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Dienstag, 30. August 2011

Monsterwelle in New York.

Ich stehe irgendwo in New York. Auf einmal wird es dunkel hinter mir. Ich drehe mich um und sehe eine ca. 60 Meter hohe Monsterwelle auf mich zurollen. Als ich weglaufen will, sehe ich dass viele Leute um mich herum in Panik flüchten.


Auf einmal stehe ich vor einer Kirche die ich ganz intensiv betrachte. Ich schaue aber nur den oberen Teil an. Auf einmal denke ich: „Wow, ich bin wieder in New York (ich war im realen Leben noch nie dort), so lange war ich weg und nun bin ich endlich wieder da. Schade nur, dass es nicht so real ist wie früher.“ (???). Jedenfalls wird mir klar, dass ich mich in der Zeit vor der Flutwelle befinde.

Ich laufe umher. In der Gegend hat es relativ wenig Menschen. Überall hängen Plakate, die vor einem Unwetter warnen. Aus Lautsprechern kommt eine Flutwarnung.

Ich überlege mir wo ich am besten in Sicherheit bin. Ich suche nach hohen, stabil gebauten Gebäuden.

In der Stadt gibt es unterirdische Schutzräume. Ich sehe, dass sich viele Leute dorthin begeben. Aber mir missfällt der Gedanke in einem Raum eingeschlossen zu sein, während sich millionen Liter von Wasser über befinden.

Ich werde auf der Suche nach einem sicheren Ort immer hektischer. Mir geht’s eigentlich nur darum der Welle stand halten zu können. Dass ich auf einem Dach sein könnte, ohne Obdach, Essen oder Wasser ist für mich die kleinere Sorge.

Es herrscht eine Art Endzeitstimmung. Es der Himmel wird immer dunkler. Eine Stimme sagt mir: „Carina, Du musst bekommen bevor es geschieht!“

Montag, 18. Juli 2011

Nach der Party

Nach einem Discobesuch läd ein Bekannter mich und meine Freundinen zum weiterfeiern zu sich nach Hause ein. Er wohnt mit seinem Grossvater zusammen. Der Gossvater ist gerade dabei im, an das Haus angrenzenden, Hasenstall die vielen jungen Hasen zu füttern. Wir gehen alle in den Stall um die Hasen anzuschauen. Der Stall ist dunkel und wirkt ungepflegt. Der Grossvater erklärt uns, dass die Hasen reine Nutztiere sind und wir sollten uns keinen Kopf darüber machen, wenn wir ein verletztes Hässchen sehen. Er gibt mit einem gewissen Unterton zu verstehen, dass er diese Stadtmädchen lächerlich findet. Ich habe Verständnis für die Einstellung des alten Mannes. Als mir jedoch ein Hässchen mit verletzter Pfote über den Fuss läuft, hebe ich es auf und schlage dem Grossvater vor, es zu verbinden. Ich begründe es damit, dass er somit den wirtschaftlichen Schaden mindern kann.

Danach geben wir in die Küche (welche derjenigen meines realen Elternhauses) ähnelt.

... ich bin auf einmal alleine in der Küche. Ich fühle mich etwas verloren, alleine gelassen. Es ist mitten in der Nacht. Irgendwie bin / war ich die letzte auf der Party. Ich habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen, muss also die Nacht irgendwie durch bringen.
Mir ist unwohl bei dem Gedanken in einem fremden Haus zu sein.

Ich muss auf die Toilette, habe aber Angst, dass das zu viel Lärm machen  und den Grossvater wecken könnte.

Ich sitze einfach so da, warte und hoffe, dass der Grossvater nicht mitbekommt, dass ich immernoch da bin.

Dann irendwann fange ich an die Küche aufzuräumen. Ich putze und putze (kommt mir extrem lang und mühsam vor). Am Schluss des Traumes sammle ich alles was noch an Getränkeflaschen und Essen übrig ist ein und mache dies in eine grosse IKEA Tasche. Ich nehme, bin gerade im Begriff das Haus zu verlassen, da höre ich den Grossvater rufen werd denn da in der Küche sei. Ich will schnell raus. Die Tasche schneidet auf meinen Schultern, sie ist viel zu schwer. Ich frage mich warum ich das alles mitschleppe, habe ja genug zu Essen zu Hause... irgendwie denke ich, dass es logisch ist, dass ich das mitnehme, weils ja eh keiner sonst wollte, ausserdem provitiere ich dabei...

Sonntag, 20. Juli 2008

Das ist es was ich will

Sehr langer Traum, aber nur diese Sequenz ist mir im Gedächtnis geblieben:

Ich stehe in einer Villa. Das Haus ist einfach, grauer Beton, einfache Formen, zweistöckig. Ich bin beeindruckt von dem vielen Platz. Es sind 3 Leute mit mir im Raum. Ich schaue mich um. Irgendjemand sagt mir ich habe das Haus von meinem Vater geerbt. In dem Moment wird mir klar das ich träumen muss. Ich schaue vom zweiten Stock runter in eine Art Werkstatt/Galerie. Dort liegen grosse Bilder die meinen etwas ähneln. Ich präge mir die Bilder ein. Ich drehe mich zu einer der Personen im Raum um. Die Person sieht aus wie Nicolas Cage. Ich sage: "Hör zu, ich weiss dass das hier ein Traum ist. Ich weiss dass ich nicht wach bin. Doch das hier ist was ich will! Verstehst Du, das hier ist mehr als nur ein Traum." Ich erwarte nach dieser "Rede" aufzuwachen, doch ich träume weiter. Ich versuche mich im Traum an mein echtes Leben zu erinnern, doch das fällt mir schwer, ich weiss nur dass ich träume. Ich gehe noch mal zu den Bildern und schaue sie wieder an. "Eines Tages wird es so sein, muss es so sein!" Mir wird bewusst dass was ich gerade mache eine Suggestion ist und ich dabei hoffe dass es eine selbsterfüllende Prophezeiung wird, und selbst nach dieser Erkenntnis wache ich nicht auf. Ich frage den Nicolas Cage Typen warum ich nicht aufwache und er meint nur ich solle das hier geniessen, ich würde schon aufwachen wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Sonntag, 23. Dezember 2007

Luxus

Der Traum beginnt damit, dass ich einer Arbeitskollegin und einem Arbeitskollegen meine Wohnung bzw. mein Schlafzimmer zeige. Im Schlafzimmer sind 3 Dojos, in denen Männer Kampfsportarten üben. In der ersten Halle erkenne ich Karatekämpfer, in der zweiten Krav Maga Kämpfer und im dritten Teil sind Boxer. Im vierten und hintersten Teil des Raumes steht mein riesiges, rundes Bett. Das Dach über dem Bett ist aus Glas. Meine Kollegen bestaunen das ganze, und ich setze noch einen drauf ich dem ich sage:" Ich möcht’ den Himmel sehn!" Daraufhin öffnen sich die kleinen Fenster über meinem Bett. Ich erkläre meinen Kollegen, dass das ganze Haus verkabelt und sprachgesteuert ist. Dann sage ich:" Dem Himmel so nah, doch nicht genug." und daraufhin öffnet sich auch noch das Runde Fenster welches Direkt über meinem Bett ist.

In der nächsten Szene sind wir auf meinem Vergnügungspark. Wir sitzen in einer Bahn und ich zeige meinen Kollegen stolz, dass alles mit Solarzellen betrieben ist.

Dann gehen wir wieder ins Haus. Im Keller hat es Katzen, die gehören aber nicht mir, sonder einer meiner Angestellten. Wir gehen rauf und oben hat es Gäste WCs, die aussehen wie die in den Stadien. Vor dem Gästeklo hat es auch eine Dame welche dafür sorgt, dass immer alles schön ordentlich und sauber ist. Ich sage meinen Arbeitskollegen, dass ich gerne kurz duschen würde und frage ob sie dann auch wollen, aber sie verneinen. Ich mache mir kurz frisch und verlange nach einem frischen Hemd. Die Angestellte bringt mir jedoch ein schmutziges weisses Hemd, ich reklamiere und das zweite Hemd das sie mir bringt ist auch schmutzig. Das kommt mir sehr komisch vor und macht ich auch ein wenig ärgerlich. Das dritte Hemd ist dann sauber.

Szenenwechsel.

Ich sitze in (m)einem Restaurant. Jemand kommt zu mir an den Tisch und klaut frech den ganzen Hummer von der Platte. Ich sage dem Sicherheitsdienst bescheid. Der hält einen Mann beim Ausgang auf, doch es ist der falsche. Der Sicherheitsdienst meldet mir sie hätten einen Terroristen mit haufenweise C4 am Körper gefasst. Ich schaue auf einen Überwachungsmonitor und sehe wie sich der Typ von den Sicherheitsleuten losreissen kann und zurück ins Restaurant rennt. Dann steht der Typ auf einmal mitten im Restaurant und will wissen wer ihn verpfiffen hat. Ich sage nichts. Er holt eine Waffe raus und ich überlege einen Moment lang was ich tun soll. Dann nimmt er eine Frau als Geisel und droht sie abzuknallen, wenn sich nicht sofort der Verräter meldet. Ich sage, ohne zu zögern, dass ich es war. Daraufhin läuft alles wie in Zeitlupe ab, ich sehe wie er die Waffe auf mich richtet, den Abzug spannt ... und in dem Moment in dem er abdrücken will wird er von einem Gast im Restaurant von hinten erschossen.

Ich bin total froh und erst jetzt wird mir richtig Bewusst dass es mein Restaurant ist und die Leute einflussreiche Bekannte und Sicherheitsleute sind.

Ich will aus dem Restaurant raus, doch auf einmal steht dieser Typ wieder vor mir, aus seinem Gesicht wurde eine Fratze, er sieht aus wie ein Dämon. Ich komme kaum an ihm vorbei, schon steht er wieder vor mir. Er will um jeden Preis verhindern dass ich das Restaurant verlasse. Jedes Mal wenn ich niederschlage steht er wieder an einem anderen Ort vor mir und er wird jedes Mal dicker und stärker. Ich schaffe es knapp aus dem Fenster. Ich bin ca. im 3. Stock doch es hat versteckte Sicherheitsleinen, welche mir helfen einen schnellen Abgang zu machen.

Von jetzt an bin ich auf der Flucht. Ich gehe zurück in mein Haus. In dem Haus gibt es zig Geheimgänge und Verstecke.

Dort angekommen sehe ich wie Freunde und bekannte das Haus abreisen und Wertsachen mitnehmen. Ich treffe eine andere Arbeitskollegin die alle befehligt und total böse wirkend alles vernichtet was mir lieb und heilig ist. Ich kann mich so hinstellen, dass sie mich nicht erkennt. Dann treffe ich den Arbeitskollegen vom Anfang des Traumes. Ich frage ihn total traurig: "Was machst Du denn da ? Wie kannst Du bei so was nur mitmachen.... wie kannst Du mir das antun?" Er sieht mich voller Schuld und Traurigkeit an und meinte das all mein Reichtum zu verlockend gewesen wäre, er hätte doch sonst nie was gehabt.

Ich halte seine Hand und schau ihm in die Augen: "Alles was Du siehst, alles was Du begehrst, alles was Du Dir wünschst hätte ich Dir gegeben, hättest Du nur darum gebeten!"

Ich merke dass ich ungewollt die Aufmerksamkeit auf mich gezogen habe und muss so schnell wie möglich aus dem Haus. Auf einmal läuft mir Ryu entgegen mit einem Helm auf dem Kopf und zwei kleinen Klapperschlangen in den Händen. Er will gerade in den Server Raum. Ich frage ihn was das soll und er meint er würde "denen" alle Daten geben die Sie haben wollen. Ich sage ihm dass ich sehr enttäuscht, gekränkt und entsetzt bin und frage ihn warum er das tut, doch er sagt nur er müsse jetzt gehen. Ich sage ihm dass kein Hacker dieser Welt je meine Codes gehackt habe und es unmöglich sei es ohne meine Hilfe zu schaffen. Dann zeigt Ryu auf den komischen Helm den er anhat und meint er werde das System direkt mit seinem Hirn anzapfen. Ich sage ihm, dass es ihn garantiert umbringen wird und er murmelt daraufhin nur was von Opfer bringen. Ich möchte ihn retten, doch dann rennt er in den Serverraum und ich sehe wie eine Klapperschlange, die so gross ist wie er, hinter ihm steht und ihn vergiftet. Ich flüchte. Total verwirrt lauf ich in der Gegend rum. Auf einmal kommt ein Skater, klaut mir meinen Ring und macht ihn kaputt. Ich denke mir, na super. Geld kann ich keines rauslassen, sonst orten sie mich und die Wertgegenstände sind nun auch weg. Ich habe die Schnauze voll und will nur noch weg, doch dann kommt der Skater zurück und zeigt mir den Ring den er mir zuvor gestohlen hat. Er hat ihn kaputt gemacht und ich sehe, dass sich im inneren ein Sender befunden hat. Ich kapiere, dass der Skater ein Freund ist.

Dann fasse ich neuen Kampfgeist und geh zurück in die Wohnung, verjage alle Leute und will gerade das System neu hochfahren als 3 Dämonen auf mich zukommen und beginnen mich zu attackieren. Der eine Dämon hat was von dem Bösen aus Hellboy, er schmettert mir immerzu schleuderte und eiserne Gegenstände entgegen. Der Zweite Dämon ist der aus dem Restaurant und der dritte Dämon ist ätzend wenn man ihn berührt. Ich kämpfe mir aller Kraft gegen diese Kreaturen und ich schlage mich gut. Relativ schnell mal habe ich den Aetzedämon erledigt. Dann kill ich , mit den Wurfsternen die mir Dämon Nr. 1 entgegenschleudert den Dämon aus dem Restaurant. Es bleibt also nur noch einer übrig, doch der wir immer schneller und kommt mir immer näher. Dann seh ich die Arbeitskollegin vom Anfang des Traumes. Sie sagt zu mir:" Glaub an dich! Deine Kraft und dein Reichtum kommen aus Deinem Herzen!" Ich sehe sie an und bewundere ihre Weissheit. Ich danke ihr und auf einmal verwandelt sie sich in helles Licht und schwächt somit den Dämon, ich bin so baff.... doch dann merke ich dass ich auch ganz helles Licht ausstrahle und der Dämon zerfällt in tausend kleine Stücke.

Alles ist friedlich. Ich fühle mich fei und total Geborgen.

Szenenwechsel.

Ich bin auf einem Trainingsgelände und trainiere Kampfsport. Ich sage ich brauche eine Pause um lege mich spasseshalber auf einen muskelbepackten Typen am Rande des Feldes, er küsst mich auf die Wange und fängt an zu lachen.

Mir wird klar dass ich die ganze Zeit auf diesen Kampf vorbereitet war und immer einen Schutzengel bzw. meine Schutztruppen um mich hatte.