Ich bin bei einer Bekannten. Sie hat mega viele Bücher und CDs die sie wegschmeissen will. Sie fragt mich ob ich vielleicht einige Exemplare mitnehmen will. Ich freue mich total meine Sammlung erweitern zu dürfen und packe alles in eine grosse Tasche. Die Tasche ist sehr schwer und tut mir auf den Schultern weh. Ich frage mich ob es denn wirklich nötig gewesen ist, all das Zeugs einzupacken.
Ich sitze mit der Tasche im Tram. Auf einmal steigt der Bekantne vom letzen Traum (Nach der Party) ein. Er sieht jünger aus und hat längere Haare. Er scheint mich nicht zu kennen. Ich denke auf einmal, dass ich mich in der Vergangenheit befinde (bevor wir uns kennen lernten).
Der Bekannt steigt bei meiner Tramhaltestelle aus. Ich folge ihm. Als ich die Treppe zur Unterführung runter gehen will, merke ich, dass ich panische Angst vor der Treppe habe. Ich sehe Sie verschwommen, sie scheint sich zu drehen. Mein Verstand setzt aus. Ich denke mir, wie peinlich ich auf andere wirke und versuche mich zu überwinden in der Hoffnung, dass wenn ich den ersten Schritt auf die Treppe mache, dann alles besser wird. Doch dem ist nicht so, mir wird extrem schwindlig. Ich falle hin. Ich rufe um Hilfe. Ich nehme periphär war, dass Leute um mich herum stehen. Und ich denke mir noch, "Scheiss Tasche, hat's nicht grad einfacher gemacht!"
What if you slept? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a strange and beautiful flower? And what if, when you awoke, you had the flower in your hand? Ah, what then?
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Montag, 18. Juli 2011
Nach der Party
Nach einem Discobesuch läd ein Bekannter mich und meine Freundinen zum weiterfeiern zu sich nach Hause ein. Er wohnt mit seinem Grossvater zusammen. Der Gossvater ist gerade dabei im, an das Haus angrenzenden, Hasenstall die vielen jungen Hasen zu füttern. Wir gehen alle in den Stall um die Hasen anzuschauen. Der Stall ist dunkel und wirkt ungepflegt. Der Grossvater erklärt uns, dass die Hasen reine Nutztiere sind und wir sollten uns keinen Kopf darüber machen, wenn wir ein verletztes Hässchen sehen. Er gibt mit einem gewissen Unterton zu verstehen, dass er diese Stadtmädchen lächerlich findet. Ich habe Verständnis für die Einstellung des alten Mannes. Als mir jedoch ein Hässchen mit verletzter Pfote über den Fuss läuft, hebe ich es auf und schlage dem Grossvater vor, es zu verbinden. Ich begründe es damit, dass er somit den wirtschaftlichen Schaden mindern kann.
Danach geben wir in die Küche (welche derjenigen meines realen Elternhauses) ähnelt.
... ich bin auf einmal alleine in der Küche. Ich fühle mich etwas verloren, alleine gelassen. Es ist mitten in der Nacht. Irgendwie bin / war ich die letzte auf der Party. Ich habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen, muss also die Nacht irgendwie durch bringen.
Mir ist unwohl bei dem Gedanken in einem fremden Haus zu sein.
Ich muss auf die Toilette, habe aber Angst, dass das zu viel Lärm machen und den Grossvater wecken könnte.
Ich sitze einfach so da, warte und hoffe, dass der Grossvater nicht mitbekommt, dass ich immernoch da bin.
Dann irendwann fange ich an die Küche aufzuräumen. Ich putze und putze (kommt mir extrem lang und mühsam vor). Am Schluss des Traumes sammle ich alles was noch an Getränkeflaschen und Essen übrig ist ein und mache dies in eine grosse IKEA Tasche. Ich nehme, bin gerade im Begriff das Haus zu verlassen, da höre ich den Grossvater rufen werd denn da in der Küche sei. Ich will schnell raus. Die Tasche schneidet auf meinen Schultern, sie ist viel zu schwer. Ich frage mich warum ich das alles mitschleppe, habe ja genug zu Essen zu Hause... irgendwie denke ich, dass es logisch ist, dass ich das mitnehme, weils ja eh keiner sonst wollte, ausserdem provitiere ich dabei...
Danach geben wir in die Küche (welche derjenigen meines realen Elternhauses) ähnelt.
... ich bin auf einmal alleine in der Küche. Ich fühle mich etwas verloren, alleine gelassen. Es ist mitten in der Nacht. Irgendwie bin / war ich die letzte auf der Party. Ich habe keine Möglichkeit nach Hause zu kommen, muss also die Nacht irgendwie durch bringen.
Mir ist unwohl bei dem Gedanken in einem fremden Haus zu sein.
Ich muss auf die Toilette, habe aber Angst, dass das zu viel Lärm machen und den Grossvater wecken könnte.
Ich sitze einfach so da, warte und hoffe, dass der Grossvater nicht mitbekommt, dass ich immernoch da bin.
Dann irendwann fange ich an die Küche aufzuräumen. Ich putze und putze (kommt mir extrem lang und mühsam vor). Am Schluss des Traumes sammle ich alles was noch an Getränkeflaschen und Essen übrig ist ein und mache dies in eine grosse IKEA Tasche. Ich nehme, bin gerade im Begriff das Haus zu verlassen, da höre ich den Grossvater rufen werd denn da in der Küche sei. Ich will schnell raus. Die Tasche schneidet auf meinen Schultern, sie ist viel zu schwer. Ich frage mich warum ich das alles mitschleppe, habe ja genug zu Essen zu Hause... irgendwie denke ich, dass es logisch ist, dass ich das mitnehme, weils ja eh keiner sonst wollte, ausserdem provitiere ich dabei...
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