine stellen will... es ist zur Seigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Irgenwie fühle ich einen Stolz so viel macht zu besitzen udn doch nicht abgehoben zu sein. Ich suche den Bekanten und sehe ihn vor mir um die Ecke abbiegen. Ich folge ihm, doch er rennt davon. Ich renne ihm nach und er scheint - total in Panik - vor mir zu flüchten. Als er die Strasse überqueren will, hält ihn ein Mitarbeiter gerade noch davon ab von einem LKW überfahren zu werden. Obwohl ich wütend auf meinen Bekannten bin, - was rennt der Depp auch weg, wenn ich mit ihm reden will - biete ich ihm von meinem Chauffeur mit der Limousine nach hause Chauffiert zu werden. Er schaut mich erschreckt an und meint er müsse aber auf Zürich, ich sage: "Ach Smarty, das ist doch gar kein Problem, schliesslich wärst Du meinetwegen beinahe die rechte Hand vom Lieben Gott geworden." Auf einmal höre ich jemand sagen: "Du Carinaaaaa, des isch nid de Smarty, des isch sei Brudaa." Ich schau den vermeintlichen Smarty an, und erst jetzt fällt es mir auch auf. Ich laufe einige Schritte weg und fange dann wie blöd an zu lachen. Ich leg mich hin und halte mir den Bauch vor lauter lachen. Ich bin irgendwie überrascht wie cool ich das aufnehme und freue mich ein so gelassener Mensch zu sein. Ich sage dem Fahrer er soll doch für unterwegs noch ne Flasche Champagner für Smartys Bruder köpfen und verabschiede mich dann von ihm. Auf einmal steht mein vermeintlicher Assistent vor mir. Er sagt er hätte einen Termin mit Smarty vereinbaren können und wir träfen uns um 15:30 Uhr.
Ich fühle mich richtig erleichtert.
So erleichtert, dass ich vor lauter Freude aufwache. Ich habe Durst und denke mir aber: Wenn noch vor halb 5 ist steh ich auf, sonst muss das mit dem Trinken warten. Ich bin fast schon euphorisch als ich sehe, dass knapp nach 2 ist und ich bemerke dass ich bereits super ausgeruht bin. Ich steh auf trinke was, Lüfte kurz das Schlafzimmer und entschlummere dann abermals.
Ich träume weiter. In den 10 Minuten Wachsein, ist in der Traumwelt ca. eine halbe Stunde vergangen. Ich und Smarty sitzen irgendwo in einem japanischen Garten. Wie sich im Gespräch herausstellt sind wir dort gelandet, weil ich es dort - der Ruhe wegen - am schönsten finde und Smarty, wie könnte es auch anders sein, schätzt sowieso ein einzigartige und spezielle.
Wir unterhalten uns über die Zukunft und er sagt, dass er bewundere wie weit ich bereits gekommen bin und ich mir sicher sein könne, dass alles nur noch besser wird. Ich fühle mich geschmeichelt. Wir laufen noch mal zusammen durch den ganzen Bürokomplex und er fragt wie es mir dabei geht all die vertrauten Menschen glücklich arbeiten zu sehen. Doch bevor ich ihm eine Antwort geben kann wache ich auf.
Ich betrete einen Laden der auch in dem Brüokomplex ist, eigentlich ist es so eine Art Einkaufmeile. Zuerst habe ich durch das Fenster geschaut und mir noch gedacht wie genial die neue Kollektion ist. Ich suche mir ein oranges Oberteil aus, mit einem Jeansrock, an dem ebenfalls orange Fransen hängen. Ich schau das Design an und sage dann zu mir selbst: "Das könnt glatt von mir sein." Ich beginne zu grinsen. (Zu diesem Zeitpunkt im Traum wusste ich nicht wieso, im Nachhinein wurde es mir bewusst.) Ich will zu Kasse gehen, doch dort ist niemand mehr. Irgendwie verfügt der Laden über ein System mit dem man auch einkaufen kann, wenn niemand anwesend ist. Ich will also gerade mit meiner schwarzen Kreditkarte bezahlen als der Alarm losgeht und so ne Obertunte mich schräg anmacht. Ich sage ihm er solle sich mal beruhigen, doch er fuchtelt nur wie wild mit den Armen rum, und hört mir gar nicht zu. Dann droht er, mich von der Hausinternen Sicherheit rausschmeissen zu lassen und mir Hausverbot zu erteilen. Ich sage er soll tun was er nicht lassen kann. Kurz darauf steht ein Kerl vor mir, breit wie ein Kühlschrank. Er begrüsst mich freundlich beim Namen und sagt dann zur Tunte: "Oje, wie schwachsinnig muss man denn sein, das ist Carina - ihr gehört doch der Laden!" Ich bin total entzückt, irgendwie überrascht und doch auch nicht. Auf einmal ergibt alles einen Sinn. Ich checke dass alles, der Bürokomplex, die Mitarbeiter, die Kleider ... einfach alles mir gehört. Jetzt weiss ich auch wieder was für ein Projekt ich mit meinem Bekannten auf die Beine stellen will... es ist zur Seigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Irgenwie fühle ich einen Stolz so viel macht zu besitzen udn doch nicht abgehoben zu sein. Ich suche den Bekanten und sehe ihn vor mir um die Ecke abbiegen. Ich folge ihm, doch er rennt davon. Ich renne ihm nach und er scheint - total in Panik - vor mir zu flüchten. Als er die Strasse überqueren will, hält ihn ein Mitarbeiter gerade noch davon ab von einem LKW überfahren zu werden. Obwohl ich wütend auf meinen Bekannten bin, - was rennt der Depp auch weg, wenn ich mit ihm reden will - biete ich ihm von meinem Chauffeur mit der Limousine nach hause Chauffiert zu werden. Er schaut mich erschreckt an und meint er müsse aber auf Zürich, ich sage: "Ach Smarty, das ist doch gar kein Problem, schliesslich wärst Du meinetwegen beinahe die rechte Hand vom Lieben Gott geworden." Auf einmal höre ich jemand sagen: "Du Carinaaaaa, des isch nid de Smarty, des isch sei Brudaa." Ich schau den vermeintlichen Smarty an, und erst jetzt fällt es mir auch auf. Ich laufe einige Schritte weg und fange dann wie blöd an zu lachen. Ich leg mich hin und halte mir den Bauch vor lauter lachen. Ich bin irgendwie überrascht wie cool ich das aufnehme und freue mich ein so gelassener Mensch zu sein. Ich sage dem Fahrer er soll doch für unterwegs noch ne Flasche Champagner für Smartys Bruder köpfen und verabschiede mich dann von ihm. Auf einmal steht mein vermeintlicher Assistent vor mir. Er sagt er hätte einen Termin mit Smarty vereinbaren können und wir träfen uns um 15:30 Uhr.
Ich fühle mich richtig erleichtert.
So erleichtert, dass ich vor lauter Freude aufwache. Ich habe Durst und denke mir aber: Wenn noch vor halb 5 ist steh ich auf, sonst muss das mit dem Trinken warten. Ich bin fast schon euphorisch als ich sehe, dass knapp nach 2 ist und ich bemerke dass ich bereits super ausgeruht bin. Ich steh auf trinke was, Lüfte kurz das Schlafzimmer und entschlummere dann abermals.
Ich träume weiter. In den 10 Minuten Wachsein, ist in der Traumwelt ca. eine halbe Stunde vergangen. Ich und Smarty sitzen irgendwo in einem japanischen Garten. Wie sich im Gespräch herausstellt sind wir dort gelandet, weil ich es dort - der Ruhe wegen - am schönsten finde und Smarty, wie könnte es auch anders sein, schätzt sowieso ein einzigartige und spezielle.
Wir unterhalten uns über die Zukunft und er sagt, dass er bewundere wie weit ich bereits gekommen bin und ich mir sicher sein könne, dass alles nur noch besser wird. Ich fühle mich geschmeichelt. Wir laufen noch mal zusammen durch den ganzen Bürokomplex und er fragt wie es mir dabei geht all die vertrauten Menschen glücklich arbeiten zu sehen. Doch bevor ich ihm eine Antwort geben kann wache ich auf.
Montag, 14. Mai 2007
Botschaft aus der Zukunft
Ich sitze in einem Büro das entfernt etwas von meinem realen Arbeitsplatz hat. Liz kommt auch in dem Traum vor, sie ist im hinteren Büro und hängt sich grad voll in ein Projekt rein. Auf einmal sehe ich wie eine Stichflamme direkt auf mich zukommt. Daniel stürzt vom hinteren Büro blutverströmt auf mich zu. Ich höre die Leute sagen etwas Schlimmes sei passiert. Die Leute wollen aus Angst vor den Flammen flüchten, doch im Büro sind Terroristen - die eine gewisse Ähnlichkeit haben mit Schaufensterpuppen - , welche die Lifttüren abriegeln und gnadenlos die Menschen abschlachten die Raus wollen. Wir sind in einem Hochhaus, oberster Stock. Ich schaue raus und sehe dass die Welt brennt. Auf einmal habe ich übernatürliche Kräfte - alle haben die, nur bei mir sind sie extrem stark ausgeprägt. Irgendwie - so sollte es sich später herausstellen - haben ein paar überlebende Wissenschaftler in der Zukunft einen Zeitsprung gemacht um den Untergang der Welt zu verhindern und meine Superkräfte sind eine Folge von unkontrollierbaren Nebeneffekten. Irgendwie haben Sie in die menschliche Evolution eingegriffen. Es ist bizarr, denn einige Teile des Büros befinden sich in einer Art Zeitblase, welche das Raumz-Zeit-Kontinum fixiert, deshalb überlagern sich an den Rändern die Dimensionen und fügen sich coexistent ineinander. Ich verlasse mit einem Begleiter das Büro. Auf der Strasse belebten Strasse fällt
mir auf, dass alle Menschen gleich aussehen. Es hat ungefähr 4 Frauentypen und 2 Männertypen. Doch jeden "Mensch" gibt es in einer anderen Ausführung. Wie Puppen mit andern Kleidern. Ich schaue meinen Begleiter an und sage: "Sei vorsichtig! Das sind nur Hologramme!" Ich überlege mir wie man die Datenmenge bewältigen kann, doch jeder vernünftige Gedanke weicht dem Unbehagen. Ich gehe durch eine Einkaufspassage und verspüre auf einmal einen starken Hunger. Ich möchte testen ob das Essen auch so fake ist. Ich gehe also zum Bäcker und bestelle mir was - einen Plunder glaube ich. Anfangs sieht er aus als wäre er aus knete, doch kaum halte ich ihn in Händen, ist es ein köstliches gutaussehendens Gebäck. Ich beisse rein - lecker. Ich versuche mich zu erinnern was vor der Katastrophe war, alles ist so wirr und ergibt wenig Sinn. Ich gehe zurück ins Büro. Ein Teil ist überschwemmt, denn das Büro mündet irgendwie ins Amazonasgebiet. Durch meine Telekinese gelingt es mir das Wasser aus dem Büro zurück in den Fluss zu drängen. Ich merke, dass ich immer stärker werde. Es stellt sich raus, dass ich die Fähigkeiten habe ungenutzte Energien zu sammeln. Aus irgendeinem Grund springe ich dann vom Hochhaus. Ich habe einen winzigen Fallschirm, der nicht grösser ist als ein Taschentuch. Vor dem Absprung frage ich
einen anderen Fallschirmspringer - der aussieht wie Basti aus dem Big Brothter Haus - wie denn das klappen soll. Er lacht mich an und meint. "Mensch Mädel, bei deiner Kraft geht’s nicht mehr lange und Du bist der zweite Supermann, und jetzt willst Du Dich nicht mal mehr auf die moderne Technik verlassen." Ich springe also. Unter mir auf einmal keine Grossstadt mehr, sondern ländliche Idylle. Ich denke mir "Irgendjemand manipuliert meine Gedanken und das ist nicht gut" Kaum habe ich das gedacht, stehe ich wieder im Büro. Jemand sagt zu mir „Du bist die erste die es geschafft hat von alleine wieder aufzuwachen.“ Ich frage als erstes ob meine Superfähigkeiten nur Einbildung sind, doch sie sind echt. Alles ist genau so passiert wie beschrieben, bis auf den Fallschirmsprung. Jemand zeigt mir eine Übertragung aus dem All mit der ganzen Erklärung des Ereignisses. Ich denke mir, clever gemacht die Nachricht dort zu postieren. Doch dann fällt mir die Paradoxie auf. Wenn die Forscher doch in der Zukunft sind, dann ist das nicht logisch. Denn die Infos aus dem All kommen aus einer weiten Vergangenheit. Ich versuche es zu verstehn, doch vor lauter Anstrengung darüber wache ich auf.
mir auf, dass alle Menschen gleich aussehen. Es hat ungefähr 4 Frauentypen und 2 Männertypen. Doch jeden "Mensch" gibt es in einer anderen Ausführung. Wie Puppen mit andern Kleidern. Ich schaue meinen Begleiter an und sage: "Sei vorsichtig! Das sind nur Hologramme!" Ich überlege mir wie man die Datenmenge bewältigen kann, doch jeder vernünftige Gedanke weicht dem Unbehagen. Ich gehe durch eine Einkaufspassage und verspüre auf einmal einen starken Hunger. Ich möchte testen ob das Essen auch so fake ist. Ich gehe also zum Bäcker und bestelle mir was - einen Plunder glaube ich. Anfangs sieht er aus als wäre er aus knete, doch kaum halte ich ihn in Händen, ist es ein köstliches gutaussehendens Gebäck. Ich beisse rein - lecker. Ich versuche mich zu erinnern was vor der Katastrophe war, alles ist so wirr und ergibt wenig Sinn. Ich gehe zurück ins Büro. Ein Teil ist überschwemmt, denn das Büro mündet irgendwie ins Amazonasgebiet. Durch meine Telekinese gelingt es mir das Wasser aus dem Büro zurück in den Fluss zu drängen. Ich merke, dass ich immer stärker werde. Es stellt sich raus, dass ich die Fähigkeiten habe ungenutzte Energien zu sammeln. Aus irgendeinem Grund springe ich dann vom Hochhaus. Ich habe einen winzigen Fallschirm, der nicht grösser ist als ein Taschentuch. Vor dem Absprung frage ich
einen anderen Fallschirmspringer - der aussieht wie Basti aus dem Big Brothter Haus - wie denn das klappen soll. Er lacht mich an und meint. "Mensch Mädel, bei deiner Kraft geht’s nicht mehr lange und Du bist der zweite Supermann, und jetzt willst Du Dich nicht mal mehr auf die moderne Technik verlassen." Ich springe also. Unter mir auf einmal keine Grossstadt mehr, sondern ländliche Idylle. Ich denke mir "Irgendjemand manipuliert meine Gedanken und das ist nicht gut" Kaum habe ich das gedacht, stehe ich wieder im Büro. Jemand sagt zu mir „Du bist die erste die es geschafft hat von alleine wieder aufzuwachen.“ Ich frage als erstes ob meine Superfähigkeiten nur Einbildung sind, doch sie sind echt. Alles ist genau so passiert wie beschrieben, bis auf den Fallschirmsprung. Jemand zeigt mir eine Übertragung aus dem All mit der ganzen Erklärung des Ereignisses. Ich denke mir, clever gemacht die Nachricht dort zu postieren. Doch dann fällt mir die Paradoxie auf. Wenn die Forscher doch in der Zukunft sind, dann ist das nicht logisch. Denn die Infos aus dem All kommen aus einer weiten Vergangenheit. Ich versuche es zu verstehn, doch vor lauter Anstrengung darüber wache ich auf.Dienstag, 1. Mai 2007
Superwohnung mit Schlosspark
Wieder mal eine Variation eines Traumes den ich schon oft hatte. Ich bin in meiner Wohung in der Chaos herrscht. Ich bin total unzufrieden. Doch dieses Mal erwarte ich besuch. Ich gehe noch mal durch die Wohnung und mir fällt auf wie luxuriös sie doch ist. Ich finde … oder entdecke wieder/ erinnere mich an viele neue Räume. Ich sehe überall Bäder, eines edler als das andere. Ich bin begeistert und total glücklich. Dann komme ich in den Garten. Er ist mega gross und total schön gepflegt, eigentlich sieht es mehr nach einem Park aus. Auf einer Seite ist ein Hügel, auf dem „Hang“ st
eht antik aussehender Wirlpool, ich gehe hoch und bin überwältigt von der Aussicht.Meine Gäste kommen, und als ich sie in die Wohnung lasse ist diese Total ordentlich. Ich stehe noch einen kurzen Moment vor der Eingangstür und versuche mir zu merken wie es hier aussieht, damit ich mich wieder dran erinnere wenn ich ihn sehe. Nebenan hat der Nachbar die Türe auf
und streicht seine zartrosa Wände blau (genau so wie das Blau das ich in meiner realen Wohnung habe) Ich versuche mir zu merken, dass ich im Dritten Stock wohne, die Wände des Flurs unbedingt neu gestrichen werden müssen. Es 2 Treppenhäuser gibt wovon eines mit Teppich ausgelegt ist und eines „normal“ aus Beton ist – in dem ich wohnne. Ich habe keine Eckwohnung. Zwar weiss ich nicht, dass ich am träumen bin, aber irgendwie ist mir bewusst, dass ich diesen Ort immer und immer wieder neu finden muss. Ich weiss auch, dass er etwas mystisches an sich hat und ich ihn mir ganz fest einprägen muss. Ich gehe mit mein Freunden in die Wohnung, welche übergangslos in den Garten geht. (Gewisse Räume im hinteren Bereisch haben kein Dach) Dann steh ich auf einmal in einer Art Leuchtturm. Doch es gibt keine Treppen im klassischen Sinn, es hat im inneren eher so was wie ein Schaubgewinde… oder wie man dem sagt. Man schraubt sich quasi selber hoch. Durch das habe ich auch keine Angst (in meinen Träumen fürchte ich mich oft vor Treppen) Wir sind oben und einer meiner Freunde muss mal dringend. Er fragt mich warum ich denn die Räumlichkeiten nicht benützen würde. Ich sage ihm dann, dass das sei weil ich kein Bock hätte so viel zu putzen, doch das ist nur eine Ausrede weil ich die Wahrheit auch nicht kenne. Als ich aus dem Leuchtturm rausschaue sehe ich wie ich quasi in einem Freizeitpark wohne – dies passt aber nicht zum Rest des Traumes, denn dort ist die Wohnung relativ isoliert.Irgendwie bin ich traurig die Orte erst jetzt entdeckt zu haben und ich habe Angst bald von dort gehen zu müssen.
Mittwoch, 18. April 2007
Traum im Traum - Die Bibliothek
Diese Nacht hatte ich verschiedene Träume. Ein Traum blieb mir aber besonders.

Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.
Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.
Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....

Ich war in einem dunklen Raum - eine Art Bibliothek. Auf den Regalen Standen Bücher und (Einmach-)Gläser. Eine Dunkle Figur - die ich nur von hinten sehen konnte- geht durch die Gänge und sagt zu mir: "Schau Sie dir nochmal genau an, Du kannst was daraus lernen. Du musst den Sinn erkennen, nur das wird Dich retten." Ich gehe auf ein Glas zu und öffne es. Es ist sowas wie eine Traumkonserve. Ich befinde mich in einem Traum den ich schonmal geträumt habe (laut aktuellen Traum - in Wahrheit aber nicht) Ich bin irgenwo angekettet. Apollo ist bei mir. Irgendwie habe ich panische Angst, fühle mich gleichzeitig auch wohl und geborgen. Total paradox! Es kommt mir so vor als hätt er mir Drogen untergeschoben oder so. Obwohl ich weiss, dass er voll der Psychopath ist und ich ihm hilflos ausgeliefert bin, finde ich ihn ganz nett. Im Traum fällt mir das Wort "Stockholmsyndrom" ein. Daruafhin merke ich, dass ich flüchten muss. Vor mir steht ein Kühlschank mit leckeren Sahnetorten drin. Ich strecke einen Finger in die Torte, nasche, und hau dann - gefesselt - ab. Aber ich bin so schwach und meine Beine sind so zittrig, dass ich nicht weit komme. Apollo bemerkt meinen Fluchtversuch. Lächelnd kommt er zurück, umarmt mich und meint: "Ach Du arme! Versuchs lieber nicht, für so Spässchen bist Du noch viel zu schwach. Wir wollen ja nicht, dass Dir noch was passiert." Plötzlich wird mir bewusst, dass das nur ein Traum ist und ich denke, dass ich in wirklichkeit in der Traumbibliothek stehe. Ich frage mich was mir der Traum sagen will.
Dann wache ich 1 Minute vor der Wecker klingelt auf. Eigentlich war das am morgen kein Aufwachen klassischer Art. Ich lag da und auf einmal wurde mir bewusst dass ich die Wand anstarre. Es kam mir vor als wäre ich wach gewesen und irgendwie doch nicht.
Bin in dieser Nacht auch schlafgewandelt. Mehrere Dinge lagen nicht mehr dort wo sie sein sollten... komisch... komisch....
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Samstag, 7. April 2007
Das Labor

Ich bin in einer Einrichtung die sehr einem Spital gleicht. Doch schnell merke ich, dass es eine Art militärisches Forschungslabor ist. Überall liegen Menschen an denen Versuche durchgeführt werden. Ich komme auf eine Station wo überall unsichtbare Menschen liegen. Ich ahne dass es ihnen nicht gut geht, denn es führen Schläuche zu ihren unsichtbaren Körpern. Ich verlasse die Station und komme in eine Art Bibliothek dort werden überall Pornos mit unsichtbaren gedreht. Ein Partner ist sichtbar, einer unsichtbar. Ich denke mir "So was Krankes gibt’ s echt?!" Aber ich darf mir nichts anmerken lassen, denn sonst wäre ja meine Tarnung dahin. Allgemein habe ich Angst meine Tarnung könnte auffliegen. Irgendwann mal kommen wir (irgendwer der mein Geheimnis kennt ist a
uf einmal bei mir) in eine grosse Halle die aussieht wie ein Lebensmittelmarkt. Ich habe Hunger und will mich schon bedienen, bis ich gewarnt werde, die Lebensmittel könnten sich auf meine DNS Muster auswirken. Also lasse ich es sein. Wir werden entdeckt und können gerade noch so in einen Nebenraum flüchten. Die Türe hinter uns ist verschlossen, aber Monster (gengepimpte Menschen) stossen gegen die Türe und sie wird nicht mehr länger standhalten. Ich ritze mir den Arm auf und mein Begleiter streut was darauf was riecht und aussieht wie Waschpulver. Es brennt höllisch und mir kommen die Tränen. Mein Begleiter (der aussieht wie Till Schweiger) Meint: "Willst Du das wirklich?" Ich sage: " Nein, aber es muss sein! Mein Körper absorbiert die Substanz und meine DNS passt sich positiv an. Ich bin die einzige mit dieser Fähigkeit!" Dann beginnt die Substanz zu wirken und ich werde stärker und schneller und kann somit meinen Begleiter retten. 
Ich komme später an einem Schaufenster vorbei. In einer Art Käfig (alles wie im Zoo) stehen meine Arbeitskollegen. Ich denke mir was machen die da? Es sieht aus wie im Wald. Am Boden liegt lauf, aber darauf stehen Schreibtische. Ich gehe hinein und sehe Jane. Ich frage: "Was ist hier los, was macht ihr da!" Sie: "Psst, am besten Du gehst wieder - wir werden beobachtet!" Ich sehe dass wir uns in einer Art graben befinden. Links und rechts von uns ist eine Erhöhung. Ich realisiere, dass wir tatsächlich - von da oben - beobachtete werden. Auf einmal schwingen sich so eine Art Riesen Affen an Lianen von links nach rechts. Sie wollen ihre Gefangenen mitnehmen. Ich habe hau jeden - dank meiner schnellen Reflexe und meiner Kraft - platt und rette somit meine Kollegen.
uf einmal bei mir) in eine grosse Halle die aussieht wie ein Lebensmittelmarkt. Ich habe Hunger und will mich schon bedienen, bis ich gewarnt werde, die Lebensmittel könnten sich auf meine DNS Muster auswirken. Also lasse ich es sein. Wir werden entdeckt und können gerade noch so in einen Nebenraum flüchten. Die Türe hinter uns ist verschlossen, aber Monster (gengepimpte Menschen) stossen gegen die Türe und sie wird nicht mehr länger standhalten. Ich ritze mir den Arm auf und mein Begleiter streut was darauf was riecht und aussieht wie Waschpulver. Es brennt höllisch und mir kommen die Tränen. Mein Begleiter (der aussieht wie Till Schweiger) Meint: "Willst Du das wirklich?" Ich sage: " Nein, aber es muss sein! Mein Körper absorbiert die Substanz und meine DNS passt sich positiv an. Ich bin die einzige mit dieser Fähigkeit!" Dann beginnt die Substanz zu wirken und ich werde stärker und schneller und kann somit meinen Begleiter retten. 
Ich komme später an einem Schaufenster vorbei. In einer Art Käfig (alles wie im Zoo) stehen meine Arbeitskollegen. Ich denke mir was machen die da? Es sieht aus wie im Wald. Am Boden liegt lauf, aber darauf stehen Schreibtische. Ich gehe hinein und sehe Jane. Ich frage: "Was ist hier los, was macht ihr da!" Sie: "Psst, am besten Du gehst wieder - wir werden beobachtet!" Ich sehe dass wir uns in einer Art graben befinden. Links und rechts von uns ist eine Erhöhung. Ich realisiere, dass wir tatsächlich - von da oben - beobachtete werden. Auf einmal schwingen sich so eine Art Riesen Affen an Lianen von links nach rechts. Sie wollen ihre Gefangenen mitnehmen. Ich habe hau jeden - dank meiner schnellen Reflexe und meiner Kraft - platt und rette somit meine Kollegen.
Freitag, 26. Januar 2007
Wo wohn ich?
Ich träumte ich sei auf dem Weg von einer Party nach Hause. Aber ich habe vergessen wo ich wohne, da ich neu dorthingezogen war wusste ich nicht genau wo das ist. Ich wusst noch ungefähr die Richtung und das Quartier, aber den Strassennamen hatte ich vergessen. Zwei Kollegen begleiteten mich mich bis zum Tram und ich fuhr dann damit zum nächsten mir bekannten Punkt. Auf dem Weg dorthin stieg ein ehemaliger Lehrer mit seinem Kind ein. Einerseits wollte ich dass er mich sieht, aber ich wollte nicht dass er mich erkennt. Als ich dann wieder ausstieg versuchte ich mich zu orientieren, als plötzlich die 2 Kollegen wieder auftauchten und mir Hilfe anboten. Sie nannten mir die Strassen in dem Quatier und fragten mich ob mir denn etwas bekannt vorkäme. Ich sagte ihnen, dass wenn ich die Adresse lesen könnte ich sofort wieder die Strasse wüsste, also schaute ich auf den Stadtplan, der an der Haltestelle hing, jedoch erfolglos. Da ich ja die ungefähre Richtung kannte machte ich auf den Weg und die Kollegen schlossen sich mir - zur Sicherheit - an. Wir kamen auf dem Weg durch eine Shoppingmeile die neu bis Mitternacht offen hatte. Ein Paar Mädchen (die auf einmal auch dabei waren) wollten unbedingt shoppen gehen. Also gingen wir in den Laden. Der Laden war langweilig, es gefiel mir nichts. Ich fand es total süss von den Jungs, dass sie sich so reizend um mich kümmerten.
Bin aufgewacht. Und hab den Wecker auf Schlummern gestellt. Dann bin ich nochmal kurz eingenickt und war in folgender Szene.
Ich stehe vor der Wohnungstür. Einer der beiden Jungs streichelt mir über die Haare und sagt: "Schön, bist Du heil heimgekommen" und küsst mich auf die Stirn.
Dann ging der verdammte Wecker wieder ab.
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